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Mit Die Geschichtensammlerin habe ich nun das dritte Buch von Evie Woods gelesen – und tatsächlich ist es bisher mein persönlicher Favorit der Autorin. Besonders begeistert hat mich das irische Setting. Die Landschaft, die kleinen Orte und die besondere Atmosphäre haben dafür gesorgt, dass ich mich beim Lesen unglaublich wohlgefühlt habe. Vor allem aber hat mich der irische Feenglaube fasziniert. Die Art, wie Mythen, Aberglaube und Traditionen in die Geschichte eingebunden wurden, war für mich total spannend und hat dem Buch eine ganz besondere, fast magische Stimmung verliehen. Am meisten mitgerissen hat mich die Geschichte von Anna im Jahr 1911. Ihre Handlung fand ich emotional, interessant und ich habe jedes Kapitel mit ihr verschlungen. Die Gegenwartsgeschichte rund um Sarah konnte da für mich leider nicht ganz mithalten. Sie war zwar schön zu lesen, stand für mich aber deutlich im Schatten der Vergangenheit. Ein kleiner Kritikpunkt war außerdem die Liebesgeschichte von Sarah. Mir fehlte hier einfach ein wenig die Entwicklung. Die Gefühle kamen für mich etwas zu plötzlich und da Sarahs Geschichte insgesamt nicht ganz so viel Raum bekam, konnte ich diese Beziehung emotional nicht richtig greifen. Auch das Ende von Annas Geschichte hat mich nicht vollständig überzeugt. Es wirkte auf mich etwas zu abrupt und hätte für meinen Geschmack etwas mehr Raum verdient. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte habe ich das Buch unglaublich gerne gelesen. Es ist atmosphärisch, geheimnisvoll und voller irischer Magie. Gerade das Zusammenspiel aus Geschichte, Mythologie und dem Glauben an die Feen hat für mich einen ganz besonderen Zauber entfaltet. Wer Wohlfühlromane mit historischem Einschlag, einer Prise Magie und einem außergewöhnlichen Setting liebt, sollte dieses Buch definitiv auf dem Schirm haben. 🥰 🧚♀️

19 Stunden vor
Mit Die Geschichtensammlerin habe ich nun das dritte Buch von Evie Woods gelesen – und tatsächlich ist es bisher mein persönlicher Favorit der Autorin. Besonders begeistert hat mich das irische Setting. Die Landschaft, die kleinen Orte und die besondere Atmosphäre haben dafür gesorgt, dass ich mich beim Lesen unglaublich wohlgefühlt habe. Vor allem aber hat mich der irische Feenglaube fasziniert. Die Art, wie Mythen, Aberglaube und Traditionen in die Geschichte eingebunden wurden, war für mich total spannend und hat dem Buch eine ganz besondere, fast magische Stimmung verliehen. Am meisten mitgerissen hat mich die Geschichte von Anna im Jahr 1911. Ihre Handlung fand ich emotional, interessant und ich habe jedes Kapitel mit ihr verschlungen. Die Gegenwartsgeschichte rund um Sarah konnte da für mich leider nicht ganz mithalten. Sie war zwar schön zu lesen, stand für mich aber deutlich im Schatten der Vergangenheit. Ein kleiner Kritikpunkt war außerdem die Liebesgeschichte von Sarah. Mir fehlte hier einfach ein wenig die Entwicklung. Die Gefühle kamen für mich etwas zu plötzlich und da Sarahs Geschichte insgesamt nicht ganz so viel Raum bekam, konnte ich diese Beziehung emotional nicht richtig greifen. Auch das Ende von Annas Geschichte hat mich nicht vollständig überzeugt. Es wirkte auf mich etwas zu abrupt und hätte für meinen Geschmack etwas mehr Raum verdient. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte habe ich das Buch unglaublich gerne gelesen. Es ist atmosphärisch, geheimnisvoll und voller irischer Magie. Gerade das Zusammenspiel aus Geschichte, Mythologie und dem Glauben an die Feen hat für mich einen ganz besonderen Zauber entfaltet. Wer Wohlfühlromane mit historischem Einschlag, einer Prise Magie und einem außergewöhnlichen Setting liebt, sollte dieses Buch definitiv auf dem Schirm haben. 🥰 🧚♀️
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