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Romane

Das bin doch ich

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Über das Buch

Der größte Autor der westlichen Welt. Das bin doch ich! Thomas Glavinic schreibt über: Thomas Glavinic. Seine Hypochondrie, seine Neurosen, seine Existenzängste und die Absurditäten des Literaturbetriebs. Der mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnete Kabarettist Thomas Maurer spricht dieses Hörbuch mit satirischem Genie. Das gleichnamige Buch ist im Carl Hanser Verlag erschienen.

Editionen (5)

ISBN9783833721373
VerlagJumbo
Erscheinungsdatum27.03.08

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

2 Rezensionen

3,0

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  • semjon
    semjon

    73 Follower

    2,0

    Dieses Buch wurde gegen Ende hin für mich zu einer richtigen Qual. Das ist doch Glavinic, könnte man zu Beginn meinen, denn der Autor schreibt über sein Leben als neidischer, hypochondrischer, versoffener, selbstbemitleidender Schriftsteller und Familienvater. Doch selbst wenn man die Vita des Autors nicht kennt, wird schnell klar, dass das keine Biografie, sondern eine Satire auf den Literaturbetrieb ist. Das mag für Menschen, die sich in dieser Bubble befinden stellenweise witzig sein. Ich empfand es eher als nervig. Wenn ein Vogel Glavinic auf die Hose scheißt, wenn Glavinic in die Zugtoilette kotzt und dabei seine Brücke verliert, die er dann den Brei durchwühlend ertastet und sie in mühevoller Kleinarbeit säubert, bevor er sie wieder in den Mund schiebt, dann zucken bei mir keine Mundwinkel, sondern es legt sich allenfalls die Stirn in Falten beim Grübeln darüber, wie es dieser fäkalische Kindergarten-Humor auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises schaffte. Einfach nicht mein Ding. Für eine Satire hätte es für mich bissiger und weniger egozentrisch sein dürfen. Den 2. Stern gibt es immerhin für Glavinics Fähigkeit, sich selbst lächerlich darzustellen. Den Mut muss man auch erstmal haben.

    23. Feb. 2024

  • semjon.pfalz
    semjon.pfalz

    38 Follower

    2,0

    Dieses Buch wurde gegen Ende hin für mich zu einer richtigen Qual. Das ist doch Glavinic, könnte man zu Beginn meinen, denn der Autor schreibt über sein Leben als neidischer, hypochondrischer, versoffener, selbstbemitleidender Schriftsteller und Familienvater. Doch selbst wenn man die Vita des Autors nicht kennt, wird schnell klar, dass das keine Biografie, sondern eine Satire auf den Literaturbetrieb ist. Das mag für Menschen, die sich in dieser Bubble befinden stellenweise witzig sein. Ich empfand es eher als nervig. Wenn ein Vogel Glavinic auf die Hose scheißt, wenn Glavinic in die Zugtoilette kotzt und dabei seine Brücke verliert, die er dann den Brei durchwühlend ertastet und sie in mühevoller Kleinarbeit säubert, bevor er sie wieder in den Mund schiebt, dann zucken bei mir keine Mundwinkel, sondern es legt sich allenfalls die Stirn in Falten beim Grübeln darüber, wie es dieser fäkalische Kindergarten-Humor auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises schaffte. Einfach nicht mein Ding. Für eine Satire hätte es für mich bissiger und weniger egozentrisch sein dürfen. Den 2. Stern gibt es immerhin für Glavinics Fähigkeit, sich selbst lächerlich darzustellen. Den Mut muss man auch erstmal haben.

    14. Apr. 2024

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