Blick ins Buch

Jugendbücher

iBoy

3,5(75)
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Über das Buch

Ein iPhone zertrümmert Toms Schädeldecke und macht ihn zum Superhelden - zu iBoy. Er ist permanent online und unverwundbar dank seiner iHaut. Superhelden-Thriller – spannend interpretiert von Stefan Kaminski.

Editionen (8)

ISBN9783844904819
VerlagSilberfisch
Erscheinungsdatum24.08.11

Rezensionen & Bewertungen

75 Bewertungen

11 Rezensionen

3,5

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  • leni.loves.reading
    leni.loves.reading

    416 Follower

    3,5

    Es war viel besser als erwartet.

    Ich musste Iboy als Schullektüre lesen und hatte daher keine großen Erwartungen. Aber ich fand das Buch eigentlich relativ gut. 😅 Es geht um Tom Harvey, der von einem Handy getroffen wurde, dass aus einem Hochhaus geworfen wurde. Es konnten nicht alle teile aus seinem Gehirn entfernt werden, weshalb er besondere Eigenschaften entwickelt. Ich mochte den Schreibstil auch sehr gerne, und bin gut durch das Buch gekommen. Teilweise war mir die Geschichte aber etwas verwirrend. Ich mochte Tom relativ gerne aber konnte viele entscheidungen nicht nachvollziehen. Toms Oma mochte ich aber sehr gerne, genauso wie Lucy. Mit dem Plottwist am Ende habe ich gar nicht gerechnet. Eine Sache, die ich mir wünschen würde, wären Triggerwarungen, da in dem Buch heftige themen angesprochen werden. Ich persönlich würde das Buch auch eher ab 16 statt ab 14 empfehlen genau wegen diesen heftigen Themen. Das sind die Triggerwarungen, die ich gerne gehabt hätte. (Beinhaltet spoiler...) ____________________________________________ Vergewaltigung Gewalt Waffen Drogen Tod durch Autounfall (erwähnt)

    2. März 2026

  • kris_thi_an
    kris_thi_an

    113 Follower

    2,0

    Spannend und gut geschrieben, aber inhaltlich und emotional nicht ganz überzeugend.

    Das Buch iBoy von Kevin Brooks hat mir insgesamt mittelmäßig gefallen. Besonders positiv fand ich den Schreibstil, der sehr flüssig und angenehm zu lesen ist. Die Sprache ist einfach, aber trotzdem packend genug, um einen grundsätzlich bei der Stange zu halten. Leider konnte mich die Geschichte selbst nicht wirklich überzeugen. Die Idee hinter der Handlung ist zwar interessant und auch irgendwie originell, aber die Umsetzung hat mich nicht ganz abgeholt. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Handlung nicht tief genug ausgearbeitet ist. Auch die Charaktere blieben für mich etwas blass und konnten keine echte Verbindung zu mir aufbauen. Insgesamt ein solides Buch, das sich gut lesen lässt, aber emotional und inhaltlich nicht ganz überzeugt.

    Spannend und gut geschrieben, aber inhaltlich und emotional nicht ganz überzeugend.

    12. Apr. 2026

  • karagounis
    karagounis

    68 Follower

    4,0

    iBoy - Zwischen Realität und Superkraft

    iBoy stellt Tom Harvey in den Mittelpunkt, einen Jugendlichen, der nach einem schweren Unfall plötzlich über eine außergewöhnliche Fähigkeit verfügt. Diese neue Macht verändert nicht nur seinen Alltag, sondern zwingt ihn auch, sich mit Gewalt, Ungerechtigkeit und persönlichen Grenzen auseinanderzusetzen. Die Geschichte entwickelt sich dabei bewusst fernab klassischer Superheldenklischees. Der Roman ist düster, direkt und oft schonungslos. Die Handlung schreitet zügig voran und bleibt durchgehend spannend, ohne sich in actionlastigen Effekten zu verlieren. Besonders überzeugend ist, wie Toms Fähigkeit eng mit moderner Technik verknüpft ist und dadurch überraschend realistisch wirkt. Seine innere Zerrissenheit steht stärker im Fokus als das Spektakel. Die Atmosphäre ist kalt und urban, was gut zur emotionalen Lage von Tom Harvey passt. Gleichzeitig bleiben einige Nebenfiguren eher im Hintergrund, wodurch das Buch stellenweise distanziert wirkt. Auch die emotionale Tiefe hätte an manchen Punkten stärker ausgebaut werden können. Trotzdem überzeugt iBoy durch seine klare Sprache, die ernsten Themen und den Mut, unbequeme Fragen zu stellen. Es ist ein Jugendroman, der nicht gefallen will, sondern zum Nachdenken anregt. Von mir 8 von 10 P.

    iBoy - Zwischen Realität und Superkraft

    31. Jan. 2026

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Kevin Brooks

Kevin Brooks studierte in Birmingham und London und verdiente sein Geld mit Gelegenheitsjobs. Seit dem überwältigenden Erfolg seines Debütromans Martyn Pig arbeitet er ausschließlich als Schriftsteller. Seine Romane Lucas und The Road of the Dead wurden mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet.

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