Smoky Barrett gehörte zu den besten FBI-Agenten der USA, bis der Doppelmord an ihrem Mann und ihrer Tochter ihr Leben zerstörte. Seitdem ist ihre linke Gesichtshälfte von einer Narbe entstellt. Nichtsdestotrotz ist sie eine brillante Ermittlerin, die perfekt mit Waffen umgehen kann.
Folge 4 - Der Prediger Die Taten des religiösen Serienkillers ziehen weite Kreise. Smoky entdeckt in einer Kirche wichtige Hinweise auf den Wahnsinnigen und gibt alles, um weitere Morde zu verhindern.
Dieser Teil der Smoky Barret Reihe hat mich wieder komplett gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Nach dem zweiten Teil, den ich etwas schwächer Fand, hatte ich etwas Bedenken zu Anfang. Diese Bedenken wurden aber schon in den ersten Kapiteln komplett ausgeräumt. Ich bin super gespannt wie es weitergeht und werde mich direkt an den nächsten Teil der Reihe machen.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
19. Juni 2024
5,0
Super gelungener dritter Teil
Dieser Teil der Smoky Barret Reihe hat mich wieder komplett gefesselt und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Nach dem zweiten Teil, den ich etwas schwächer Fand, hatte ich etwas Bedenken zu Anfang. Diese Bedenken wurden aber schon in den ersten Kapiteln komplett ausgeräumt. Ich bin super gespannt wie es weitergeht und werde mich direkt an den nächsten Teil der Reihe machen.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Heftig, brutal🩸, explizit 😳, spannend 🤩 und schockierend 😱
Nichts für schwache Nerven!
Kaum ein Autor schafft es so grauenhafte Szenen in meinen Kopf zu pflanzen wie er!
Ich fand das Buch sehr gut. Die detailreichen Schilderungen und dadurch brutale, teilweise auch eklige und verstörende Szenen sind das Markenzeichen der Bücher von Cody Mcfadyen. Diese gab es sehr oft im gesamten Buch.
Fans von harten Thrillern werden es lieben!
Die Story hat mir gut gefallen, es war sehr spannend und hat mich gefesselt 🫣
Absolute Empfehlung für hartgesottene Thriller Liebhaber 🌟
Die Reihe startet mit: Die Blutlinie!
10. Jan. 2026
5,0
Heftig, brutal🩸, explizit 😳, spannend 🤩 und schockierend 😱
Nichts für schwache Nerven!
Kaum ein Autor schafft es so grauenhafte Szenen in meinen Kopf zu pflanzen wie er!
Ich fand das Buch sehr gut. Die detailreichen Schilderungen und dadurch brutale, teilweise auch eklige und verstörende Szenen sind das Markenzeichen der Bücher von Cody Mcfadyen. Diese gab es sehr oft im gesamten Buch.
Fans von harten Thrillern werden es lieben!
Die Story hat mir gut gefallen, es war sehr spannend und hat mich gefesselt 🫣
Absolute Empfehlung für hartgesottene Thriller Liebhaber 🌟
Die Reihe startet mit: Die Blutlinie!
Eine aufregende Idee, die ich nicht soo gut umgesetzt finde.. 😅
Eigene Meinung
Der Dritte Teil rund um Agentin Smoky Barrett können wir (meine Freundin schon zwei Mal) von der Liste der gelesenen Bücher streichen. Wie mir der dritte Teil gefiel oder nicht gefiel, erfahrt ihr hier…
Agentin Smoky Barrett wird mit ihrem Team zu einem neuen Fall gerufen und meine Freundin und ich sind aus erste Reihe wieder mit am Start. Weiterhin lesen wir aus der, für mich sehr angenehmen, Ich-Perspektive von Smoky, was ihre Fälle finde ich, sehr viel persönlicher gestaltet, weil wir somit auch immer einen Einblick in ihre Gedanken haben. Ich fand es unheimlich interessant, wie sich die Charaktere im Laufe der Bücher weiterentwickeln und uns daran teilhaben lassen. So sorgen bestimmte Aussagen und Taten, für ein stetiges Wachstum innerhalb der familiären Kollegengruppe. Im Allgemeinen fand ich die Gruppe bestehend aus Smoky, Alan, James, Callie und dem neusten Mitglied Kirby einfach sehr passend. Sie alle haben prägnante, individuelle Charaktereigenschaften, mit denen sie sich voneinander abheben.
Die Geschichte die sich um den Killer – der sich selbst der „Prediger“ nennt, dreht, fand ich zugegebenermaßen etwas ermüdend. Es geht viel um Gott, um den Glauben, Beichten und Todsünden. Die Idee rund um den Prediger fand ich klasse, aber das Thema „Gott“ und “Glaube“ hat mich leider wirklich irgendwann verloren. Teilweise war es sehr trocken und zehrend, zumindest so lang, bis die Gruppe wieder neue Anlaufstellen hatte. Zusätzlich wurde mir ein Großteil des „Rätselns“ abgenommen, warum, möchte ich aus Spoiler gründen, hier aber nicht weiter ausführen.
Ein zusätzliches Problem was ich in „Das Böse in uns“ hatte war, das ich immer wieder durch einen, doch sehr komischen Satzbau, im Lesefluss aufgehalten wurde. Irgendwie ist mir das in den ersten beiden Bänden nicht so arg vorgekommen. In diesem Band empfand ich es als sehr störend, weil ich teilweise die Sätze öfter lesen musste, weil sie so verschachtelt waren.
Mein abschließendes Fazit
Ein würdiges, wenn auch für meinen Geschmack, etwas zehrenden weiteren Buch Band der Smoky Barrett Reihe. Die primäre Thematik rund um Gott und den Glauben hatte mich leider recht schnell verloren. Was mich dafür zurückgebracht hat, war die dynamische und individuelle Gruppe von Smoky Barrett. Sie alle haben sich jetzt bis zu Band drei stark weiter entwickelt, Smoky inbegriffen. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich seltener in ihrem Kopf verliert. Wenn sie es dann doch einmal tut, ist die Szene angenehm in der Länge und passend vom Szenario. Bedauerlicherweise hatte ich nicht so die Chance bekommen, in diesem Teil, selber mit zuraten, wer der Täter sein könnte. Auch wenn es mich nicht davon abhielt, immer wieder verschiedenste Thesen aufzustellen, die der Autor gekonnt dann im Keim erstickte. Der dritte Teil kam für mich leider nicht an den ersten ran, was ich auf jeden Fall der Hauptthematik zuschreibe. Die Verschachtelung der Sätze haben mich dafür hin und wieder zu sehr frustriert. Trotzdem möchte ich die Reihe fortsetzen und hoffe, dass vielleicht der vierte Teil, für mich wieder etwas mehr an Band eins herankommt.
20. Apr. 2024
3,0
Eine aufregende Idee, die ich nicht soo gut umgesetzt finde.. 😅
Eigene Meinung
Der Dritte Teil rund um Agentin Smoky Barrett können wir (meine Freundin schon zwei Mal) von der Liste der gelesenen Bücher streichen. Wie mir der dritte Teil gefiel oder nicht gefiel, erfahrt ihr hier…
Agentin Smoky Barrett wird mit ihrem Team zu einem neuen Fall gerufen und meine Freundin und ich sind aus erste Reihe wieder mit am Start. Weiterhin lesen wir aus der, für mich sehr angenehmen, Ich-Perspektive von Smoky, was ihre Fälle finde ich, sehr viel persönlicher gestaltet, weil wir somit auch immer einen Einblick in ihre Gedanken haben. Ich fand es unheimlich interessant, wie sich die Charaktere im Laufe der Bücher weiterentwickeln und uns daran teilhaben lassen. So sorgen bestimmte Aussagen und Taten, für ein stetiges Wachstum innerhalb der familiären Kollegengruppe. Im Allgemeinen fand ich die Gruppe bestehend aus Smoky, Alan, James, Callie und dem neusten Mitglied Kirby einfach sehr passend. Sie alle haben prägnante, individuelle Charaktereigenschaften, mit denen sie sich voneinander abheben.
Die Geschichte die sich um den Killer – der sich selbst der „Prediger“ nennt, dreht, fand ich zugegebenermaßen etwas ermüdend. Es geht viel um Gott, um den Glauben, Beichten und Todsünden. Die Idee rund um den Prediger fand ich klasse, aber das Thema „Gott“ und “Glaube“ hat mich leider wirklich irgendwann verloren. Teilweise war es sehr trocken und zehrend, zumindest so lang, bis die Gruppe wieder neue Anlaufstellen hatte. Zusätzlich wurde mir ein Großteil des „Rätselns“ abgenommen, warum, möchte ich aus Spoiler gründen, hier aber nicht weiter ausführen.
Ein zusätzliches Problem was ich in „Das Böse in uns“ hatte war, das ich immer wieder durch einen, doch sehr komischen Satzbau, im Lesefluss aufgehalten wurde. Irgendwie ist mir das in den ersten beiden Bänden nicht so arg vorgekommen. In diesem Band empfand ich es als sehr störend, weil ich teilweise die Sätze öfter lesen musste, weil sie so verschachtelt waren.
Mein abschließendes Fazit
Ein würdiges, wenn auch für meinen Geschmack, etwas zehrenden weiteren Buch Band der Smoky Barrett Reihe. Die primäre Thematik rund um Gott und den Glauben hatte mich leider recht schnell verloren. Was mich dafür zurückgebracht hat, war die dynamische und individuelle Gruppe von Smoky Barrett. Sie alle haben sich jetzt bis zu Band drei stark weiter entwickelt, Smoky inbegriffen. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich seltener in ihrem Kopf verliert. Wenn sie es dann doch einmal tut, ist die Szene angenehm in der Länge und passend vom Szenario. Bedauerlicherweise hatte ich nicht so die Chance bekommen, in diesem Teil, selber mit zuraten, wer der Täter sein könnte. Auch wenn es mich nicht davon abhielt, immer wieder verschiedenste Thesen aufzustellen, die der Autor gekonnt dann im Keim erstickte. Der dritte Teil kam für mich leider nicht an den ersten ran, was ich auf jeden Fall der Hauptthematik zuschreibe. Die Verschachtelung der Sätze haben mich dafür hin und wieder zu sehr frustriert. Trotzdem möchte ich die Reihe fortsetzen und hoffe, dass vielleicht der vierte Teil, für mich wieder etwas mehr an Band eins herankommt.