Blick ins Buch

Liebesromane

Alles, was ich geben kann – The Last Letter

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Über das Buch

Kann ein gebrochenes Herz lernen, wieder zu lieben?

Ella hätte nie gedacht, dass sie als Brieffreundin eines anonymen Soldaten in diesem einen wahren Freund finden würde. Dennoch entwickelt sich eine tiefe Zuneigung zwischen ihr und ›Chaos‹ – vielleicht sogar mehr. Dann treffen Ella mehrere schwere Schicksalsschläge und als auch die Briefe von ›Chaos‹ ausbleiben, muss sie glauben, dass sie allein auf der Welt ist.
Obwohl er sie nicht persönlich kennt, hat Beckett alias ›Chaos‹ sich in die Frau hinter den Briefen verliebt. Ella, die Schwester seines besten Freundes. Als dieser stirbt, bittet er Beckett in einem letzten Brief, Ella beizustehen. Beckett wird alles tun, um Ella zu unterstützen, aber er wird ihr niemals sagen können, wer er wirklich ist, und Ella hasst nichts mehr als Lügen.


»Ein höchst gefühlvoller und emotional nuancierter Roman der Bestsellerautorin.« Kirkus , starred review

»Dank Yarros’ wunderbarem, immersiven Schreibstil werden Leserinnen tiefen Herzschmerz und größte Freude bei dieser zu Tränen rührenden Liebesgeschichte empfinden.« Publishers Weekly , starred review

»Eine ergreifende, herzzerreißende und zutiefst inspirierende LiebesgeschichteInTouch Weekly

»Dieses Buch ist so viel mehr als eine Romance! Es ist eine Hymne an die Bande, die aus Trauma und Loyalität geknüpft werden. Eine Liebeserklärung ans Muttersein und die Bedeutung von Familie. Und vor allem ist es eine Geschichte des Überlebens, des Vergebens und der heilenden Kraft von bedingungsloser Liebe.« Helena Hunting , Bestsellerautorin

»Bringt Taschentücher, dieses Buch bricht einem das Herz! « Devan F. , Leserin

» Dieses Buch hat mich zerstört. Auf die beste Art. Mein Herz war nicht auf dieses Ende vorbereitet. Nach dieser Lektüre nehme ich die, die ich liebe, nie wieder als selbstverständlich an.« Danielle , Leserin

»Eins der Bücher, die man nicht aus der Hand legen will und gleichzeitig nicht will, dass sie jemals enden. 5 Sterne und 5 Bonus-Sterne. « Pernette W. , Leserin

Editionen (2)

ISBN9783423284295
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum15.08.24
Seitenzahl576

Merkmale

47 Bewertungen

TraurigHerzerwärmendVerstörendSympathischGlaubwürdigEntwickelnd

Rezensionen & Bewertungen

5278 Bewertungen

1419 Rezensionen

4,7

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  • marcel.felix
    marcel.felix

    741 Follower

    5,0

    Brief an eine Geschichte die mich zerstört hat ✉️

    𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳 #𝟯𝟰 Liebe Ella, ich muss ehrlich sein. Am Anfang wollte ich nicht mehr weiterlesen. Es ist oft echt nicht leicht ein neues Buch zu beginnen. Der Einstieg ist für mich immer am härtesten und mein Gedanke war sofort beim Abbrechen 🛑 Mit jeder weiteren Seite wurde diese Stimme lauter und ich war kurz davor, einfach aufzuhören. Du kennst dieses Gefühl… oder? Es flogen ständig neue Namen in den Raum und ich fragte mich nur, wer das alles sein soll und warum es mich überhaupt berühren sollte 🤯 Diese Fremdheit wirft einen fast raus. Du wirst verstehen, was ich meine. Aber Ella… dann kam dieser Moment, in dem ich weitergelesen habe, obwohl ich eigentlich schon aufgegeben hatte ✨ Du hättest es auch getan, oder? Und dann hat sich etwas verändert. Ella… plötzlich war da keine Distanz mehr. Die fremden Personen fühlten sich auf einmal vertraut an und ich glaube, du wirst genau wissen, was ich meine, wenn es bei dir passiert. Die Stimme, die zum Aufgeben riet, war einfach verstummt. Ich frage mich… ob du das auch so fühlen wirst oder ob ich einfach schon zu tief drin war 🤫 Doch was danach kam, hat mich in den Abgrund gestürzt. Nicht langsam. Nicht vorsichtig. Einfach runter. Ohne die Möglichkeit wieder hoch zu kommen. Die letzten Kapitel waren das emotionalste, was ich jemals gelesen habe. Ich musste immer wieder Pausen einlegen, weil die Worte zu schwer waren. Zu nah. Es kam so viel aus meiner eigenen Kindheit hoch, dass ich irgendwann dachte, ich halte das nicht mehr aus. Und dann liefen einfach nur die Tränen. Nicht dieses leise Wegwischen. Sondern so, dass ich irgendwann nichts mehr gesehen habe 😭💔 Du wirst diesen Punkt verstehen… auch wenn du jetzt vielleicht noch denkst, dass es dich nicht so trifft. Zum Schluss ging gar nichts mehr. Ich konnte nicht weiterlesen, weil alles verschwommen ist. Und dann dieser Moment… Als jemand, der mir so sehr ans Herz gewachsen war, flüsterte, dass er glaubt zu sterben und Onkel Ryan wiederzusehen… da hat es mich komplett zerrissen 🥺 Dieser Versuch, stark zu bleiben, während eigentlich längst alles zerbricht. Du weißt, wie sich so etwas anfühlt. Oder… du wirst es wissen. Rebecca Yarros hat mich auf dieser Schmerzskala weit über eine Zehn hinausgeschickt 📈 Ich nehme alles zurück, was ich am Anfang gedacht habe. Dieses Buch hat mich nicht nur berührt. Es hat mich in den Abgrund gestoßen und dort einfach liegen lassen. Und Ella… du wirst genau wissen, was ich meine, vertrau mir 💔😭 Ein Leser, der das nicht mehr vergisst 🥀

    12. Apr. 2026

  • ne55a_booklove
    ne55a_booklove

    649 Follower

    5,0

    Ein Buch, das mich emotional komplett auseinandergenommen hat 😭📖

    Was war denn das bitte? Nach gerade einmal 50 Seiten hatte ich bereits zwei handfeste Heulkrämpfe hinter mich gebracht 😭 wie kann ein Buch bitte so anfangen und dabei völlig selbstverständlich davon ausgehen, dass man emotional stabil bleibt? Spoiler: bleibt man nicht. Und es wurde nicht besser, im Gegenteil, es traf mich immer wieder völlig unvorbereitet, wie ein gezielter Schlag mitten ins Herz. Die letzten 50 Seiten? Absolut inakzeptabel 😭😭 ich hatte den intensivsten Ugly-Cry meines Lebens und habe dabei eine komplette Packung Taschentücher geopfert, ohne auch nur den Hauch einer Chance auf Würde. Ich bin komplett blind hineingegangen, kein Klappentext, keine Ahnung, worauf ich mich einlasse, und genau das war vermutlich mein emotionales Todesurteil, denn dieses Buch hat mich eiskalt erwischt und dann auch nicht mehr losgelassen. Ganz klar im Zentrum steht für mich die Geschichte der Kinder, die sich mit einer Wucht entfaltet, die man kaum aushält. Die Liebesgeschichte nimmt zwar viel Raum ein, ist wunderschön geschrieben und absolut bedeutend, aber sie ist nicht das, was mich innerlich zerlegt hat. Das waren andere Ebenen, viel tiefere, viel schmerzhaftere, viel nachhaltigere. Der Schreibstil ist, wie man es erwartet, schlichtweg großartig. Über mehr als 500 Seiten hinweg keine einzige Stelle, an der auch nur ein Funken Langeweile aufkommt, stattdessen ein durchgehender Sog, ein permanentes „nur noch ein Kapitel“, bis man irgendwann feststellt, dass es drei Uhr nachts ist und man emotional am Boden liegt. Ein absoluter Pageturner mit maximalem Eskalationspotenzial. Mit Ella konnte ich mich in vielen Momenten erschreckend gut identifizieren. Ihre Sorgen, ihre Ängste in Bezug auf ihre Kinder, dieses Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, all das kam mir sehr bekannt vor und hat mich teilweise regelrecht zurückkatapultiert. Junge Mutter, alleinerziehend, Ärzte, die einen nicht ernst nehmen...das trifft einen anders, wenn man es selbst kennt. Gleichzeitig hatte ich mehr als einmal das Gefühl, dass hier wieder eine Protagonistin geschrieben wurde, die aus einer Mücke einen Elefanten macht. Das ist mir schon in "the things we leave unfinished" aufgefallen und auch hier gab es Reaktionen, bei denen ich innerlich nur mit den Augen rollen konnte. 😅 Was mich allerdings immer wieder kurz aus der Immersion gerissen hat, war das Alter der Kinder, das ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Stellenweise wirkten sie deutlich zu erwachsen für das, was ihnen zugeschrieben wurde, sowohl in ihren Gedanken als auch in ihren Reaktionen, was mich hin und wieder stutzen ließ. Und dann Beckett… einfach ein Traummann. ❤️ Auch wenn ich ihm anfangs gern ein bisschen Unterstützung anbieten wollte, macht er im Großen und Ganzen so vieles richtig, dass man ihm kaum böse sein kann. Viele seiner Worte und Taten waren genau diese Momente, in denen einem das Herz aufgeht und man sich denkt: ja, genau so! Ich kann gar nicht mehr sagen, ohne zu spoilern, und dieses Buch lebt davon, dass man es selbst erlebt. Also lest es, lasst euch euer Herz herausreißen, einmal gründlich darauf herumtrampeln und dann sehen, was übrig bleibt. Diese Geschichte hallt nach, sie setzt sich fest und wird mich noch lange begleiten, ob ich will oder nicht.

    26. Apr. 2026

  • mellys.book.world
    mellys.book.world

    827 Follower

    5,0

    Alles, was ich geben kann❤️ DU BIST GENUG!😍🥺🥰

    📖 Worum geht’s? Dieses Buch hat mich komplett überrascht – im besten Sinne. Es geht um Ella, eine junge Mama, die schon viel zu viel durchmachen musste, und Beckett, der sein eigenes Päckchen mit sich trägt. Kennengelernt haben sie sich auf eine ganz besondere Art: durch Briefe. 💌 Was erstmal nach einer ruhigen Story klingt, entwickelt sich schnell zu einer emotionalen Achterbahnfahrt, die dich wirklich mitten ins Herz trifft. ⸻ 🌍 Handlung: Die Geschichte verbindet so viele schwere Themen – Verlust, Krankheit, Trauer… aber auch Hoffnung und Liebe. Und genau das macht sie so besonders. Man begleitet Ella durch ihren Alltag, der alles andere als leicht ist, und merkt einfach, wie sehr sie kämpft – für ihre Kinder, für sich selbst, fürs Weitermachen. Parallel dazu entwickelt sich diese unglaublich intensive Verbindung zwischen ihr und Beckett. Und ich sag’s dir: Diese Mischung aus Briefen, Geheimnissen und Gefühlen hat mich komplett gecatcht. 😭 Es ist kein leichtes Buch – aber genau deshalb bleibt es so im Kopf. ⸻ 👫🏽 Charaktere Ella ist für mich einfach eine Kämpferin. Stark, aber trotzdem so verletzlich – man fühlt einfach alles mit ihr. Und Beckett… wow. 🥺 Ein absoluter Herzensmensch, der mehr gibt, als man erwarten kann. Aber ganz ehrlich: Die Kinder von Ella waren einfach wundervoll. 🥹 Man hat mit ihnen gelacht, geweint und einfach alles gefühlt. Sie geben der ganzen Geschichte so viel Wärme und gleichzeitig so viel Schmerz – das ging mir richtig unter die Haut. Und mein absolutes Highlight: Havoc. 🐾 Eine schwarze Labrador-Hündin, die eine unglaublich wichtige Rolle spielt. Ich habe am meisten wegen ihr geweint… wirklich. Klar, die ganze Geschichte ist emotional, aber das hat mich nochmal ganz anders getroffen. Das war für mich auch ein krasser, persönlicher Moment, weil meine eigene Hündin Fina – auch ein schwarzer Labrador – vor 1 1/2 Jahren verstorben ist. Und ich habe das bis heute nicht wirklich verarbeitet. Beim Lesen von Havocs Geschichte kamen so viele Erinnerungen hoch… ich musste gleichzeitig lächeln und weinen. 🥺 Es war einfach ein Highlight – auch wenn es mich komplett gebrochen hat. Ich habe es geliebt. 🥰 ⸻ ✨ Fazit: Dieses Buch hat mich nicht nur zum Weinen gebracht (und ja, Taschentücher sind Pflicht 😭), sondern mir auch eine richtig wichtige Message mitgegeben: 👉 Sei glücklich mit dem, was du hast. 👉 Mach das Beste aus deinem Leben. 👉 Und vor allem: Leb jeden einzelnen Tag bewusst und genieß ihn. 😍 Es ist eines dieser Bücher, das dich nicht einfach loslässt. Es bleibt im Herzen, noch lange nachdem du die letzte Seite gelesen hast. Ganz klare Empfehlung – aber sei vorbereitet… dein Herz wird einiges durchmachen. 💔✨

    Alles, was ich geben kann❤️
DU BIST GENUG!😍🥺🥰

    28. März 2026

3 von 1419 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 234%
readingwithjosie
readingwithjosie21. März 2026

Gut die ersten Tränen waren schon in meinem Auge. 🥲

Seite 315%

1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Rebecca Yarros

Rebecca Yarros ist die Platz 1 ›New York Times‹-, ›Wall Street Journal‹-, ›USA Today‹- und auch international erfolgreiche Bestsellerautorin von einer Vielzahl von Romanen, darunter Fourth Wing und The Last Letter. Sie ist Trägerin des British-Book-Awards für das Book of the Year und des Alex-Awards der American Library Association. Sie liebt Militärhelden und ist seit über zwanzig Jahren glücklich mit ihrem eigenen verheiratet. Die Mutter von sechs Kindern findet man neben dem Eishockeyplatz oder heimlich Gitarre spielend, wenn sie nicht gerade schreibt. Sie und ihre Familie leben in Colorado mit ihren sturen englischen Bulldoggen, zwei temperamentvollen Chinchillas und zwei Katzen, die sie alle beherrschen.Nachdem sie ihr jüngstes Kind zunächst als Pflegekind aufgenommen und dann adoptiert haben, engagiert Rebecca sich leidenschaftlich für Kinder im staatlichen Pflegesystem durch ihre gemeinnützige Organisation ›One October‹, die sie 2019 gemeinsam mit ihrem Mann gegründet hat. Mehr über ihre Ziele zur Verbesserung der Lebensumstände von Kindern in Pflegefamilien erfährt man auf www.oneoctober.org.

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