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Ich liebe die "Mona"-Reihe von I.B. Zimmermann. Deshalb musste ich natürlich auch Boris' Geschichte lesen. Ich muss sagen, dass queere Urban Fantasy Krimis was für sich haben, ich hatte viel Freude daran in Boris' Geschichte abzutauchen.
Das Buch lag jetzt bereits seit über 200 Tagen auf meinem SuB und das aus mehreren Gründen: Zum einen hatte ich Angst, dass es mich enttäuscht, zum anderen fand ich den Gedanken schade, dass ich dann vorerst alles aus dem "Mona"-Universum gelesen habe. Die Ausgabe, die ich hier habe, stammt noch von der Chest of Fandoms und wie es mit dieser geendet hat, dürfte den meisten bekannt sein. Ich liebe diese Sonderedltion, die ganzen Illustrationen und das glänzende Hardcover und bin froh, diese Ausgabe ergattert zu haben. Boris war mir bereits in der "Mona"-Reihe äußerst symphatisch und nur zu gerne wollte ich mehr Einblicke in das Leben des 2000 Jahre alten Vampirs bekommen. Mit "Boris – Blutlinie" wurde mir dieser Wunsch erfüllt, wobei der Roman nicht direkt nach "Mona" ansetzt, sondern wenige Jahre später. Während er bereits in der vorherigen Reihe mit dem Gedanken gespielt hatte, seinen Job als Nachtwächter an den Nagel zu hängen und zur Polizei zu gehen, hat er dies in diesem Roman bereits getan. Deshalb startet er nun in seinen ersten Job und wird gleich dem Team von Oberkriminalkommissar Martin Van Helsing zugeteilt. Der erste größere Fall lässt dann auch nicht allzu lange auf sich warten und was zunächst nach einem missglückten Verwandlungsversuch aussieht, zieht eine ganze Menge mehr mit, als das Team (oder ich als Leserin) angenommen hätte. Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, weswegen ich nicht näher darauf eingehen werde, doch fand ich den Fall zwischendurch etwas verwirrend. Insgesamt mochte ich die Geschichte samt Charakteren jedoch sehr gerne. Ein gelungener Roman aus der Welt von "Mona", der die Elemente Fantasy und Krimi insgesamt gut verknüpft. Apropos Mona: Die hat übrigens einen kleinen Gastauftritt, samt Tiffy, was ich wirklich toll fand. Da es sich hierbei um Boris' Geschichte handelt, war die Länge des Auftritts angemessen, so dass sie unserem Protagonisten nicht die Show stiehlt. Eine klare Leseempfehlung für alle, die bereits andere Bücher von I.B. Zimmermann, insbesondere die "Mona"-Reihe mochten. Ihr könntet Boris als Protagonist ebenso ins Herz schließen wie ich es getan habe.

2. Dez. 2025
Ich liebe die "Mona"-Reihe von I.B. Zimmermann. Deshalb musste ich natürlich auch Boris' Geschichte lesen. Ich muss sagen, dass queere Urban Fantasy Krimis was für sich haben, ich hatte viel Freude daran in Boris' Geschichte abzutauchen.
Das Buch lag jetzt bereits seit über 200 Tagen auf meinem SuB und das aus mehreren Gründen: Zum einen hatte ich Angst, dass es mich enttäuscht, zum anderen fand ich den Gedanken schade, dass ich dann vorerst alles aus dem "Mona"-Universum gelesen habe. Die Ausgabe, die ich hier habe, stammt noch von der Chest of Fandoms und wie es mit dieser geendet hat, dürfte den meisten bekannt sein. Ich liebe diese Sonderedltion, die ganzen Illustrationen und das glänzende Hardcover und bin froh, diese Ausgabe ergattert zu haben. Boris war mir bereits in der "Mona"-Reihe äußerst symphatisch und nur zu gerne wollte ich mehr Einblicke in das Leben des 2000 Jahre alten Vampirs bekommen. Mit "Boris – Blutlinie" wurde mir dieser Wunsch erfüllt, wobei der Roman nicht direkt nach "Mona" ansetzt, sondern wenige Jahre später. Während er bereits in der vorherigen Reihe mit dem Gedanken gespielt hatte, seinen Job als Nachtwächter an den Nagel zu hängen und zur Polizei zu gehen, hat er dies in diesem Roman bereits getan. Deshalb startet er nun in seinen ersten Job und wird gleich dem Team von Oberkriminalkommissar Martin Van Helsing zugeteilt. Der erste größere Fall lässt dann auch nicht allzu lange auf sich warten und was zunächst nach einem missglückten Verwandlungsversuch aussieht, zieht eine ganze Menge mehr mit, als das Team (oder ich als Leserin) angenommen hätte. Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, weswegen ich nicht näher darauf eingehen werde, doch fand ich den Fall zwischendurch etwas verwirrend. Insgesamt mochte ich die Geschichte samt Charakteren jedoch sehr gerne. Ein gelungener Roman aus der Welt von "Mona", der die Elemente Fantasy und Krimi insgesamt gut verknüpft. Apropos Mona: Die hat übrigens einen kleinen Gastauftritt, samt Tiffy, was ich wirklich toll fand. Da es sich hierbei um Boris' Geschichte handelt, war die Länge des Auftritts angemessen, so dass sie unserem Protagonisten nicht die Show stiehlt. Eine klare Leseempfehlung für alle, die bereits andere Bücher von I.B. Zimmermann, insbesondere die "Mona"-Reihe mochten. Ihr könntet Boris als Protagonist ebenso ins Herz schließen wie ich es getan habe.
2. Dez. 2025







