Sieben Stunden im April
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susanne Preusker war Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin. Bis 2009 war sie Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter in einem Hochsicherheitsgefängnis und arbeitete insbesondere mit Gewalttätern. Sie lebte in Straubing und Magdeburg, wo sie 2018 starb.
Beiträge
Susanne Preusker erzählt was ihr damals angetan wurde und wie sie versucht hat damit weiterzuleben. Erschreckend.
Es fällt schwer ein Buch zu bewerten, in dem jemand beschreibt, was ihr angetan wurde. Indem eine Frau beschreibt, welche Qualen sie ausgehalten hat und welche Ängste zu ausstehen musste. Und die eindrucksvoll ihren Kampf zurück ins Leben sich von der Seele schreibt. Man muss sich klar sein, das ist keine Geschichte,die jemand schön und kreativ ausschmückt. Es sind die Gedanken einer Frau, die durch die Hölle gegangen ist und Hilfe brauchte. Sie wünscht sich, dass es anderen Mut macht, auch nach einem solchen Schicksalsschlag, zu Überleben. Was können wir tun? Hinsehen und Helfen!
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Susanne Preusker, die 2009 als Psychotherapeutin in einer JVA sieben Stunden lang brutal misshandelt und als Geisel gehalten wurde. Es ist erschütternd, was sie erleiden musste. Gleichzeitig zeigt ihr Bericht, wie stark sie war, überhaupt darüber zu sprechen und den Versuch zu wagen, ins Leben zurückzufinden. Umso trauriger ist es, dass sie den Kampf gegen ihr Trauma am Ende nicht gewinnen konnte. Wirklich ein bewegendes und wichtiges Buch, das zeigt, wie tief Gewalt nachwirkt – und wie sehr Betroffene Unterstützung brauchen.
Bedrückend und beeindruckend
Susanne Preusker schreibt in ihrem Buch so ehrlich und unverblümt über das, was sie durchleben musste. Die Geschichten werden untermalt von ihren Gedankensträngen und von deren Ambivalenz. Sie hat die Fähigkeit, das Gefühl von Angst und Panikattacken genau zu beschreiben und denjenigen nahezubringen, die damit keine Erfahrung haben. Sie zeigt sich trotz allem dankbar und lebensbejahend. Das macht es umso tragischer, dass sie einige Jahre später aufgrund dieser, im Buch thematisierten, traumatischen Erlebnisse Suizid beging. Rest in peace.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Susanne Preusker war Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin. Bis 2009 war sie Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter in einem Hochsicherheitsgefängnis und arbeitete insbesondere mit Gewalttätern. Sie lebte in Straubing und Magdeburg, wo sie 2018 starb.
Beiträge
Susanne Preusker erzählt was ihr damals angetan wurde und wie sie versucht hat damit weiterzuleben. Erschreckend.
Es fällt schwer ein Buch zu bewerten, in dem jemand beschreibt, was ihr angetan wurde. Indem eine Frau beschreibt, welche Qualen sie ausgehalten hat und welche Ängste zu ausstehen musste. Und die eindrucksvoll ihren Kampf zurück ins Leben sich von der Seele schreibt. Man muss sich klar sein, das ist keine Geschichte,die jemand schön und kreativ ausschmückt. Es sind die Gedanken einer Frau, die durch die Hölle gegangen ist und Hilfe brauchte. Sie wünscht sich, dass es anderen Mut macht, auch nach einem solchen Schicksalsschlag, zu Überleben. Was können wir tun? Hinsehen und Helfen!
Dieses Buch erzählt die Geschichte von Susanne Preusker, die 2009 als Psychotherapeutin in einer JVA sieben Stunden lang brutal misshandelt und als Geisel gehalten wurde. Es ist erschütternd, was sie erleiden musste. Gleichzeitig zeigt ihr Bericht, wie stark sie war, überhaupt darüber zu sprechen und den Versuch zu wagen, ins Leben zurückzufinden. Umso trauriger ist es, dass sie den Kampf gegen ihr Trauma am Ende nicht gewinnen konnte. Wirklich ein bewegendes und wichtiges Buch, das zeigt, wie tief Gewalt nachwirkt – und wie sehr Betroffene Unterstützung brauchen.
Bedrückend und beeindruckend
Susanne Preusker schreibt in ihrem Buch so ehrlich und unverblümt über das, was sie durchleben musste. Die Geschichten werden untermalt von ihren Gedankensträngen und von deren Ambivalenz. Sie hat die Fähigkeit, das Gefühl von Angst und Panikattacken genau zu beschreiben und denjenigen nahezubringen, die damit keine Erfahrung haben. Sie zeigt sich trotz allem dankbar und lebensbejahend. Das macht es umso tragischer, dass sie einige Jahre später aufgrund dieser, im Buch thematisierten, traumatischen Erlebnisse Suizid beging. Rest in peace.












