Blick ins Buch

Thriller

Tannöd

3,5(306)
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Über das Buch

Die Bewohner eines einsam gelegenen Hofes werden erschlagen aufgefunden. Eigenbrötler sollen sie gewesen sein, bauernschlau und geizig. Der Leser wird Zeuge des Verbrechens, das auf einem authentischen Fall beruht, und begleitet jeden Schritt des Mörders, ohne dessen Identität zu kennen. Schließlich entfalten sich die traumatischen Beziehungen innerhalb der Dorfgemeinschaft, die dazu führten, dass einer von ihnen grausam Rache nahm.

Editionen (17)

ISBN9783864380099
VerlagEdition Nautilus GmbH
Erscheinungsdatum30.09.11
Seitenzahl128

Rezensionen & Bewertungen

306 Bewertungen

44 Rezensionen

3,5

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  • steffimo
    steffimo

    340 Follower

    3,0

    Es ist schon hart das zu lesen weil man weiss es ist eine wahre Geschichte. DieseMorde sind wirklich passiert. Was ich kritisch finde ist dass man am Schluss den Mörder einen Namen gibt. Das ist weder bewiesen noch gibt es Beweise dafür. Er könnte der Mörder sein, er hat ein Motiv aber ich finde das nicht richtig ihn zu beschuldigen ohne richtige Beweise.

    1. Feb. 2026

  • piacorinna
    piacorinna

    566 Follower

    4,0

    SuB Nr.55🩶 Ja, man könnte schon sagen das es true Crime ist! Diese Geschichte basiert auf den ungelösten Fall ,,Hinterkaifeck" Die Autorin hat mit dieser Geschichte den Krimipreis gewonnen . Zugegeben ich Hab 70 S. Oder so gebraucht um in diese Sprache von früher zu kommen aber dann war es wirklich spannend , grauenvoll & erschreckend zu lesen,es erinnert mich an ,,die Farbe von Milch "auch ein ganz tolles Buch . Empfehlung.🩶

    2. Dez. 2024

  • melimcce
    melimcce

    122 Follower

    4,5

    🌫️ Tannöd – Düster, beklemmend, verstörend still..

    Tannöd ist kein klassischer Krimi – es ist ein stilles Grauen. Von der ersten Seite an liegt eine bedrückende, fast erdrückende Atmosphäre über allem. Man weiß, was passiert ist – aber nicht, warum. Und genau dieses „Warum“ frisst sich langsam unter die Haut. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, fast wie Stimmen aus einem Dorf, das mehr weiß, als es zugibt. Diese nüchterne, sachliche Sprache macht alles noch schlimmer. Kein großes Drama, keine Effekthascherei – nur kalte Realität. Und genau das trifft. Was mich besonders bewegt hat: diese unterschwellige Schuld. Dieses Schweigen. Dieses Wegsehen. Man spürt förmlich die Enge des Dorfes, die Moral, die Härte – und die Dunkelheit hinter verschlossenen Türen. Kein Buch, das man „mal eben“ liest. Aber eines, das bleibt! Klare Empfehlung !

    🌫️ Tannöd – Düster, beklemmend, verstörend still..

    26. Feb. 2026

3 von 44 Rezensionen

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