Blick ins Buch

Biografien

Sieben Stunden im April

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Über das Buch

April 2009: Zehn Tage vor ihrer Hochzeit erlebt Susanne Preusker eine Katastrophe. An ihrem Arbeitsplatz, dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, wird die Gefängnispsychologin von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt, mit dem Tode bedroht und mehrfach vergewaltigt. Ungeschminkt und mit erzählerischer Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare, die Todesangst, aber auch, wie sie nach dem Trauma überlebt hat. Ein mutiges Buch, das einen schon nach wenigen Seiten in seinen Bann zieht!

Editionen (2)

ISBN9783843600385
VerlagPatmos Verlag
Erscheinungsdatum30.09.11
Seitenzahl160

Rezensionen & Bewertungen

76 Bewertungen

8 Rezensionen

3,9

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  • mawi88
    mawi88

    487 Follower

    Susanne Preusker erzählt was ihr damals angetan wurde und wie sie versucht hat damit weiterzuleben. Erschreckend.

    Es fällt schwer ein Buch zu bewerten, in dem jemand beschreibt, was ihr angetan wurde. Indem eine Frau beschreibt, welche Qualen sie ausgehalten hat und welche Ängste zu ausstehen musste. Und die eindrucksvoll ihren Kampf zurück ins Leben sich von der Seele schreibt. Man muss sich klar sein, das ist keine Geschichte,die jemand schön und kreativ ausschmückt. Es sind die Gedanken einer Frau, die durch die Hölle gegangen ist und Hilfe brauchte. Sie wünscht sich, dass es anderen Mut macht, auch nach einem solchen Schicksalsschlag, zu Überleben. Was können wir tun? Hinsehen und Helfen!

    16. Mai 2026

  • chalosh
    chalosh

    126 Follower

    3,0

    Sehr grausam, was dieser Frau in 7 Stunden passiert ist. Aber so so wichtig, dass sie sich getraut hat dieses Buch zu schreiben & damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Unfassbar stark.

    Sehr grausam, was dieser Frau in 7 Stunden passiert ist.  Aber so so wichtig, dass sie sich getraut hat dieses Buch zu schreiben & damit an die Öffentlichkeit gegangen ist. Unfassbar stark.

    20. Mai 2025

  • jellext
    jellext

    47 Follower

    5,0

    Dieses Buch erzählt die Geschichte von Susanne Preusker, die 2009 als Psychotherapeutin in einer JVA sieben Stunden lang brutal misshandelt und als Geisel gehalten wurde. Es ist erschütternd, was sie erleiden musste. Gleichzeitig zeigt ihr Bericht, wie stark sie war, überhaupt darüber zu sprechen und den Versuch zu wagen, ins Leben zurückzufinden. Umso trauriger ist es, dass sie den Kampf gegen ihr Trauma am Ende nicht gewinnen konnte. Wirklich ein bewegendes und wichtiges Buch, das zeigt, wie tief Gewalt nachwirkt – und wie sehr Betroffene Unterstützung brauchen.

    13. Juli 2025

3 von 8 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 6031%
jellext
jellext12. Juli 2025

Es ist so so schlimm ..

Autorin / Autor

Über Susanne Preusker

Susanne Preusker war Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin. Sie leitete eine sozialthetapeutische Abteilung für Sexualstraftäter im Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, bis sie Opfer einer siebenstündigen Geiselnahme wurde. Im Patmos Verlag erschien ihr Bestseller »Sieben Stunden im April« (2011) sowie ihre Bücher »Wenn das Glück mit dem Schwanz wedelt« (2012) und »Ich schreib dir einfach weiter« (2017). Susanne Preusker hat sich im Februar 2018 dazu entschieden, aus dem Leben zu scheiden.

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