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Einsames Winterwunderland wird zum Höllentrip
Schnee – Er ist weiß, pudrig und wunderschön. Oder eine eiskalte Hölle. Drei Erzählstränge – eine Gemeinsamkeit: Das kalte Weiß. Ein mehrtägiger Expeditionstrip im verschneiten Island, das halten zwei Pärchen für eine gute Idee. Und das obwohl sie einheimisch sind. Doof ist nur, dass von Outdoor-Erfahrung keine Rede sein kann. Und der arme Kerl, dem sie sich als Truppe aufgedrängt haben, hat eigentlich keine große Lust auf Gesellschaft. Die Stimmung kippt nach einigen Stunden, nachdem unerklärliche Dinge geschehen. Die verlassene, unwirtliche Gegend trägt dann noch ihren Teil dazu bei. Sicht Nummer zwei zeigt die Geschehnisse an einer einsamen Radarstation. Der normalerweise sehr ruhige Job wird für den Wächter Hjörar durch seltsame Geräusche und Sichtungen zur Qual. Dinge, die sein Kollege komischerweise nicht erlebt. Bildet sich Hjörar alles nur ein? Und was ist in seiner Kindheit wirklich geschehen? Die dritte im Erzähler-Bunde ist Johanna. Ihre Erlebnisse zeigen die Bemühungen der Rettungswacht. Die anstrengende Suche nach einigen verschwundenen Wanderern verlangt ihr und ihrem Team alles ab. Ein Leichenfund in dem unbewohnten Gebiet sorgt dann dafür, dass die Suche noch verstärkt wird. Wie hängt das alles zusammen? Und was ist real und was nicht? 🗻⏰️🌨 Mein Fazit: Die ganze Geschichte ist spannend bis zum Ende. Durch das für die Autorin typische Erzählerspringen wird es nie wirklich langweilig mit einem der Akteure. Zwar mochte ich nicht alle Charaktere, aber das ist auch im echten Leben so. 😅 Dafür war Johanna eine der Personen, die ich total mochte. Und der Mix aus Übernatürlichem, Abenteuer und Spannung war ideal. Was mir besonders Spaß gemacht hat, war, dass ich an so mancher Stelle meine eigenen Vermutungen angestellt habe. Manche waren (halbwegs) richtig, andere nicht so. Und genau so etwas macht einen guten Thriller aus, oder? Also, auf in den Schnee Leute!

1. Feb. 2026
Einsames Winterwunderland wird zum Höllentrip
Schnee – Er ist weiß, pudrig und wunderschön. Oder eine eiskalte Hölle. Drei Erzählstränge – eine Gemeinsamkeit: Das kalte Weiß. Ein mehrtägiger Expeditionstrip im verschneiten Island, das halten zwei Pärchen für eine gute Idee. Und das obwohl sie einheimisch sind. Doof ist nur, dass von Outdoor-Erfahrung keine Rede sein kann. Und der arme Kerl, dem sie sich als Truppe aufgedrängt haben, hat eigentlich keine große Lust auf Gesellschaft. Die Stimmung kippt nach einigen Stunden, nachdem unerklärliche Dinge geschehen. Die verlassene, unwirtliche Gegend trägt dann noch ihren Teil dazu bei. Sicht Nummer zwei zeigt die Geschehnisse an einer einsamen Radarstation. Der normalerweise sehr ruhige Job wird für den Wächter Hjörar durch seltsame Geräusche und Sichtungen zur Qual. Dinge, die sein Kollege komischerweise nicht erlebt. Bildet sich Hjörar alles nur ein? Und was ist in seiner Kindheit wirklich geschehen? Die dritte im Erzähler-Bunde ist Johanna. Ihre Erlebnisse zeigen die Bemühungen der Rettungswacht. Die anstrengende Suche nach einigen verschwundenen Wanderern verlangt ihr und ihrem Team alles ab. Ein Leichenfund in dem unbewohnten Gebiet sorgt dann dafür, dass die Suche noch verstärkt wird. Wie hängt das alles zusammen? Und was ist real und was nicht? 🗻⏰️🌨 Mein Fazit: Die ganze Geschichte ist spannend bis zum Ende. Durch das für die Autorin typische Erzählerspringen wird es nie wirklich langweilig mit einem der Akteure. Zwar mochte ich nicht alle Charaktere, aber das ist auch im echten Leben so. 😅 Dafür war Johanna eine der Personen, die ich total mochte. Und der Mix aus Übernatürlichem, Abenteuer und Spannung war ideal. Was mir besonders Spaß gemacht hat, war, dass ich an so mancher Stelle meine eigenen Vermutungen angestellt habe. Manche waren (halbwegs) richtig, andere nicht so. Und genau so etwas macht einen guten Thriller aus, oder? Also, auf in den Schnee Leute!
1. Feb. 2026








