Blick ins Buch

Lyrik & Dramen

Die Jungfrau von Orleans

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Über das Buch

Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Auf Grund der Originaldrucke herausgegeben von Gerhard Fricke und Herbert G. Göpfert in Verbindung mit Herbert Stubenrauch, Band 1–5, 3. Auflage, München: Hanser, 1962. Entstanden 1800–1801, Erstdruck in: Kalender auf das Jahr 1802, Berlin (Unger) 1801. Uraufführung am 11.9.1801 in Leipzig.

Editionen (28)

ISBN9783869510477
VerlagEditura Gesellschaft für Verlagsdienstleistungen
Seitenzahl125

Rezensionen & Bewertungen

81 Bewertungen

10 Rezensionen

3,6

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  • fraumuger
    fraumuger

    35 Follower

    4,0

    „Der Männer Auge schon, das mich begehrt, ist mir ein Grauen und Entheiligung.“ Hat mir gut gefallen.

    13. März 2024

  • basterion
    basterion

    8 Follower

    4,0

    Sehr amüsant. Was war das dritte Gebet vom König?! Nette Darstellung des damaligen Frauenbildes, wär‘s heut rausgekommen hätt ich die daraus entstehenden FFs riechen können.

    26. März 2024

  • schniki
    schniki

    9 Follower

    4,0

    Johanna von Orléans - Schiller Frankreich im Hundertjährigen Krieg. Die Truppen und des Königs Vermögen ist erschöpft. Das Volk ist müde vom Krieg. Gerade als Karl der Siebente sein Königreich verlassen will kommt ihn eine überraschende Nachricht zu Teil. Eine heilige Jungfrau, von Gott gesandt soll seine Truppen zum Sieg geführt haben. Doch ihr göttlicher Auftrag ist zum scheitern verurteilt. 4/5 Sternen Mir fällt es schwer das zu bewerten weil es halt nen klassisches Drama ist. Deswegen kann ich jetzt auch nicht so viel zu Sprachgestaltung und den ganzen Kram sagen. Es ist auf jeden Fall einer meiner Lieblingsdramen unter den wenigen die ich gelesen habe auch wenn ich klassische Dramen verabscheue. Ich habe mir das Buch eigentlich aus zwei Gründen gekauft: Einmal weil es wichtig für unseren Abiturschwerpunkt ist und einmal weil mich die Geschichte Jean dar‘cs fasziniert. Und da wären wir beim Knackpunkt. Ich habe nicht erwartet, dass es eins zu eins ihre Geschichte erzählt - so wie es passiert ist aber, dass ab den dritten Akt alles anders gemacht wurde hat mich gestört weil wie ich finde Jean dar‘c schließlich anders dargestellt wurde als sie war. An sich war es trotzdem spannend und interessant aber sie ist ne fucking starke weibliche Persönlichkeit ja! Als sie von den Engländern gefangen und zum Tode verurteilt wurde hat sie im Gerichtsprozess alle mir ihre Weisheit und besonnen, ruhigen Art zerstört, mit ihren Mut und ihrer Tapferkeit mussten die scheiß Bischöfe nur sagen : ja sie ist ne Zauberin ne, ab auf den Scheiterhaufen. Und in dem Buch hat sie ne Glaubenskrise, nein sogar ne Existenzkrise weil sich in einen Engländer verliebt? WTF I mean sie war ne Heldin und lässt sich doch von sowas nicht verunsichern , weil sie in nem Bekloppten Mann verliebt ist, als wäre sie nichts ohne einen Mann!. Aber naja wurde zur ne anderen Zeit geschrieben etc. I know. Deswegen halt der Abzug

    16. Juni 2025

3 von 10 Rezensionen

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