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DNF bei 25 % - zu intensiv für mich 🫣 & trotzdem ein spannender Thriller 🚨
Ich habe Ausgelöscht von Cody McFadyen bereits nach etwa 25 % abgebrochen und trotzdem vergebe ich 3,5 von 5⭐ Warum? Weil das Buch objektiv vieles richtig macht. Die Handlung steigt schnell ein, die Spannung ist von Anfang an da und zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Auch die Übersetzung ist mir äußerst positiv aufgefallen. Sie liest sich flüssig und transportiert die bedrückende Atmosphäre sehr gut. Genau darin lag allerdings auch mein Problem. Schon in den vorherigen Büchern der Reihe hatte ich große Schwierigkeiten mit der extremen Gewalt, insbesondere mit dem, was den Frauen angetan wird. Diese Szenen haben mich damals noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Wochen später musste ich immer wieder daran denken und genau dieses beklemmende Gefühl stellte sich bei Ausgelöscht erneut ein 🥲 Irgendwann musste ich ehrlich zu mir selbst sein und mir eingestehen, dass ich solche Geschichten einfach nicht lesen kann. Nicht, weil sie schlecht geschrieben wären, ganz im Gegenteil. Vielleicht sogar gerade, weil Cody McFadyen so eindringlich schreibt. Die Grausamkeit fühlt sich erschreckend real an, und ich habe gemerkt, dass mich das emotional zu sehr belastet. Deshalb habe ich das Buch abgebrochen. Nicht aus Langeweile oder weil es mich nicht fesseln konnte, sondern weil ich für diese Art von Thrillern einfach zu zart besaitet bin oder einfach nicht hart genug. Manchmal ist es völlig in Ordnung, sich einzugestehen, dass ein Buch zwar gut ist, aber trotzdem nicht zu einem passt 🙃 Wer harte, psychologisch düstere Thriller mit schonungslosen Verbrechen lesen kann, wird mit Ausgelöscht und im Allgemeinen mit der ganzen Reihe um Smoky vermutlich bestens unterhalten. Für mich persönlich war die Geschichte jedoch einfach zu intensiv.
3 Tage vor
DNF bei 25 % - zu intensiv für mich 🫣 & trotzdem ein spannender Thriller 🚨
Ich habe Ausgelöscht von Cody McFadyen bereits nach etwa 25 % abgebrochen und trotzdem vergebe ich 3,5 von 5⭐ Warum? Weil das Buch objektiv vieles richtig macht. Die Handlung steigt schnell ein, die Spannung ist von Anfang an da und zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Auch die Übersetzung ist mir äußerst positiv aufgefallen. Sie liest sich flüssig und transportiert die bedrückende Atmosphäre sehr gut. Genau darin lag allerdings auch mein Problem. Schon in den vorherigen Büchern der Reihe hatte ich große Schwierigkeiten mit der extremen Gewalt, insbesondere mit dem, was den Frauen angetan wird. Diese Szenen haben mich damals noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Wochen später musste ich immer wieder daran denken und genau dieses beklemmende Gefühl stellte sich bei Ausgelöscht erneut ein 🥲 Irgendwann musste ich ehrlich zu mir selbst sein und mir eingestehen, dass ich solche Geschichten einfach nicht lesen kann. Nicht, weil sie schlecht geschrieben wären, ganz im Gegenteil. Vielleicht sogar gerade, weil Cody McFadyen so eindringlich schreibt. Die Grausamkeit fühlt sich erschreckend real an, und ich habe gemerkt, dass mich das emotional zu sehr belastet. Deshalb habe ich das Buch abgebrochen. Nicht aus Langeweile oder weil es mich nicht fesseln konnte, sondern weil ich für diese Art von Thrillern einfach zu zart besaitet bin oder einfach nicht hart genug. Manchmal ist es völlig in Ordnung, sich einzugestehen, dass ein Buch zwar gut ist, aber trotzdem nicht zu einem passt 🙃 Wer harte, psychologisch düstere Thriller mit schonungslosen Verbrechen lesen kann, wird mit Ausgelöscht und im Allgemeinen mit der ganzen Reihe um Smoky vermutlich bestens unterhalten. Für mich persönlich war die Geschichte jedoch einfach zu intensiv.
3 Tage vor







