Blick ins Buch

Krimis

Pompeji

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Über das Buch

Im Sommer des Jahres 79 n. Chr. kommen die Reichen und Schönen wieder aus Rom nach Pompeji, Stadt der Ausschweifung und der Intrigen. Doch plötzlich versiegen die Aquädukte. Attilius, der Wasserbaumeister, soll den Schaden beheben. Die Zeit drängt. Da kommt die Pompejanerin Corelia einer Verschwörung auf die Spur und bittet Attilius um Hilfe. Während die beiden fieberhaft dunklen Machenschaften nachspüren, sendet die Natur weitere Vorboten drohender Gefahren.

Bearbeiter und Regisseur Sven Stricker (DEUTSCHER HÖRBUCHPREIS 2006)

(2 CDs, Laufzeit: 2h 13)

Editionen (12)

ISBN9783867173889
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum12.02.09

Rezensionen & Bewertungen

153 Bewertungen

23 Rezensionen

3,8

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  • anjato
    anjato

    662 Follower

    1,0

    Es war gar nicht meins😕!

    Ich habe dieses Buch geliehen bekommen, weil es wohl sehr interessant sein soll. Doch leider ist es gar nichts für mich. Schon alleine der Schreibstil und die Länge der Kapitel mag ich überhaupt nicht. Ich wollte mal ein völlig anderes Buch probieren. Und habe mich wirklich seit der ersten Seite gequält. Und es macht leider für mich überhaupt keinen Spaß, es weiterzulesen und habe mich daher entschieden, es abzubrechen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich überhaupt kein Freund der römischen Geschichte um 79 n. Chr. bin. Leider muss ich sagen, dass der Klappentext mich schon nicht neugierig machte. Aber ich wollte dem Ganzen eine Chance geben. Sicherlich gibt es aber Leser, die dieses Buch gut finden werden.

    8. Feb. 2026

  • pittermesken
    pittermesken

    397 Follower

    4,0

    Für Genre-Freunde sehr zu empfehlen

    79 n. Chr.: Der Vulkan Vesuv bricht aus & in rasender Geschwindigkeit begräbt er die antike Stadt Pompeji. Kurz bevor dieses weltberühmte Unglück geschieht, beginnt die Geschichte des jungen Wassermeisters Attilius, der während seiner Arbeit einer ungeheuren Verschwörung auf die Spur kommt. Wer glaubt, hier einen öden Ausflug in die Vergangenheit zu unternehmen, wird schnell eines besseren belehrt! Robert Harris vermag es wie kein anderer, eingebettet in der Antike extrem spannende Geschichten zu erzählen & zudem unglaublich greifbare Charaktere zu erschaffen. Ein sehr lesenswertes Buch für jene, die Thriller mögen, die im Römischen Reich oder in ähnlichem Rahmen angesiedelt sind. An dieser Stelle kann ich außerdem allen Interessierten Robert Harris' Cicero-Trilogie ans Herz legen!

    Für Genre-Freunde sehr zu empfehlen

    15. Jan. 2026

  • 4,0

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein eher ruhiger Einstieg trifft auf ein intensives Finale und eine faszinierend greifbare antike Welt.

    Pompeji hat mich am Anfang ehrlich gesagt noch nicht direkt gepackt. Die ersten Seiten haben sich für mich etwas gezogen, und ich brauchte eine Weile, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Im Verlauf wurde das Buch für mich aber immer spannender — vor allem auch deshalb, weil ich Pompeji inzwischen selbst besucht habe. Durch die Führung vor Ort mit vielen interessanten Fakten konnte ich mir vieles beim Lesen noch bildlicher vorstellen. Ich glaube sogar, dass mich das Buch genau dadurch mehr abgeholt hat und ich es am Ende auch besser bewerte, als ich es ohne diesen Besuch vielleicht getan hätte. Besonders gut gefallen hat mir, wie Robert Harris die römische Gesellschaft in Pompeji darstellt. Machtverhältnisse, politische Strukturen, Abhängigkeiten und auch die allgegenwärtige Korruption werden sehr greifbar geschildert. Gleichzeitig beschreibt er die Stadt so anschaulich, dass man beim Lesen wirklich das Gefühl hat, mitten durch diese Straßen zu laufen. Gerade nach meinem eigenen Besuch war das für mich ein großer Pluspunkt. Auch der Ausbruch selbst wurde sehr eindringlich beschrieben. Ich fand es gelungen, dass dabei nicht nur das Ereignis an sich, sondern auch die Schicksale der Figuren mit einbezogen wurden. Man merkt dem Roman an, dass viel recherchiert wurde. Gleichzeitig habe ich mich an manchen Stellen gefragt, ob einzelne historische Details oder Einordnungen heute noch genauso gelten, was aber auch daran liegen kann, dass der Roman bereits 2003 erschienen ist. Das war für mich trotzdem kein entscheidender Kritikpunkt. Einige lateinische Begriffe haben meinen Lesefluss zwischendurch etwas ausgebremst, insgesamt ließ sich das Buch aber dennoch gut und flüssig lesen. Am Ende ist Pompeji für mich ein atmosphärischer und anschaulich erzählter historischer Roman, der vor allem durch die lebendige Darstellung der Stadt und durch den eindringlich geschilderten Ausbruch überzeugt hat.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein eher ruhiger Einstieg trifft auf ein intensives Finale und eine faszinierend greifbare antike Welt.

    14. Apr. 2026

3 von 23 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 4813%
kleoriva
kleoriva3. Sept. 2025

Erst wenige Seiten drin und schon total traurig 🥲 Aber ein äußerst spannender beginn! Ich bin gespannt wie die weitere „Reise“ des Aquarius wohl aussehen wird 😁

Seite 6918%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Robert Harris

Robert Harris, geboren 1957 in Nottingham, arbeitete nach seinem Studium an der University of Cambridge als BBC-Reporter, politischer Redakteur des OBSERVER und schrieb Kolumnen für die SUNDAY TIMES. Nach Publikation verschiedener Sachbücher erschien 1992 sein erster Roman "Vaterland", gefolgt von "Enigma" (1995), "Aurora" (1999) und "Pompeji" (2004). Für seine Arbeit als Kolumnist wurde Harris 2003 mit dem BRITISH PRESS AWARD ausgezeichnet.

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