Blick ins Buch

Romane

Die Asche meiner Mutter

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Über das Buch

Frank McCourt erzählt die Geschichte seiner Kindheit in Irland. Eine Kindheit
in bitterer Armut, geprägt durch den arbeitslosen und alkoholabhängigen
Vater, die bettelnde Mutter und immer wieder Kindstode und Krankheiten.
Frank schafft es trotz all dieser Widrigkeiten, seinem Traum vom gelobten
Land Amerika immer näher zu kommen, ohne dabei seinen Humor zu verlieren.
Poetisch und ergreifend fängt Regisseur Axel Pleuser ("Das zweite Königreich")
im Hörspiel das Irland der 1930er und 1940er Jahre ein. Harry Rowohlt leiht
Frank McCourt als Erzähler seine Stimme und Jele Brückner als Mutter Angela
klingt zerbrechlich und sensibel zugleich.

(2 CDs, Laufzeit: 2h)

Editionen (12)

ISBN9783867175821
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum13.01.10

Rezensionen & Bewertungen

254 Bewertungen

32 Rezensionen

4,3

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  • buchmelodie
    buchmelodie

    702 Follower

    5,0

    🌟🌟🌟🌟🌟 Ein Meisterwerk und Lieblingsbuch für immer und ewig!

    „Wenn ich auf meine Kindheit zurückblicke, frage ich mich, wie ich überhaupt überlebt habe. Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine glückliche lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische Kindheit.“ Keine Biographie bzw. kein autobiografischer Roman hat mich so sehr berührt wie dieses Buch! Und seit dem Erscheinen 1996 gehört „Die Asche meiner Mutter“ zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Frank McCourt versteht es meisterhaft, mit ganz viel Liebe, Humor und Sprachwitz über seine Kindheit in Irland zu erzählen, die auf der einen Seite von Armut und Elend geprägt war und auf der anderen Seite nur so vor Lebenslust gestrotzt hat. Ich habe während des Lesens so viel geweint, geschmunzelt und gelacht und war am Ende einfach nur überwältigt. Dieses Buch ist ein sprachliches Meisterwerk und hat nicht umsonst 1997 den Pulitzer Preis gewonnen. Als Sahnehäubchen möchte ich hier erwähnen, dass der wunderbare Harry Rowohlt das Buch ins Deutsche übersetzt hat, was ihm großartig gelungen ist. Unbedingt lesen!💚🤍🧡

    🌟🌟🌟🌟🌟
Ein Meisterwerk und Lieblingsbuch für immer und ewig!

    20. Apr. 2024

  • tbr
    tbr

    85 Follower

    5,0

    Och, Aye – klare Empfehlung!

    „Die Asche meiner Mutter" ist eine bewegende und fesselnde Autobiografie, die den Leser in die ärmliche Kindheit von Frank McCourt im Irland der 1930er und 1940er Jahre entführt. McCourt erzählt seine Geschichte mit einer meisterhaften Mischung aus Humor, Leid und Tiefgang, die mich oft zum Lachen und manchmal fast zum Weinen gebracht hat. Dieses Buch ist nicht nur eine Erzählung über Armut und Entbehrung, sondern auch ein Zeugnis von menschlicher Stärke und Widerstandskraft. Ein absolut lesenswertes Buch, das lange im Gedächtnis bleibt.

    5. Juni 2024

  • readinggrace
    readinggrace

    34 Follower

    5,0

    Bittersüß

    Erinnerungen an eine irische Kindheit in Armut - Übersetzt von Harry Rowohlt Dramödie in Buchform, welcher der auch ziemlich gute Film 🎥 bei Weitem nicht das Wasser reichen kann. In dieser Autobiografie wird das herbe Schicksal mit der Herzhaftigkeit eines ganz besonderen Humors abgemildert; wie eigentlich so oft im irischen Kontext, sei es in Musik, Film oder eben Literatur. Das Buch war zu Recht 1996 zur Zeit des Erscheinens ein Bestseller und liest sich auf Grund des historischen Settings ganz bestimmt auch heute noch nach dreißig Jahren ebenso gut! Da sich in dieser App meinem Eindruck nach hauptsächlich Frauen in den Zwanzigern bzw. Dreißigern tummeln, wollte ich nochmal auf diesen trotz aller Bitterkeit herzerwärmenden Roman aufmerksam machen.

    Bittersüß

    22. Jan. 2026

3 von 32 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Frank McCourt

Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchsin Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreißig Jahre lang unterrichtete er an New Yorker High Schools. Für sein erstes Buch Die Asche meiner Mutter, 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzer-Preis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. 1999 startete die Verfilmung mit Emily Watson als Mutter Angela in den Kinos. Im Juli 2009 starbFrank McCourt in New York.

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