Seelenblind: Thriller

Seelenblind: Thriller

von Catherine Shepherd·Buch 6 von 7
Buch
4.219
SerienmörderHistorischer RomanZons-ThrillerKrimi

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Beschreibung

»Er glaubt, du kannst ihn sehen. Aber das kannst du gar nicht und das ist dein Verhängnis.« Catherine Shepherds neuer Thriller erlaubt Ihnen keine Atempause. Gegenwart: Als Michelle in einem finsteren Loch aufwacht, liegen zwei Frauen neben ihr. Wie durch ein Wunder entkommt sie der Hölle ihres Entführers. Sie ist verletzt, doch obwohl die Ärzte ihr vollständige Genesung versichern, stimmt etwas ganz und gar nicht. Kommissar Oliver Bergmann benötigt ihre Zeugenaussage, weil sie die Einzige ist, die den skrupellosen Serientäter zu Gesicht bekommen hat. Aber der treibt längst sein grausames Katz- und Mausspiel. Wird Bergmann die Verbindung zur Vergangenheit entdecken und ihn rechtzeitig stoppen können? Zons 1497: Eine Frau wird erdrosselt vor den Toren der Stadt aufgefunden. Die Bewohner des kleinen Städtchens Zons sind verstört, denn selten hat jemand ein derart grauenhaft zugerichtetes Opfer gesehen. Der Mörder hat der Toten bei lebendigem Leib die Augen zugenäht. Stadtsoldat Bastian Mühlenberg hat keine andere Spur außer einem geheimnisvollen Zwirn. Als auf der Jagd nach dem Serienmörder auch noch sein Freund Wernhart lebensgefährlich verletzt wird, ist Bastian ganz auf sich alleine gestellt ... »Seelenblind« ist überraschend, angsteinflößend und fesselt bis zur letzten Seite.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Buch
Seitenzahl
357
Preis
10.99 €

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
N/A
N/A
N/A
N/A
17%
N/A
12%
N/A
N/A
N/A

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
6%
24%
N/A
N/A

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell100%
Langsam0%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%

Beiträge

5
Alle
5

Stell dir vor, du kannst keine Gesichter mehr erkennen.

Ein neuer, genialer Fall für Oliver Bergmann und Bastian Mühlenberg – der eine ermittelt in der Gegenwart, der andere 500 Jahre zuvor im Zons des 15. Jahrhunderts. In der Gegenwart beginnt die Geschichte hochspannend: Eine Frau erwacht in einem Verließ mit drei anderen Frauen, unheimliche lateinische Klänge erklingen … und ab da entfaltet sich ein Fall, den man nicht mehr aus der Hand legen kann. Zur selben Zeit treibt in der Vergangenheit ein Täter sein Unwesen unter den Kräuterfrauen von Zons. Beide Handlungsstränge sind meisterhaft miteinander verwoben und halten die Spannung bis zum Schluss. Besonders beeindruckend fand ich, dass in der Gegenwart ein Krankheitsbild thematisiert wird, bei dem Betroffene keine Gesichter erkennen können – eine furchtbare Vorstellung, die mich tief bewegt hat. Die Spannung hat mich komplett gepackt, ich war mir während des Lesens sicher, die richtige Spur zu haben … und lag am Ende natürlich wieder daneben. Catherine Shepherds Schreibstil ist angenehm einfach, sodass man ihre Bücher regelrecht wegsuchten kann. Gleichzeitig ist er sehr bildhaft – für mich als fast blinden Menschen ein unschätzbarer Vorteil, um mir die Welt, die sie erschafft, lebendig vorstellen zu können, auch wenn sie grausam ist. Seelenblind war für mich ein packender, fesselnder Thriller, der Lust auf den nächsten Teil macht.

4

kurzweilig

Das 6. Buch der Zons-Reihe habe ich wieder verschlungen. Die Sprünge von Gegenwart zum Mittelalter machen diese Reihe spannend. ..

5

Ein sehr fesselnder Thriller!

Catherine Shepherd verknüpft geschickt Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Zeitsprünge wird der Spannungsbogen hochgehalten. In beiden Fällen haben es die Ermittler mit einem Serienmörder zu tun. Wann hat das Töten endlich ein Ende. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Ein sehr fesselnder Thriller!
4.5

Spannend und nicht vorhersehbar!

Wieder ein spannender Zons-Krimi.

0.5

Ein Krimi der in zwei Zeiten spielt…

… und doch nicht überzeugt. Die Geschichte klingt spannend, jedoch werden die Erwartungen nicht erfüllt. Der Schreibstil fühlt sich 08/15 an. Es gibt keine Ausschmücken, keine Details, als wär dort keine Liebe zum Buch zu finden. Was mich am meisten stört: Der Ermittler der Vergangenheit träumt von Anna, der Frau aus der Zukunft, die er nicht vergessen kann. Und sie träumt von ihm, doch wieso? Was ist der Sinn dahinter? Sie ist nur eine Nebenfigur die zwei mal erwähnt wird. Es fühlt sich nur sinnlos und falsch an.

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