Blick ins Buch

Fantasy

Götter sterben nicht

2,0(2)
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Über das Buch

Götter, die nicht sterben sind weiblich, intensiv und widerständisch – Vielschichtig wie das Leben selbst Mit Ihrem Debutroman schuf Anera Adams bereits die Grundlage für eine mögliche Fortsetzung. Gesellschaftlich aktueller wie nie handelt der Fantasy-Roman „Götter sterben nicht“ von der Unterdrückung der Menschen durch die Obrigkeiten. Erfüllt von Sehnsucht, getrieben von innerer Unruhe und einem unbekannten Antrieb sucht die Hauptakteurin Elen nach der Quelle ihres Seins. Dabei muss sie sich nicht nur vielen Abenteuern und Hinterhältigkeiten stellen, sondern lernt die Liebe in ihrem ursprünglichen, aber auch verwirrenden Ganzen kennen. Sie kämpft mit ihrem Gefolge gegen die Unbillen der Feinde und für deren Freiheit, die ständig durch die Obrigkeiten bedroht wird. Anera Adams vertraut ihrer Hauptdarstellerin, die mit jeder Aufgabe wächst und mehr zu sich findet. Doch kann sie auch ihr innerstes Geheimnis lüften. Diese Frage kennt bisher nur die Autorin selbst.

Editionen (2)

ISBN9783949017049
VerlagS.CHICK
Erscheinungsdatum30.11.20
Seitenzahl348

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

2 Rezensionen

2,0

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  • marae
    marae

    36 Follower

    1,0

    Ob die Story nun gut ist oder nicht sei dahingestellt, altbekannter Auserwählten Kram, aber der Schreibstil ist einfach nicht lesbar, zuviele Rechtschreibfehler und einfach kein schöner Lesefluss

    10. Apr. 2024

  • reading_owl
    reading_owl

    28 Follower

    3,0

    Die Story selbst ist gut, wenn auch das recht typische Auserwählten-Klischee, gesprenkelt mit Magie, Rache, Liebe, Verrat und Verlust. Diese Art Geschichte les ich gerne in ihrem zig Variationen, also immer her damit. Einige angeschnitten Themen, z.B. ob Macht korrupt macht oder nur korrupte Menschen nach Macht streben, finde ich besonders interessant und hoffe, dass dies im vermutlich nächsten Band noch vertieft werden. Zum Stutzen gebracht hat mich allerdings teilweise der Schreibstil. Das Buch ist fast ausschließlich aus der Perspektive von der Protagonistin Elen erzählt, 3 Kapitel jedoch aus der Sicht von 2 weiteren Charakteren. Die Sprünge waren mir zu holprig, ich konnte mich auf die Charaktere nicht einlassen, sie kennenlernen oder sie sprachlich von Elen unterscheiden. Mit Elen selbst konnte ich mich auch nicht so recht anfreunden, mir wirkte sie zu egozentristisch (welch Überraschung bei der Ich-Perspektive) und überzogen bis fast schon hin zu einer Karikatur dieser typischen Auserwählten-Protagonistin. (Außerdem haben mich Rechtschreibfehler und so! Viele! Ausrufezeichen! Immer wieder aus der Geschichte gerissen, aber das ist jetzt definitiv kleinkariert von mir.)

    16. Nov. 2023

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