Blick ins Buch

Romane

Der Frauenjäger

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Über das Buch

Er nimmt den Frauen alles – nur ihre Ängste nicht …Keiner weiß, dass es ihn gibt. Niemand hat die Zeichen erkannt, niemand hat die Frauen gefunden. Frauen, die seiner Meinung nach Parasiten sind, die sich von ihren Männern aushalten lassen und diese betrügen. Auch Marlene muss nicht arbeiten. Ihr Mann ist ein erfolgreicher Unternehmensberater, sie hat zwei wohlgeratene ältere Kinder, ein Haus – kurz: alles, was man braucht. Nur das Gefühl gebraucht zu werden, das fehlt ihr manchmal. Als ihr verschollen geglaubter alter Freund Andreas Jäger sie um Hilfe bittet, ist Marlene sofort für ihn da.Kurz darauf erwacht sie in totaler Schwärze und erinnert sich nicht, wie sie in diese Finsternis geraten ist.Andrea Sawatzki ist eine der beliebtesten Hörbuchstimmen, in ihren Thriller-Lesungen brilliert sie als »Profi für menschliche Abgründe« (Petra).

Editionen (5)

ISBN9783839810774
VerlagArgon
Erscheinungsdatum10.03.11

Rezensionen & Bewertungen

24 Bewertungen

8 Rezensionen

2,8

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  • joseline
    joseline

    51 Follower

    1,0

    Ein Stern, weil Andrea Sawatzki ganz gut gelesen hat, das Buch an sich hätte nur einen halben bekommen.

    Marlene ist Hausfrau und Mutter und von ihrem gut verdienenem Mann gut versorgt. Sie sollte glücklich sein, doch je älter die Kinder werden, desto nutzloser und leerer fühlt sie sich. Ihre drei besten Freundinnen haben alle etwas aus ihrem Leben gemacht, sind selbständig oder in Führungspositionen, nur sie hat den rechtzeitigen Absprung nicht geschafft. Als sie in der Buchhandlung ihrer Freundin einer Lesung zuhört, in der die letzten Stunden eines Mordopfers geschildert werden, wird Marlene immer nachdenklicher. Kritische Stimmen bezeichnen Mona, das Mordopfer, als Parasit, als eine Frau, die sich von ihrem Mann aushalten gelassen hat und dabei das Abenteuer mit fremden Männern suchte. Unweigerlich vergleicht sie Mona mit sich selbst. Sie beginnt, über die Geschichte des Mordes zu recherchieren und gerät dabei selber in Gefahr. Ich habe noch nie so oft übers Abbrechen nachgedacht, wie bei diesem Buch. Aber irgendwann war ich über die Hälfte hinaus und hab dann durchgezogen. Zum nebenbei hören, beim Haushalt war's okay, wenn man mal nicht ganz genau hinhört verpasst man trotzdem nicht viel. Es geht lange Strecken lang nur um Marlene, ihre Freundinnen und deren Männer und Kinder. Was mitunter verwirrend ist weil es einfach zuviele Namen sind. Da im Kopf zu behalten, wer mit wem verheiratet ist und was beruflich macht fand ich kompliziert. Und dann wird sehr viel Zeit damit verschwendet, wie Marlene sich fühlt, was sie im Haushalt macht oder nicht macht, was sie von welcher Freundin hält...der Fall an sich könnte spannend sein, wird aber einfach unnötig in die Länge gezogen und wirkt zum Ende hin sehr konstruiert. Auch die Darstellung einer Frau etwa Mitte Ende 40, die bei Musik noch von einem Kassettenrekorder ausgeht, kein Handy hat und mit Mühe und Not eine CD aus einem PC nehmen kann ist irgendwie unrealistisch. Immerhin war die Auflösung dann aber doch nicht ganz so vorhersehbar wie erwartet. Aber fast.

    27. März 2026

  • julesojules
    julesojules

    20 Follower

    0,5

    Was war das bitte?

    Seit langem nicht mehr so ein schlechtes, nichtssagendes Buch gelesen. Es passiert 0,00, das Ende ist nicht langweilig sondern überflüssig und einfach sinnfrei

    20. Feb. 2026

  • sweatbaby84
    sweatbaby84

    30 Follower

    4,0

    War ein sehr spannendes Buch

    Es war ein sehr spannendes Buch aber manchmal leider auch etwas lahm und hat sich etwas gezogen Trotzdem wollte man wissen wie es weiter geht

    4. Dez. 2023

3 von 8 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 389%
julesojules
julesojules9. Feb. 2026

Der Prolog war Mega! Mal schauen ob die Spannung aufgebaut werden kann

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Petra Hammesfahr

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen.

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