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Irgendwie ist es gerade schwierig für mich diese Rezension zu schreiben. Ich habe mich extrem auf die Geschichte gefreut und war super glücklich, als Vanessa mich auf Instagram angeschrieben hat, und mich gefragt hat, ob ich ihr neues Buchbaby rezensieren möchte. Die Atmosphäre in dem kleinen italienischen Städtchen war so wunderbar sommerlich und ich habe mich in Oriago mit all den wundervollen Bewohnern wie Tino und Bella sofort wohlgefühlt. Auch Sofias Hochsensibilität war für mich gut dargestellt und nachvollziehbar. Und Enzo ist ja mal auf jeden Fall Bookboyfriend Material. Die Idee und das Konzept der Story insgesamt haben mich auch sehr angesprochen. Doch leider hat mir da in der Umsetzung etwas gefehlt. Nachdem Sofia von Enzos Geheimnis erfahren hat, kam es mir einfach sehr unrealistisch vor, wie sie reagiert. Ich möchte hier nicht spoilern, deswegen kann ich nur sagen, dass ich es komisch finde, dass sie einfach so einer offensichtlich sehr manipulativen und gemeinen Person geglaubt hat. Sie hatte zwar einen emotionalen Zwiespalt, doch wie wenig sie Enzo in dem Moment vertraut hat, war für mich nur schwer zu verstehen. Die knapp hundert Seiten danach hat die Handlung leider auch etwas auf der Stelle getreten und ich war leider ein bisschen genervt von Sofia, auch, wenn sie sonst ein sehr sympathischer Charakter war. Auch bei Vanessa's Schreibstil hat mir in diesem Buch leider etwas gefehlt, er wirkte nicht mehr so tief wie ich ihn in Erinnerung hatte. Ich sehe die Geschichte rund um Sofia und Enzo sehr zwigespalten. Einerseits ist es eine wunderschöne Sommergeschichte doch dann kamen gewisse Handlungselemente ins Spiel, die für mich nicht nachvollziehbar waren. Dennoch ist das hier nur meine Meinung und man sollte der Geschichte definitiv trotzdem eine Chance geben, denn als leichte Urlaubslektüre ist sie immer noch schön und leicht wegzulesen.
14. Sept. 2022
Irgendwie ist es gerade schwierig für mich diese Rezension zu schreiben. Ich habe mich extrem auf die Geschichte gefreut und war super glücklich, als Vanessa mich auf Instagram angeschrieben hat, und mich gefragt hat, ob ich ihr neues Buchbaby rezensieren möchte. Die Atmosphäre in dem kleinen italienischen Städtchen war so wunderbar sommerlich und ich habe mich in Oriago mit all den wundervollen Bewohnern wie Tino und Bella sofort wohlgefühlt. Auch Sofias Hochsensibilität war für mich gut dargestellt und nachvollziehbar. Und Enzo ist ja mal auf jeden Fall Bookboyfriend Material. Die Idee und das Konzept der Story insgesamt haben mich auch sehr angesprochen. Doch leider hat mir da in der Umsetzung etwas gefehlt. Nachdem Sofia von Enzos Geheimnis erfahren hat, kam es mir einfach sehr unrealistisch vor, wie sie reagiert. Ich möchte hier nicht spoilern, deswegen kann ich nur sagen, dass ich es komisch finde, dass sie einfach so einer offensichtlich sehr manipulativen und gemeinen Person geglaubt hat. Sie hatte zwar einen emotionalen Zwiespalt, doch wie wenig sie Enzo in dem Moment vertraut hat, war für mich nur schwer zu verstehen. Die knapp hundert Seiten danach hat die Handlung leider auch etwas auf der Stelle getreten und ich war leider ein bisschen genervt von Sofia, auch, wenn sie sonst ein sehr sympathischer Charakter war. Auch bei Vanessa's Schreibstil hat mir in diesem Buch leider etwas gefehlt, er wirkte nicht mehr so tief wie ich ihn in Erinnerung hatte. Ich sehe die Geschichte rund um Sofia und Enzo sehr zwigespalten. Einerseits ist es eine wunderschöne Sommergeschichte doch dann kamen gewisse Handlungselemente ins Spiel, die für mich nicht nachvollziehbar waren. Dennoch ist das hier nur meine Meinung und man sollte der Geschichte definitiv trotzdem eine Chance geben, denn als leichte Urlaubslektüre ist sie immer noch schön und leicht wegzulesen.
14. Sept. 2022





