Blick ins Buch

Krimis

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)

4,2(233)
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Über das Buch

Wenn in Wien der Tod umgeht, gibt es nur einen, der ihm alle Geheimnisse entlocken kann!
Ein spektakulärer Kriminalroman von Bestellerautor Oliver Pötzsch

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hoch gebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun …

Editionen (6)

ISBN9783844926439
VerlagHörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum31.05.21

Rezensionen & Bewertungen

233 Bewertungen

66 Rezensionen

4,2

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  • buecherwurm.read
    buecherwurm.read

    204 Follower

    1,0

    Leider nicht mein Fall – aber meine Mama liebt’s

    Ich habe Das Buch des Totengräbers gelesen und muss ehrlich sagen: Ich kam einfach nicht rein. Der Schreibstil war für mich schwer zugänglich, und die vielen österreichischen Begriffe haben es mir zusätzlich erschwert, richtig in die Geschichte einzutauchen. Ich musste mich regelrecht zwingen, das Buch zu Ende zu lesen – was bei mir selten vorkommt. Aber: Für meine Mama war es genau das Richtige! Sie fand die Atmosphäre spannend und freut sich schon riesig auf den zweiten Teil. Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich Bücher wirken können – was für den einen zäh ist, ist für den anderen ein Highlight ☺️

    18. Nov. 2025

  • andileinru
    andileinru

    271 Follower

    2,0

    Das war jetzt überhaupt nicht meins, keine Spannung, werde diese Reihe nicht weiterlesen

    18. Juni 2025

  • kapitelderzeiten
    kapitelderzeiten

    123 Follower

    4,0

    Spannendes Buch in Wien des Jahres. 1893 und immer wieder kommt es zu Morden an jungen Frauen

    Der erste Teil der Reihe rund um Leopold von Herzfeld hat mich wirklich begeistert. Pötsch gelingt es, mit viel Atmosphäre ins Wien des Jahres 1893 einzutauchen. Im Mittelpunkt steht der junge und ambitionierte Kriminalinspektor Leopold von Herzfeld – ein Befürworter moderner Ermittlungsarbeit, der mit seiner neuen Herangehensweise schnell auf Widerstand bei seinen Kollegen stößt. Ob es nur an seinem Auftreten liegt? Sein erster Auftritt in der Geschichte ist jedenfalls alles andere als unauffällig – ein echter Paukenschlag. Doch im Laufe des Romans zeigen sich auch düstere Seiten: Antisemitische Spannungen innerhalb der Polizei und grausam zugerichtete Frauenleichen, die nicht nur dem Ermittler, sondern auch mir als Leser unter die Haut gingen. Die Geschichte bleibt dabei nicht nur spannend, sondern bietet auch eine Liebesgeschichte und eindrucksvolle historische Bezüge, etwa durch das Auftreten der berühmten Familie Strauss – aber was hat es mit dieser Aufsicht auf sich? Besonders gelungen fand ich die stimmungsvollen Kapitelanfänge, die jeweils mit einem thematisch passenden Ausschnitt aus der Welt der Toten einsteigen. Alles in allem: ein sehr, sehr gelungenes Buch – ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Bände dieser Reihe.

    5. Apr. 2025

3 von 66 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 409%
kapitelkautz
kapitelkautz27. Sept. 2025

Mein erster Gedanke zum Ermittler am Tatort: Spleen wie Sherlock Holmes 😉

Autorin / Autor

Über Oliver Pötzsch

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, war jahrelang Filmautor beim Bayerischen Rundfunk und lebt heute als Autor in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der »Henkerstochter«-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt. Hans Jürgen Stockerl, geboren 1958, studierte an der Neuen Münchener Schauspielschule. Er ist auf verschiedenen Theaterbühnen und in Film und Fernsehen zu sehen. Als Hörbuchsprecher kennt ihn das Publikum aus zahlreichen Radiohörspielen oder durch seine Interpretation von Romanen, Spannungstiteln und Klassikern von Friedrich Ani über Nicola Förg bis hin zu Clemens Brentano.

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