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Das Buch ist unerträglich. Die Geschichte eines Massenmörders, der sich häutet wie eine Schlange und sich dadurch den jeweiligen gesellschaftlichen Gegebenheiten anpasst. Kaltblütig und gewissenlos schlängelt er sich durch sein Leben, wird für nichts bestraft und zeigt auch keine Reue. Ein Mensch, der ein einziger Abgrund ist. Der Roman soll eine Satire sein, allerdings finde ich gar nichts komisch daran. Der Humor passt abartig zur Hauptfigur, bei mir löst er Ekel aus. Auf 465 Seiten nutzt sich da auch einiges ab, wenn zum 100. Mal die Wendung"ich, Itzig Finkelstein oder der Massenmörder Max Schulz" fällt. Da kann ich dann nur noch mit den Augen rollen. Kann man lesen, muss man aber nicht.
8. Nov. 2024
Das Buch ist unerträglich. Die Geschichte eines Massenmörders, der sich häutet wie eine Schlange und sich dadurch den jeweiligen gesellschaftlichen Gegebenheiten anpasst. Kaltblütig und gewissenlos schlängelt er sich durch sein Leben, wird für nichts bestraft und zeigt auch keine Reue. Ein Mensch, der ein einziger Abgrund ist. Der Roman soll eine Satire sein, allerdings finde ich gar nichts komisch daran. Der Humor passt abartig zur Hauptfigur, bei mir löst er Ekel aus. Auf 465 Seiten nutzt sich da auch einiges ab, wenn zum 100. Mal die Wendung"ich, Itzig Finkelstein oder der Massenmörder Max Schulz" fällt. Da kann ich dann nur noch mit den Augen rollen. Kann man lesen, muss man aber nicht.
8. Nov. 2024







