Blick ins Buch

Thriller

Die Puppe

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Über das Buch

Etwas ist da draussen und wartet – „Mo Hayder ist unübertroffen darin, das Schreckliche
im Alltäglichen zu finden.“ The Observer


Als Zelda Lornton in der psychiatrischen Klinik von Bristol tot aufgefunden wird, glauben alle zu wissen, wer daran schuld ist – der Geist von Beechway, von dem erzählt wird, dass er nachts die Patienten heimsucht und dazu treibt, sich selbst zu verletzen, manchmal sogar tödlich. AJ, der verantwortliche Pfleger, will an diese Gerüchte nicht glauben. Als dann der psychisch schwer kranke Isaac Handel unerwartet entlassen wird, hat AJ einen Verdacht. Isaac ist ein verurteilter Mörder, der seine Eltern auf brutale Weise umgebracht hat. Nach seiner Entlassung ist er plötzlich unauffindbar. Plant er, erneut zuzuschlagen? AJ sucht Hilfe bei Detective Inspector Jack Caffery, der ganz und gar nicht an Geister glaubt …

Vollständig gelesen von Steven Scharf.

(Laufzeit: 13h 10)

Editionen (4)

ISBN9783844514735
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum17.02.14

Rezensionen & Bewertungen

61 Bewertungen

8 Rezensionen

3,8

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  • kerstinschmutzer
    kerstinschmutzer

    267 Follower

    4,5

    In einer psychiatrischen Anstalten sterben Insassen unter mysteriösen Umständen. Einige glauben sogar, dass ein Geist umgeht. Der Pflegedienstleiter AJ bittet Inspektor Jack Caffery um Hilfe. Ein toller flüssiger Schreibstil, gute Charaktere und Spannung bis zum Ende. Leider habe ich jetzt nur noch einen Band vor mir.

    14. Juli 2025

  • prof.voland
    prof.voland

    24 Follower

    5,0

    Mein erstes Buch von Mo Hayder konnte mich absolut überzeugen. Die Charaktere waren sympathisch, der Schreibstil sehr schön flüssig und die Kapitel kurz und knackig. Dass mit einer Figur etwas nicht stimmt, hatte ich irgendwie im Blut, aber die tatsächliche Auflösung hat mich dann doch überrascht. Jack Caffrey ist mir als Ermittler doch durchaus sympathisch und "Die Puppe" wird sicherlich nicht das letzte Buch von Hayder gewesen sein, das ich lese. Ich wäre sehr gerne noch weiter in die Hochsicherheitsklinik eingesunken und hätte mich über mehr gruselige Fakten auch zur anderen Klinik gefreut, hat aber keinen negativen Einfluss auf das ganze Leseerlebnis. Auf jeden Fall war das ein äußerst solider Psychothriller, den ich weiterempfehlen kann 🖤

    19. Juli 2024

  • 4,0

    In einer psychiatrischen Klinik in Bristol sterben Patienten unter mysteriösen Umständen – manche sollen sogar durch einen Geist getrieben worden sein. Der engagierte Pflegedienstleiter AJ Le Grande glaubt nicht an übernatürliche Erklärungen und erkennt eher menschliches Mitwirken. Sein Verdacht fällt auf den psychisch instabilen Isaac Handel, der kurz nach seiner Entlassung spurlos verschwindet. Deswegen informiert er Detective Jack Caffery. Die ersten 100 Seiten empfand ich als etwas zäh und langatmig. Gefühlt geschah einfach nichts und ich musste das Buch ein paar Mal beiseite legen. Später dann, wurde es aber sehr spannend in typischem Mo Hayder Stil.

    21. Juni 2025

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Mo Hayder

Mo Hayder avancierte mit ihrem Debüt, dem Psychothriller »Der Vogelmann«, über Nacht zur international gefeierten Bestsellerautorin. Der Nachfolger »Die Behandlung« wurde von der Times zu einem der zehn spannendsten Thriller aller Zeiten gewählt. 2011 bekam Mo Hayder den »CWA Dagger in the Library« für ihr bisheriges Gesamtwerk, im Jahr darauf wurde »Verderbnis« mit dem renommierten Edgar Award für das beste Buch des Jahres ausgezeichnet. Mo Hayder, die zuletzt im Südwesten Englands lebte, verstarb im Juli 2021.

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