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David ist relativ frisch geschieden und hat einen Sohn Namens Danny, der mit ihm zusammen lebt. Um etwas Geld zu verdienen, übernimmt er die Restauration eines alten Hauses. Doch irgendetwas stimmt mit dem Haus nicht. Nachts hört man komische Geräusche und sieht helle Lichter. Und was hat es mit dem verschwinden der Kinder auf sich? Zuerst einmal - Wow! Das beste Buch im Lovecraft-Universum seit langem! Dabei schafft der Autor perfekt, seine Geschichte in die Welt von Lovecraft zu integrieren. Als Leser, ist man direkt in der Handlung drin. Das Buch fängt mit der ersten Nacht in einem neuen Haus an. Nach und nach werden die Einzelheiten über die Charaktere preisgegeben. Die Handlung ist sehr verwirrt aber nicht verwirrend. Es passiert ziemlich viel aber man weiß nicht wirklich, wie alles zusammenhängt. Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzählt, die von David. Er ist ein alleinerziehender Vater, der seine letzte Beziehung einfach nicht loslassen kann und sich sorgen über sein Kind macht. Es gibt zwar eine Charakterentwicklung diese ist jedoch nicht so stark, wie manche es sich vielleicht wünschen. Da es aber ein Horror-Roman ist, erwarte ich nur, dass die Charaktere nicht nervig in seinen Handlungen sind. So wie in diesem Buch. Der Schreibstil ist zwar flüssig enthält jedoch sehr viele Beschreibungen. Es ähnelt tatsächlich dem Schreibstil von Lovecraft. Die Kapitel sind länger als man es von einem Horror-Buch gewöhnt ist aber das merkt man kaum. Es gibt sehr viele Zeitsprünge/Zeitreisen/Zeitparadoxen, doch diese sind sehr gut in die Geschichte integriert. Leseempfehlung? Auf jeden Fall! Vor allem für jeden Lovecraft Fan.
23. Dez. 2024
David ist relativ frisch geschieden und hat einen Sohn Namens Danny, der mit ihm zusammen lebt. Um etwas Geld zu verdienen, übernimmt er die Restauration eines alten Hauses. Doch irgendetwas stimmt mit dem Haus nicht. Nachts hört man komische Geräusche und sieht helle Lichter. Und was hat es mit dem verschwinden der Kinder auf sich? Zuerst einmal - Wow! Das beste Buch im Lovecraft-Universum seit langem! Dabei schafft der Autor perfekt, seine Geschichte in die Welt von Lovecraft zu integrieren. Als Leser, ist man direkt in der Handlung drin. Das Buch fängt mit der ersten Nacht in einem neuen Haus an. Nach und nach werden die Einzelheiten über die Charaktere preisgegeben. Die Handlung ist sehr verwirrt aber nicht verwirrend. Es passiert ziemlich viel aber man weiß nicht wirklich, wie alles zusammenhängt. Die Geschichte wird nur aus einer Perspektive erzählt, die von David. Er ist ein alleinerziehender Vater, der seine letzte Beziehung einfach nicht loslassen kann und sich sorgen über sein Kind macht. Es gibt zwar eine Charakterentwicklung diese ist jedoch nicht so stark, wie manche es sich vielleicht wünschen. Da es aber ein Horror-Roman ist, erwarte ich nur, dass die Charaktere nicht nervig in seinen Handlungen sind. So wie in diesem Buch. Der Schreibstil ist zwar flüssig enthält jedoch sehr viele Beschreibungen. Es ähnelt tatsächlich dem Schreibstil von Lovecraft. Die Kapitel sind länger als man es von einem Horror-Buch gewöhnt ist aber das merkt man kaum. Es gibt sehr viele Zeitsprünge/Zeitreisen/Zeitparadoxen, doch diese sind sehr gut in die Geschichte integriert. Leseempfehlung? Auf jeden Fall! Vor allem für jeden Lovecraft Fan.
23. Dez. 2024







