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Romane

Mordshunger

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Über das Buch

Mordshunger haben sie alle: Inka von Barneck auf Sex und Koks, Fritz von Barneck auf Geld und noch mehr Geld, Max Hartmann auf die Rolle seines Lebens, Romanus Cüpper auf alles, was essbar ist, und die Löwen im Kölner Zoo auf Abwechslung. Dann ist Inka plötzlich tot, und alle bekommen ihren Willen. Nur ganz anders, als sie dachten. Mit Rezepten von 13 mordsguten Kölner Küchenchefs und einem Lieblingsrezept von Frank Schätzing

Editionen (9)

ISBN9783897054820
VerlagEmons Verlag
Erscheinungsdatum30.09.06
Seitenzahl260

Rezensionen & Bewertungen

60 Bewertungen

4 Rezensionen

3,6

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  • elenabttjr
    elenabttjr

    143 Follower

    2,5

    Es war ok, man merkte dass es nicht mehr zu aktueller Zeit spielte.

    Es war ok, man merkte dass es nicht mehr zu aktueller
Zeit spielte.

    8. Feb. 2026

  • lena.1609
    lena.1609

    11 Follower

    3,0

    Ganz okay, nichts Wildes, schnell gelesen. Gute Dialoge aber prinzipiell vorhersehbar.

    25. Apr. 2024

  • carlis_leseecke
    carlis_leseecke

    7 Follower

    3,0

    Gut lesbarer Krimi für zwischendurch! 😊

    „Mordshunger“ zeigt schon sehr deutlich den typischen Frank-Schätzing-Stil: bildhaft, detailverliebt und mit dieser besonderen Mischung aus Spannung, Humor und gesellschaftlicher Beobachtung. Gleichzeitig merkt man dem Roman an, dass er noch aus seiner frühen Schaffensphase stammt – tatsächlich war „Mordshunger“ sogar sein erster geschriebener Roman, auch wenn „Tod und Teufel“ früher veröffentlicht wurde, wie er selber im Vorwort schreibt. Die Geschichte spielt in Köln – Schätzings Herzensstadt – und genau das spürt man auf beinahe jeder Seite. Straßennamen, Restaurants und reale Orte verleihen dem Krimi eine sehr authentische Atmosphäre. Inhaltlich dreht sich alles um einen Mordfall, der aufgeklärt werden muss. Doch eigentlich geht es um weit mehr als nur um das Verbrechen selbst. Jeder der Beteiligten trägt seinen ganz eigenen „Mordshunger“ in sich: nach Essen, Geld, Liebe, Einfluss oder Anerkennung. Gerade diese unterschiedlichen Sehnsüchte und Abgründe machen die Figuren interessant und verleihen dem Krimi seinen besonderen Charakter. Zusammenfassend hat mir das Buch gut gefallen. Man merkt, dass es nicht mehr in der heutigen Zeit spielt, was aber der Geschichte ganz gut tut. Oftmals musste ich schmunzeln und die typisch rheinischen (Koch-) Rezepte find ich durchaus ein nettes Add-On. Den Sauerbraten werd ich sicher mal ausprobieren 😁😉

    24. Mai 2026

3 von 4 Rezensionen

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