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Romane

How to be good

3,2(58)
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Über das Buch

Katie Carr, Mutter zweier Kinder und frustrierte Ehefrau des zynischen Kolumnisten David, tut ihr Bestes. Doch das reicht nicht, als der charismatische Wunderheiler DJ GoodNews auftaucht, mutiert David zu einem schier unerträglichen Gutmenschen, einem Allesversteher, einem Weltverbesserer ...

(Laufzeit: 4h 54)

Editionen (5)

ISBN9783844509465
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum14.01.13

Rezensionen & Bewertungen

58 Bewertungen

8 Rezensionen

3,2

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  • 2,0

    📙 How to be good von Nick Hornby Normalerweise sind Nick Hornbys Romane geprägt von sarkastischem Humor, lebendigen sympathischen Figuren und der subtilen Auseinandersetzung mit ernsten Themen. Ich liebe About a Boy und auch High Fidelity und soweit mein Gedächtnis mich nicht im Stich lässt, ist auch A Long Way Down sehr lesenswert. Aber das hier war (für mich) leider so gar nichts… Katie fühlt sich zunehmend unglücklich in ihrer Ehe und ist kurz davor, sich von ihrem Mann David zu trennen – einem dauernörgelnden zynischen Mann, der an niemandem ein gutes Haar lässt. Als ein Geistheiler all seinen Zorn verschwinden lässt und zu allem Überfluss bei ihnen einzieht, verändert sich David radikal: ab sofort möchte er ein guter und selbstloser Mensch sein, was das Familienleben auf den Kopf stellt. Als Ärztin hält Katie sich eigentlich für einen moralisch handelnden Menschen, doch Davids Veränderungen zwingen sie, sich und ihr Handeln mehr und mehr zu hinterfragen und sich der Frage zu widmen, was „gut sein“ eigentlich genau bedeutet. Die Fragestellung des Romans könnte an sich spannend sein, verliert sich aber in sich im Kreis drehenden inneren Monologen von Katie und einer Reihe von absurden und oberflächlich bleibenden Situationen ohne emotionale Tiefe. Die Charaktere bleiben durchweg nicht besonders sympathisch und wenig nahbar, sodass man weder mitfühlt, noch besonders daran interessiert ist, wie ihre Geschichte endet. Humor ist auch in diesem Roman vorhanden, er zündet jedoch größtenteils nicht und wirkt eher gezwungen. Obwohl gewollt, um den Zustand ihrer Ehe zu verdeutlichen, fand ich die Atmosphäre, die zwischen Katie und David zu Beginn herrscht, nur schwer zu ertragen – so viel Wut, Missgunst, Abwertungen und verletzende Worte. Ich vergebe wohlwollende ⭐⭐/5 für die Grundidee des Romans und den typisch flüssigen und zugänglichen Schreibstil von Nick Hornby.

    26. Apr. 2026

  • laraluee
    laraluee

    6 Follower

    4,0

    Had me lol many times

    7 Tage vor

  • julia_bhrmnn
    julia_bhrmnn

    156 Follower

    2,0

    No, not good. Jedenfalls mocht ICH es nicht so richtig. Die Ich-Erzählerin war mir so unsympathisch, aber auch die Geschichte als solches war nicht meins.

    8. Feb. 2023

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Nick Hornby

Nick Hornby, geboren 1957, lebt in London. Nach seinem Studium in Cambridge war er als Lehrer und Journalist tätig. Seit 1983 arbeitet er als freier Schriftsteller. Hornby schreibt für die "Sunday Times", "Time Out" und das "Times Literary Supplement". Mit seinen Romanen "Fever Pitch" (1992), "High Fidelity" (1995) und "About a Boy" (1998) wurde er berühmt, inzwischen feiert der Kultautor mit seinen Titeln regelmäßig sensationelle Erfolge.

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