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Romane

Jedermann

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Über das Buch

Hugo von Hofmannsthals berühmtestes Stück in gebundener Ausgabe

Jedermann, begütert und selbstgerecht, wird vom Tod vor den Richterstuhl Gottes zitiert. Aller irdischen Reichtümer beraubt, findet er sich von all seinen Freunden verlassen – und nur die allegorischen Gestalten »Werke« und »Glaube« können ihn noch vor dem gnadenlosen Griff des Teufels bewahren.

»Was wir besitzen sollten, das besitzt uns, und was das Mittel aller Mittel ist, das Geld, wird uns in dämonischer Verkehrtheit zum Zweck der Zwecke«, sagte Hugo von Hofmannsthal über eines der zentralen Motive seines berühmten »Jedermann«. Seit 1920 ist sein bis heute höchst relevantes Mysterienspiel fester Bestandteil der Salzburger Festspiele.

Editionen (19)

ISBN9783866477131
VerlagAnaconda Verlag
Erscheinungsdatum07.08.11
Seitenzahl96

Rezensionen & Bewertungen

23 Bewertungen

4 Rezensionen

3,3

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  • bookina_tt
    bookina_tt

    54 Follower

    Da es ein typischer Klassiker ist, der in Gedichtform in alter Sprache geschrieben ist, wäre eine Bewertung nicht hilfreich. Denn k h finde die alte Sprache schrecklich. Immer wieder trifte ich beim Lesen mit den Gedanken ab. Aber ich habe mich durchgebissen und es beendet. Eine Moral konnte ich nicht finden. Außer evtl dass jedem der Reue zeigt vergeben werden kann. Was ich allerdings so nicht sehe und was definitiv auch nicht so ist. Nochmal werde ich dieses Buch nicht lesen. Dies habe ich aus persönlichen Gründen angefangen. Und da ich das Stück einmal ansehen möchte.

    26. Mai 2024

  • vr0ni
    vr0ni

    25 Follower

    1,0

    Gibt einen Stern, weil das damals eventuell nett war. Heute definitiv schmerzhaft.

    18. Okt. 2022

  • abookobsessed
    abookobsessed

    61 Follower

    3,0

    A pretty solid classic, if I do say so myself.

    15. Nov. 2022

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Hugo von Hofmannsthal

Hugo von Hofmannsthal (1874–1929) lebte nach seinen Studien der Rechte und der Romanistik als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien und war mit der Kultur und Literatur der Antike, Europas und des Orients schon früh vertraut. Bereits in den 90er-Jahren verkehrte er mit Henrik Ibsen, Stefan George und Arthur Schnitzler. Seiner Freundschaft mit Richard Strauss verdankt die Opernwelt sechs Werke, die heute zum klassischen Repertoire der großen Bühnen gehören.

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