Die junge Shelby träumt von Freiheit, Abenteuer - und der großen Liebe. Sie hat schon eine genaue Vorstellung von Mr. Right: Ihr Traummann muss ein glattrasiertes Kinn, Hosen mit Bügelfalten und einen Hochschulabschluss haben. Luke Riordan, den sie in dem kleinen Örtchen Virgin River kennen lernt, ist das genaue Gegenteil. Doch ausgerechnet der gut aussehende Ex-Pilot weckt eine verzehrende Sehnsucht in ihr - und ein Gefühl, das sie nicht benennen kann... Dabei ist er über zehn Jahre älter als sie, zynisch und offensichtlich nur auf einen One-Night-Stand aus...
War sehr schön wieder was von dem alten Charaktern zulesen, aber die Protagonisten in diesen Band...weiss nicht so recht, wurde nicht wirklich warm mit ihnen.
Bin gespannt auf den nächsten Band
18. Okt. 2024
3,5
War sehr schön wieder was von dem alten Charaktern zulesen, aber die Protagonisten in diesen Band...weiss nicht so recht, wurde nicht wirklich warm mit ihnen.
Bin gespannt auf den nächsten Band
Es gibt Bücher, die liest man, und es gibt Bücher, in denen man wohnt. Für mich ist jeder Besuch in Robyn Carrs fiktivem Bergdorf genau das: Ein Gefühl von Nach-Hause-Kommen. Auch im sechsten Band, „Verliebt in Virgin River“, enttäuscht die Autorin nicht und öffnet uns erneut die Tür zu einer Welt, in der die Gemeinschaft zählt und die Natur die Seele heilt.
In diesem Teil begleiten wir Shelby Sherman, die nach Jahren der Aufopferung für ihre kranke Mutter endlich beginnt, ihr eigenes Leben zu entdecken. In Virgin River trifft sie auf den ehemaligen Piloten Luke Riordan.
Luke ist kein typischer „Bad Boy“, sondern ein Mann mit Narben und Lebenserfahrung, der von Shelbys Aufrichtigkeit völlig überrumpelt wird.
Der Altersunterschied und ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe sorgen für eine sanfte, aber spürbare Spannung. Es ist kein überstürztes Abenteuer, sondern eine Annäherung, die sich echt anfühlt.
Robyn Carr hat die Gabe, die Umgebung so lebendig zu beschreiben, dass man fast den Duft der Kiefern und den frischen Kaffee in Jacks Bar riechen kann. Während man liest, trifft man alte Bekannte wieder – Mel, Jack, Preacher –, was das Gefühl verstärkt, Teil einer großen Familie zu sein.
Es geht nicht nur um die große Liebe, sondern um Zweite Chancen. Carr erinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, sich selbst zu finden oder sein Herz noch einmal zu öffnen.
Wer die Ruhe sucht und dem stressigen Alltag entfliehen will, sollte nach Virgin River reisen. Band 6 ist wie eine heiße Schokolade an einem verregneten Sonntag: Sanft, tröstlich und absolut herzlich. Für alle, die Romane lieben, bei denen man die letzte Seite mit einem wohligen Seufzen zuschlägt.
8. Apr. 2026
4,5
Es gibt Bücher, die liest man, und es gibt Bücher, in denen man wohnt. Für mich ist jeder Besuch in Robyn Carrs fiktivem Bergdorf genau das: Ein Gefühl von Nach-Hause-Kommen. Auch im sechsten Band, „Verliebt in Virgin River“, enttäuscht die Autorin nicht und öffnet uns erneut die Tür zu einer Welt, in der die Gemeinschaft zählt und die Natur die Seele heilt.
In diesem Teil begleiten wir Shelby Sherman, die nach Jahren der Aufopferung für ihre kranke Mutter endlich beginnt, ihr eigenes Leben zu entdecken. In Virgin River trifft sie auf den ehemaligen Piloten Luke Riordan.
Luke ist kein typischer „Bad Boy“, sondern ein Mann mit Narben und Lebenserfahrung, der von Shelbys Aufrichtigkeit völlig überrumpelt wird.
Der Altersunterschied und ihre unterschiedlichen Lebensentwürfe sorgen für eine sanfte, aber spürbare Spannung. Es ist kein überstürztes Abenteuer, sondern eine Annäherung, die sich echt anfühlt.
Robyn Carr hat die Gabe, die Umgebung so lebendig zu beschreiben, dass man fast den Duft der Kiefern und den frischen Kaffee in Jacks Bar riechen kann. Während man liest, trifft man alte Bekannte wieder – Mel, Jack, Preacher –, was das Gefühl verstärkt, Teil einer großen Familie zu sein.
Es geht nicht nur um die große Liebe, sondern um Zweite Chancen. Carr erinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, sich selbst zu finden oder sein Herz noch einmal zu öffnen.
Wer die Ruhe sucht und dem stressigen Alltag entfliehen will, sollte nach Virgin River reisen. Band 6 ist wie eine heiße Schokolade an einem verregneten Sonntag: Sanft, tröstlich und absolut herzlich. Für alle, die Romane lieben, bei denen man die letzte Seite mit einem wohligen Seufzen zuschlägt.
8. Apr. 2026
3 von 8 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Robyn Carr
Als Robyn Carr mit Ende Zwanzig ihrem Ehemann zu seinen Einsätzen als Air Force Helikopterpilot folgte, konnte sie ihren eigentlichen Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. So begann sie erst zu lesen, und dann selber zu schreiben. Inzwischen sind von der erfolgreichen Bestsellerautorin und Mutter von zwei Kindern über fünfundzwanzig Romances erschienen.