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reread
9. Feb. 2024
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9. Feb. 2024
Blick ins Buch
Obwohl Jennifer Strange erst 16 Jahre alt ist, macht sie einen ziemlich guten Job und leitet noch immer die Zauberagentur Kazam in den Ununited Kingdoms.
Ruhe will allerdings nicht einkehren. Shandar, der mächtigste (und gefährlichste) Zauberer aller Zeiten, kehrt zurück. Er konnte sein Drachenproblem nicht lösen und muss eigentlich seine Geldstrafe begleichen: 18 Goldbarren. Aber Shandar ist niemand, der für irgendetwas bezahlt, und so schwört er, die Drachen ein für alle Mal zu beseitigen. Außer, Jennifer Strange und ihre Freunde wären bereit, ihm das legendäre Juwel, das Auge des Zoltars, zu liefern. Jennifer hat keine Wahl, und so geht es mit ihren Gefährten auf die Reise. Blöd nur, dass der Weg zum Ziel mit einer 50%igen Todesquote ausgewiesen ist ...
14 Bewertungen
5 Rezensionen
4,4
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8 Follower
9. Feb. 2024
9. Feb. 2024

17 Follower
Mit dem dritten Band der Reihe nimmt der Autor den Leser auf die ungewöhnliche Reise durch das gefährlichste und absurdeste Gebiet der Ununited Kingdoms mit: das Cambrische Empire. Die Suche nach dem magischen Artefakt "Das Auge des Zoltars" klingt erstmal wie ein klassisches Fantasyabenteuer, stellt sich aber wieder schnell als tiefgründige, gesellschaftskritische Geschichte heraus. Sie ist wie gewohnt humorvoll, aber auch deutlich düsterer als die beiden vorigen Bände. Die Darstellung des Cambrischen Empire wirkt wie ein dystopischer Mikrokosmos, in dem Empathie und Moral ständig mit dem Überlebensinstinkt und den wirtschaftlichen/politischen Intrigen aufeinandertreffen. Der Autor kritisiert damit das Konsumverhalten der Gesellschaft und wirtschaftliche/politische Machtstrukturen. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte im vierten und letzten Band zu Ende geht. "Das Auge des Zoltars" ist auf jeden Fall eine würdige Fortsetzung der Reihe.
24. Mai 2025
Mit dem dritten Band der Reihe nimmt der Autor den Leser auf die ungewöhnliche Reise durch das gefährlichste und absurdeste Gebiet der Ununited Kingdoms mit: das Cambrische Empire. Die Suche nach dem magischen Artefakt "Das Auge des Zoltars" klingt erstmal wie ein klassisches Fantasyabenteuer, stellt sich aber wieder schnell als tiefgründige, gesellschaftskritische Geschichte heraus. Sie ist wie gewohnt humorvoll, aber auch deutlich düsterer als die beiden vorigen Bände. Die Darstellung des Cambrischen Empire wirkt wie ein dystopischer Mikrokosmos, in dem Empathie und Moral ständig mit dem Überlebensinstinkt und den wirtschaftlichen/politischen Intrigen aufeinandertreffen. Der Autor kritisiert damit das Konsumverhalten der Gesellschaft und wirtschaftliche/politische Machtstrukturen. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte im vierten und letzten Band zu Ende geht. "Das Auge des Zoltars" ist auf jeden Fall eine würdige Fortsetzung der Reihe.
24. Mai 2025

28 Follower
Ein furioser Abschluss . Insbesondere der Eisenbahnteil war ein grandioses Abschlussgeschenk.
7. Jan. 2024
Ein furioser Abschluss . Insbesondere der Eisenbahnteil war ein grandioses Abschlussgeschenk.
7. Jan. 2024
3 von 5 Rezensionen
Autorin / Autor
Jasper Fforde wurde 1961 geboren. Lange Jahre schrieb er seine Bücher neben seiner Arbeit als Kameramann bei verschiedenen Filmproduktionen. Nach diversen Buchveröffentlichungen, die teilweise Kultstatus erreicht haben, hat der Autor mit seiner Reihe um die letzte Drachentöterin den Ausflug ins Jugendbuch gewagt.
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