Blick ins Buch

Romane

Washington Black

3,8(82)
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Über das Buch

Die Flucht ist nur der Anfang

Barbados, 1830: Der schwarze Sklavenjunge Washington Black schuftet auf einer Zuckerrohrplantage unter unmenschlichen Bedingungen. Bis er zum Leibdiener Christopher Wildes auserwählt wird, dem Bruder des brutalen Plantagenbesitzers. Christopher ist Erfinder, Entdecker, Naturwissenschaftler - und Gegner der Sklaverei. Das ungleiche Paar entkommt in einem selbst gebauten Luftschiff von der Plantage. Es beginnt eine abenteuerliche Flucht, die die beiden um die halbe Welt führen wird.

Eine Geschichte von Selbstfindung und Verrat, von Liebe und Erlösung. Und eine Geschichte über die Frage: Was bedeutet Freiheit?

Editionen (4)

ISBN9783838793146
VerlagLübbe Audio
Erscheinungsdatum01.10.19

Rezensionen & Bewertungen

82 Bewertungen

19 Rezensionen

3,8

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  • 3,0

    Ich hatte eine komplett andere Erwartung an die Geschichte. Je weiter sie voranschritt, umso enttäuschter war ich leider.

    29. Dez. 2025

  • toeppi
    toeppi

    219 Follower

    5,0

    Eine wirklich wundervolle Geschichte

    7. Nov. 2023

  • zuendegelesen
    zuendegelesen

    84 Follower

    2,5

    Entwerfer fehlen dem Buch mindestens 100 Seiten oder ich habe beim Lesen den Faden verloren.

    Ich bin völlig unvoreingenommen an die Geschichte heran gegangen, da ich auch gar nicht mehr weiß, wie das Buch den Weg zu mir fand und worum es ging. Ein Blick in den Klappentext verrät, es geht ins Jahr 1830 und es geht nach Barbados, auf eine Plantage die durch Sklaven bewirtschaftet wird. Das hat Erwartungen geweckt, die im Laufe des Buches wenig bedient wurden. Es ging tatsächlich mehr um diese abenteuerliche Reise von Washington Black und seinem Besitzer Christopher Wilde. Eine seltsame Konstellation, denn ein Wissenschaftler ist häufig exzentrisch dargestellt, wie auch in diesem Buch. Und ebenso war es mit dieser ganzen Reise. Mir persönlich gefielen einige Stellen in dem Buch sehr gut. Dennoch war es ausufernd phantastisch und weniger thematisch bezogen. Das hat dem Buch aus meiner Sicht etwas die Ernsthaftigkeit genommen. Ich hätte gern mehr emotionale Einsichten gehabt, denn Washington Black war ein Sklave und es gab Kapitel in denen das ein wenig thematisiert wurde, am Ende dann auch zu wenig für meinen Geschmack. Vielleicht hatte ich falsche Erwartungen und hätte mich eher auf die „Jules Verne“ Schiene gedanklich einlassen sollen, um der Geschichte mehr abgewinnen zu können. Alles in allem eher ein Flop in meiner Leselaufbahn. Welches Buch hat zuletzt deine Erwartungen nicht erfüllt? #washingtonblack #esiedugyan #eichbornverlag #zuendegelesen #buchblogger

    Entwerfer fehlen dem Buch mindestens 100 Seiten oder ich habe beim Lesen den Faden verloren.

    21. Juni 2026

3 von 19 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 122%
zuendegelesen
zuendegelesen5. Juni 2026

Ich bin gespannt, wohin die Reise geht!

Seite 4910%

1 Kommentar verdeckt

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