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Brief an eine Geschichte die mich zerstört hat ✉️
𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳 #𝟯𝟰 Liebe Ella, ich muss ehrlich sein. Am Anfang wollte ich nicht mehr weiterlesen. Es ist oft echt nicht leicht ein neues Buch zu beginnen. Der Einstieg ist für mich immer am härtesten und mein Gedanke war sofort beim Abbrechen 🛑 Mit jeder weiteren Seite wurde diese Stimme lauter und ich war kurz davor, einfach aufzuhören. Du kennst dieses Gefühl… oder? Es flogen ständig neue Namen in den Raum und ich fragte mich nur, wer das alles sein soll und warum es mich überhaupt berühren sollte 🤯 Diese Fremdheit wirft einen fast raus. Du wirst verstehen, was ich meine. Aber Ella… dann kam dieser Moment, in dem ich weitergelesen habe, obwohl ich eigentlich schon aufgegeben hatte ✨ Du hättest es auch getan, oder? Und dann hat sich etwas verändert. Ella… plötzlich war da keine Distanz mehr. Die fremden Personen fühlten sich auf einmal vertraut an und ich glaube, du wirst genau wissen, was ich meine, wenn es bei dir passiert. Die Stimme, die zum Aufgeben riet, war einfach verstummt. Ich frage mich… ob du das auch so fühlen wirst oder ob ich einfach schon zu tief drin war 🤫 Doch was danach kam, hat mich in den Abgrund gestürzt. Nicht langsam. Nicht vorsichtig. Einfach runter. Ohne die Möglichkeit wieder hoch zu kommen. Die letzten Kapitel waren das emotionalste, was ich jemals gelesen habe. Ich musste immer wieder Pausen einlegen, weil die Worte zu schwer waren. Zu nah. Es kam so viel aus meiner eigenen Kindheit hoch, dass ich irgendwann dachte, ich halte das nicht mehr aus. Und dann liefen einfach nur die Tränen. Nicht dieses leise Wegwischen. Sondern so, dass ich irgendwann nichts mehr gesehen habe 😭💔 Du wirst diesen Punkt verstehen… auch wenn du jetzt vielleicht noch denkst, dass es dich nicht so trifft. Zum Schluss ging gar nichts mehr. Ich konnte nicht weiterlesen, weil alles verschwommen ist. Und dann dieser Moment… Als jemand, der mir so sehr ans Herz gewachsen war, flüsterte, dass er glaubt zu sterben und Onkel Ryan wiederzusehen… da hat es mich komplett zerrissen 🥺 Dieser Versuch, stark zu bleiben, während eigentlich längst alles zerbricht. Du weißt, wie sich so etwas anfühlt. Oder… du wirst es wissen. Rebecca Yarros hat mich auf dieser Schmerzskala weit über eine Zehn hinausgeschickt 📈 Ich nehme alles zurück, was ich am Anfang gedacht habe. Dieses Buch hat mich nicht nur berührt. Es hat mich in den Abgrund gestoßen und dort einfach liegen lassen. Und Ella… du wirst genau wissen, was ich meine, vertrau mir 💔😭 Ein Leser, der das nicht mehr vergisst 🥀
12. Apr. 2026
Brief an eine Geschichte die mich zerstört hat ✉️
𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳 #𝟯𝟰 Liebe Ella, ich muss ehrlich sein. Am Anfang wollte ich nicht mehr weiterlesen. Es ist oft echt nicht leicht ein neues Buch zu beginnen. Der Einstieg ist für mich immer am härtesten und mein Gedanke war sofort beim Abbrechen 🛑 Mit jeder weiteren Seite wurde diese Stimme lauter und ich war kurz davor, einfach aufzuhören. Du kennst dieses Gefühl… oder? Es flogen ständig neue Namen in den Raum und ich fragte mich nur, wer das alles sein soll und warum es mich überhaupt berühren sollte 🤯 Diese Fremdheit wirft einen fast raus. Du wirst verstehen, was ich meine. Aber Ella… dann kam dieser Moment, in dem ich weitergelesen habe, obwohl ich eigentlich schon aufgegeben hatte ✨ Du hättest es auch getan, oder? Und dann hat sich etwas verändert. Ella… plötzlich war da keine Distanz mehr. Die fremden Personen fühlten sich auf einmal vertraut an und ich glaube, du wirst genau wissen, was ich meine, wenn es bei dir passiert. Die Stimme, die zum Aufgeben riet, war einfach verstummt. Ich frage mich… ob du das auch so fühlen wirst oder ob ich einfach schon zu tief drin war 🤫 Doch was danach kam, hat mich in den Abgrund gestürzt. Nicht langsam. Nicht vorsichtig. Einfach runter. Ohne die Möglichkeit wieder hoch zu kommen. Die letzten Kapitel waren das emotionalste, was ich jemals gelesen habe. Ich musste immer wieder Pausen einlegen, weil die Worte zu schwer waren. Zu nah. Es kam so viel aus meiner eigenen Kindheit hoch, dass ich irgendwann dachte, ich halte das nicht mehr aus. Und dann liefen einfach nur die Tränen. Nicht dieses leise Wegwischen. Sondern so, dass ich irgendwann nichts mehr gesehen habe 😭💔 Du wirst diesen Punkt verstehen… auch wenn du jetzt vielleicht noch denkst, dass es dich nicht so trifft. Zum Schluss ging gar nichts mehr. Ich konnte nicht weiterlesen, weil alles verschwommen ist. Und dann dieser Moment… Als jemand, der mir so sehr ans Herz gewachsen war, flüsterte, dass er glaubt zu sterben und Onkel Ryan wiederzusehen… da hat es mich komplett zerrissen 🥺 Dieser Versuch, stark zu bleiben, während eigentlich längst alles zerbricht. Du weißt, wie sich so etwas anfühlt. Oder… du wirst es wissen. Rebecca Yarros hat mich auf dieser Schmerzskala weit über eine Zehn hinausgeschickt 📈 Ich nehme alles zurück, was ich am Anfang gedacht habe. Dieses Buch hat mich nicht nur berührt. Es hat mich in den Abgrund gestoßen und dort einfach liegen lassen. Und Ella… du wirst genau wissen, was ich meine, vertrau mir 💔😭 Ein Leser, der das nicht mehr vergisst 🥀
12. Apr. 2026








