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Schon als Vanessa Fuhrmann das Cover und den Klappentext veröffentlicht hat, hat mich „Where My Heart Belongs“ angesprochen. Es war klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Vanessa hat einen super Schreibstil, der die Figuren richtig lebendig macht. Das Buch war deshalb auch sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte selber hat mir echt gut gefallen. Ich mag die etwas düsteren Elemente, die in das Buch einfließen. Wie Vanessa die Rache von Garret umgesetzt hat, fand ich auch sehr einfallsreich und ich war richtig hin- und hergerissen. Die Geschichte hat sehr viele Wendungen, wodurch man nie weiß, was als nächstes passiert, doch genau das mochte ich so sehr daran. Und das Ende ist ja der Oberknaller. Ich weiß definitiv nicht, ob ich es aushalte bis „Where My Love Belongs“ am 17. März 2021 erscheint. Ach Vanessa, dieses Ende – das kannst du mir doch nicht antun! Aber widmen wir uns den Charakteren. Fay finde ich eine sehr bodenständige Frau. Ich mag ihre sture Art wirklich gerne. Es ist ihr egal, was andere von ihr halten, sie kleidet sich wie sie will und sie macht das, was sie für richtig hält. Manchmal bringt sie das vielleicht in verhängnisvolle Situationen, aber die meistert sie mit Bravour. Grover mochte ich am Anfang nicht so gerne, da ich dachte er tanzt nur nach der Pfeife von seinem Vater. Aber dann habe ich gemerkt, wie viel ihm Fay bedeutet. Dadurch bin ich dann mit der Zeit wirklich gut klargekommen mit ihm. Garret, sein Zwillingsbruder, habe ich ganz lange auch verabscheut. Wie kann ein Mensch nur so egoistisch sein und nur wegen einer Rache solche Dinge machen? Ich habe ihn echt nicht verstanden, aber mir gefiel es auch irgendwie, dass er so war, denn ohne ihn und seinen Charakter würde es die Geschichte nicht geben. Ab der Mitte hat er sich jedoch immer mehr geöffnet und da hat man gesehen, dass er einfach nur wahnsinnig verletzt ist. Ab diesem Zeitpunkt fand ich ihn echt toll. Kommen wir nun aber zu einem Protagonisten, den ich überhaupt nicht mochte: Grovers und Garrets Vater. So ein schrecklicher Vater habe ich noch nie gesehen. Er ist einfach arrogant, egoistisch und man kann ihm nichts Recht machen. Kurz gesagt: Er ist ein Ekelpaket. Zum Schluss muss ich kurz noch die einzige, kleine Kritik anbringe, die ich habe. Fay ist, wie oben beschrieben, eine starke Frau. Deshalb fand ich es manchmal fast zu süß, wie sie reagiert hat und manche Szenen waren dann auch etwas zu kitschig geschrieben meiner Meinung nach. Das passt nicht so zu 100% ins Gesamtbild der Geschichte, ABER das sind wirklich nur Kleinigkeiten. Nicht der Rede wert. Alles in allem fand ich das Buch super! Fazit: Ein Liebesroman mit düsteren Elementen und Plot-Twist, die dich mit der Geschichte mitziehen!
22. Jan. 2023
Schon als Vanessa Fuhrmann das Cover und den Klappentext veröffentlicht hat, hat mich „Where My Heart Belongs“ angesprochen. Es war klar, dass ich es unbedingt lesen muss. Vanessa hat einen super Schreibstil, der die Figuren richtig lebendig macht. Das Buch war deshalb auch sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte selber hat mir echt gut gefallen. Ich mag die etwas düsteren Elemente, die in das Buch einfließen. Wie Vanessa die Rache von Garret umgesetzt hat, fand ich auch sehr einfallsreich und ich war richtig hin- und hergerissen. Die Geschichte hat sehr viele Wendungen, wodurch man nie weiß, was als nächstes passiert, doch genau das mochte ich so sehr daran. Und das Ende ist ja der Oberknaller. Ich weiß definitiv nicht, ob ich es aushalte bis „Where My Love Belongs“ am 17. März 2021 erscheint. Ach Vanessa, dieses Ende – das kannst du mir doch nicht antun! Aber widmen wir uns den Charakteren. Fay finde ich eine sehr bodenständige Frau. Ich mag ihre sture Art wirklich gerne. Es ist ihr egal, was andere von ihr halten, sie kleidet sich wie sie will und sie macht das, was sie für richtig hält. Manchmal bringt sie das vielleicht in verhängnisvolle Situationen, aber die meistert sie mit Bravour. Grover mochte ich am Anfang nicht so gerne, da ich dachte er tanzt nur nach der Pfeife von seinem Vater. Aber dann habe ich gemerkt, wie viel ihm Fay bedeutet. Dadurch bin ich dann mit der Zeit wirklich gut klargekommen mit ihm. Garret, sein Zwillingsbruder, habe ich ganz lange auch verabscheut. Wie kann ein Mensch nur so egoistisch sein und nur wegen einer Rache solche Dinge machen? Ich habe ihn echt nicht verstanden, aber mir gefiel es auch irgendwie, dass er so war, denn ohne ihn und seinen Charakter würde es die Geschichte nicht geben. Ab der Mitte hat er sich jedoch immer mehr geöffnet und da hat man gesehen, dass er einfach nur wahnsinnig verletzt ist. Ab diesem Zeitpunkt fand ich ihn echt toll. Kommen wir nun aber zu einem Protagonisten, den ich überhaupt nicht mochte: Grovers und Garrets Vater. So ein schrecklicher Vater habe ich noch nie gesehen. Er ist einfach arrogant, egoistisch und man kann ihm nichts Recht machen. Kurz gesagt: Er ist ein Ekelpaket. Zum Schluss muss ich kurz noch die einzige, kleine Kritik anbringe, die ich habe. Fay ist, wie oben beschrieben, eine starke Frau. Deshalb fand ich es manchmal fast zu süß, wie sie reagiert hat und manche Szenen waren dann auch etwas zu kitschig geschrieben meiner Meinung nach. Das passt nicht so zu 100% ins Gesamtbild der Geschichte, ABER das sind wirklich nur Kleinigkeiten. Nicht der Rede wert. Alles in allem fand ich das Buch super! Fazit: Ein Liebesroman mit düsteren Elementen und Plot-Twist, die dich mit der Geschichte mitziehen!
22. Jan. 2023






