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Romane

Pole Poppenspäler

3,2(19)
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Über das Buch

Als der Kunstdrechsler Paul Paulsen nach seinem Schimpfnamen "Pole Poppenspäler" gefragt wird, beginnt er zu erzählen: Einst kam eine Puppenspielerfamilie in sein Heimatdorf, und Paul freundete sich mit der Tochter des Puppenspielers an. Doch irgendwann müssen die Schaussteller weiterziehen und Paul und Lisei werden getrennt. Zwölf Jahre vergehen, bis beide sich wiedersehen werden ...

Gert Westphal, der "Mann, der zur Stimme wurde. Und eine Stimme, die niemals langweilig wird" (FAZ) führt mit seiner leicht gekürzten Lesung der Novelle ein Sprechtheater von Weltrang auf.

(Laufzeit: 1h 36)

Editionen (27)

ISBN9783844522624
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum21.12.15

Rezensionen & Bewertungen

19 Bewertungen

3 Rezensionen

3,2

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  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Follower

    1,0

    Fürchterlich. In jeglicher Hinsicht, d.h. Sprache, Inhalt unter Berücksichtigung der Vita des Autors und vor allem Stil im Vergleich zu seinen europäischen Zeitgenossen. Während Tolstoi an Anna Karenina sitzt und Zola die Gesellschaft realistisch beäugt, setzt sich der alte Storm hin und schreibt Novellen für die Jugend, poetisch verklärt mit mindestens fünf Verniedlichungsformen auf jeder Seite. Ach was hat die hübsche Kleine doch für ein süßes Mündchen, und die Füßchen in den Schühchen. Und wenn man noch Storms Vorliebe für... Ach nee, la la la, nicht daran denken. Es waren ja andere Zeiten. Klappe zu, nächstes Buch.

    14. Apr. 2024

  • 4,0

    Noch eine schöne und traurige Novelle von Theodor Storm. Nach [b:Der Schimmelreiter|1210271|Der Schimmelreiter|Theodor Storm|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1181899507l/1210271._SY75_.jpg|1198644] und [b:Immensee und andere Novellen|2331570|Immensee und andere Novellen|Theodor Storm|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1327992108l/2331570._SY75_.jpg|2338144] ist es die dritte Novelle, die ich von ihm lese. Für mich haben alle drei einen melancholischen Nachklang. Sie sind schön, aber auch irgendwie immer etwas traurig.

    26. März 2022

  • 4,0

    Schöner Einstieg in die klassische Literatur

    Ich habe dieses Buch als Einstieg in die klassische Literatur gelesen und fand es dafür ganz gut. Keine komplizierte Sprache und durch die Kürze gut und fix durchzulesen

    11. Apr. 2026

Autorin / Autor

Über Theodor Storm

Theodor Storm (1817-1888) wurde in Husum an der Ostsee als ältester Sohn einer angesehenen Patrizierfamilie geboren. Er zählt zu den beliebtesten Dichtern des 19. Jahrhunderts, seine Gedichte wie z.B. »Graue Stadt« oder Erzählungen wie »Immensee« und »Der Schimmelreiter« gehören zur klassischen Schullektüre.

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