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(Oberflächlicher Spoiler!) Ist es Feminismus von einem männlichen Capitalinvestor mit narzisstischen Zügen Geld für Hilfsprojekte anzunehmen? Das er anbietet weil er auf die entsprechende Frau steht? Sie waren auch schon zusammen im Bett und er hat seine Frau betrogen. Falls ja: ist es dann immer noch Feminismus, wenn die Hilfsprojekte nur das Image des Investors fördern sollen und es von der feministischen Hauptperson ignoriert wird, dass das Hilfsprojekt nicht wie besprochen umgesetzt wird? Dass 100 Frauen aus der Prostitution gerettet werden, aber nicht in das Mentorenprogramm kommen. Somit allein gelassen werden, und jetzt darf jeder mal raten: wo denn wieder landen werden, in dem armen Südamerikanische Land? All das wird akzeptiert weil „Mann/ Frau“ sich kennt und ja doch irgendwie die Geldabhänigkeit da ist und es ja andere Hilfsprojekte gibt…. Ich versteh den Punkt und ich glaube auch, dass das ein wichtiger Aspekt ist, wo sitzt das Geld? Aber in dem Buch ist es zu alternativlos und zu persönlich verflechtet umgesetzt. Der frühere Feminismus war der Wegbereiter für den heutigen Feminismus und das sollte mit Dankbarkeit und Respekt geachtet werden. Aber auch eine Weiterentwicklung ist notwendig, die „Hilflosigkeit“ hier für mich zu alternativlos dargestellt. (Nur meine Meinung, hier darf und sollte jeder seine eigene haben 🙌). Für mich ist das Buch schwierig zu bewerten, eines ist es aber aus meiner Sicht nicht: ein Buch das den „Zeitgeist perfekt einfängt“ und von einer der „bedeutestens und wichtigsten Schrifstellerinen Amerikas“ ist. Und auch die Hauptperson ist so ein Punkt: ich soll ihre Entwicklung begleitet. Also ich war nicht dabei! Sie lernt ihr feministisches Idol kennen, dann passieren einige Perspektivenwechsel und ich als Leser lande auf diversen Gleisen von Nebengeschichten und dann kurz vor dem Ende…. Voila: die Hauptperson ist weiterentwickelt durch ihr Idol. Aber wie denn und wann denn und was ist denn genau passiert? Ich war nicht dabei. Auch die männliche Hauptperson: sie erlebt einen schweren Schicksalsschlag, aber was hat der mit Feminismus zu tun? Die Person „gibt auf“ und wird Hausfrau. Aber doch nur, weil er keine Alternativen sucht, keine anderen Lösungen. Ich kenn die Beraterumgebung, das ist so unrealistisch dass ein junger Berater so einen Weg geht (auch hier: meine Meinung nur, jedem seine eigene 🙌) . Umso mehr ich hier schreibe erkenne ich: mein Buch war es nicht. Wer auf feministische Romane im Stil eines amerikanischen Blockbusters mit natürlich obligatorischem Happy- End steht darf hier bestimmt eine andre Meinung haben. 😅 🍿 🎦
25. Jan. 2026
(Oberflächlicher Spoiler!) Ist es Feminismus von einem männlichen Capitalinvestor mit narzisstischen Zügen Geld für Hilfsprojekte anzunehmen? Das er anbietet weil er auf die entsprechende Frau steht? Sie waren auch schon zusammen im Bett und er hat seine Frau betrogen. Falls ja: ist es dann immer noch Feminismus, wenn die Hilfsprojekte nur das Image des Investors fördern sollen und es von der feministischen Hauptperson ignoriert wird, dass das Hilfsprojekt nicht wie besprochen umgesetzt wird? Dass 100 Frauen aus der Prostitution gerettet werden, aber nicht in das Mentorenprogramm kommen. Somit allein gelassen werden, und jetzt darf jeder mal raten: wo denn wieder landen werden, in dem armen Südamerikanische Land? All das wird akzeptiert weil „Mann/ Frau“ sich kennt und ja doch irgendwie die Geldabhänigkeit da ist und es ja andere Hilfsprojekte gibt…. Ich versteh den Punkt und ich glaube auch, dass das ein wichtiger Aspekt ist, wo sitzt das Geld? Aber in dem Buch ist es zu alternativlos und zu persönlich verflechtet umgesetzt. Der frühere Feminismus war der Wegbereiter für den heutigen Feminismus und das sollte mit Dankbarkeit und Respekt geachtet werden. Aber auch eine Weiterentwicklung ist notwendig, die „Hilflosigkeit“ hier für mich zu alternativlos dargestellt. (Nur meine Meinung, hier darf und sollte jeder seine eigene haben 🙌). Für mich ist das Buch schwierig zu bewerten, eines ist es aber aus meiner Sicht nicht: ein Buch das den „Zeitgeist perfekt einfängt“ und von einer der „bedeutestens und wichtigsten Schrifstellerinen Amerikas“ ist. Und auch die Hauptperson ist so ein Punkt: ich soll ihre Entwicklung begleitet. Also ich war nicht dabei! Sie lernt ihr feministisches Idol kennen, dann passieren einige Perspektivenwechsel und ich als Leser lande auf diversen Gleisen von Nebengeschichten und dann kurz vor dem Ende…. Voila: die Hauptperson ist weiterentwickelt durch ihr Idol. Aber wie denn und wann denn und was ist denn genau passiert? Ich war nicht dabei. Auch die männliche Hauptperson: sie erlebt einen schweren Schicksalsschlag, aber was hat der mit Feminismus zu tun? Die Person „gibt auf“ und wird Hausfrau. Aber doch nur, weil er keine Alternativen sucht, keine anderen Lösungen. Ich kenn die Beraterumgebung, das ist so unrealistisch dass ein junger Berater so einen Weg geht (auch hier: meine Meinung nur, jedem seine eigene 🙌) . Umso mehr ich hier schreibe erkenne ich: mein Buch war es nicht. Wer auf feministische Romane im Stil eines amerikanischen Blockbusters mit natürlich obligatorischem Happy- End steht darf hier bestimmt eine andre Meinung haben. 😅 🍿 🎦
25. Jan. 2026








