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Romane
Prinzessin Brambilla
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Über das Buch
Das im Herbst 1820 erschienene Capriccio 'Prinzessin Brambilla' gehört zu den am meisten beachteten Einzelveröffentlichungen Hoffmanns. Das Leserpublikum war geteilter Meinung: Beifall, Unverständnis und Ablehnung hielten sich die Waage. Heinrich Heine begrüßte das Werk in seinen 'Briefen aus Berlin' wohl als einziger zusammen mit einer Würdigung anderer Dichtungen Hoffmanns in knappen, doch beinahe enthusiastischen Worten: 'Aber ,Prinzessin Brambilla’ ist eine gar köstliche Schöne, und wem diese durch ihre Wunderlichkeit nicht den Kopf schwindlicht macht, der hat gar keinen Kopf. Hoffmann ist ganz original.' (Dritter Brief, 7. Juni 1822.) -
Der Rezensent des 'Morgenblattes für gebildete Stände' schrieb Anfang November 1820 in der Beilage 'Intelligenzblatt, Nr. 42': 'Die Lesewelt erhält hier die abenteuerlichste aller Geschichten. Wer willig und bereit ist, auf einige Stunden dem Ernst zu entsagen., dem öffnet sich in diesem Capriccio eine Fundgrube des ergötzlichsten Spottes, der treffendsten Ironie, der freiesten Laune.' Das gelte in besonderer Weise auch für die Binnenerzählung 'von dem melancholischen Könige Ophioch und der leichtfertigen Königin Liris', die als 'Intermezzo dem allerwunderbarsten Märchen. eingeschaltet und so verflochten sei.'
Editionen (4)
ISBN9783939682066
VerlagGehlen, Albert
Erscheinungsdatum31.07.06
Haupt-GenreRomane
Sub-GenreKlassiker
FormatAudio-CD
SpracheDeutsch
Preis44.75 €
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