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Das Wiegenlied von Catherine Shepherd ist ein weiterer Teil aus der Zons-Reihe mit dem Kriminalkommissar Oliver Bergmann im gegenwärtigen Zons und Bastian Mühlenberg, der einen Fall im mittelalterlichen Zons aufzuklären hat. Das Buch gehört zwar zu einer Reihe, ist aber in sich abgeschlossen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Die Handlung wechselt je Kapitel von Gegenwart zu Vergangenheit, wodurch ein sehr guter Spannungsbogen aufgebaut wird. In den Kapitel werden auch verschiedene Sichten betrachtet, sodass man einmal die Ermittlungen und Überlegungen von Oliver oder Bastian verfolgen kann, mal im Körper der Opfer steckt und auch durch die Gedanken des Täters etwas über seine Beweggründe erfährt. Die Story an sich war von der Autorin sehr gut durchdacht, die Polizeiarbeit von Oliver und die Nachforschungen von Bastian in der Vergangenheit waren schlüssig und interessant. Der Spannungsbogen gefiel mir ebenfalls sehr gut und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Kinderlied, was im Buch vom Täter genutzt wurde jagte mir zusätzlich Schauer über den Rücken. Die Charaktere habe ich bereits in den anderen Zons Thriller kennen und lieben gelernt. Oliver und Bastian besitzen eine sehr gute Kombinationsgabe und auch Anna und Emily konnten wieder etwas zum Fall beitragen. Generell finde ich es interessant, wie Bastian und sein Partner Wernhart Verbrechen in der Vergangenheit aufgeklärt haben, da ihnen ja nur begrenzte Mittel zur Verfügung standen. Alles in allem hat mir dieser Thriller wieder sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden und vergebe dem Buch volle fünf Sterne.
17. Nov. 2023
Das Wiegenlied von Catherine Shepherd ist ein weiterer Teil aus der Zons-Reihe mit dem Kriminalkommissar Oliver Bergmann im gegenwärtigen Zons und Bastian Mühlenberg, der einen Fall im mittelalterlichen Zons aufzuklären hat. Das Buch gehört zwar zu einer Reihe, ist aber in sich abgeschlossen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Die Handlung wechselt je Kapitel von Gegenwart zu Vergangenheit, wodurch ein sehr guter Spannungsbogen aufgebaut wird. In den Kapitel werden auch verschiedene Sichten betrachtet, sodass man einmal die Ermittlungen und Überlegungen von Oliver oder Bastian verfolgen kann, mal im Körper der Opfer steckt und auch durch die Gedanken des Täters etwas über seine Beweggründe erfährt. Die Story an sich war von der Autorin sehr gut durchdacht, die Polizeiarbeit von Oliver und die Nachforschungen von Bastian in der Vergangenheit waren schlüssig und interessant. Der Spannungsbogen gefiel mir ebenfalls sehr gut und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Kinderlied, was im Buch vom Täter genutzt wurde jagte mir zusätzlich Schauer über den Rücken. Die Charaktere habe ich bereits in den anderen Zons Thriller kennen und lieben gelernt. Oliver und Bastian besitzen eine sehr gute Kombinationsgabe und auch Anna und Emily konnten wieder etwas zum Fall beitragen. Generell finde ich es interessant, wie Bastian und sein Partner Wernhart Verbrechen in der Vergangenheit aufgeklärt haben, da ihnen ja nur begrenzte Mittel zur Verfügung standen. Alles in allem hat mir dieser Thriller wieder sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden und vergebe dem Buch volle fünf Sterne.
17. Nov. 2023






