Blick ins Buch

Romane

Weißdornzeit

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Über das Buch

Vor Tagesanbruch an einem Maimorgen: Das Schwarz des Himmels geht in Blau über, der Duft des Weißdorns liegt in der Luft und die ersten Vögel singen, als es auf einer Landstraße zwischen zwei Feldern zu einem schrecklichen Unfall kommt – und die Schicksale von vier Menschen kollidieren. Howard und Kitty sind nach dreißig gemeinsamen Jahren in London in das kleine Dorf Lodeshill gezogen. Während Kitty glücklich zu sein scheint, sehnt Howard sich nach dem pulsierenden Leben in der Metropole zurück. Der Einzelgänger Jack war einst ein Rebell, der seit jeher nur eines will: in Freiheit leben. Nachdem er eine Haftstrafe wegen Hausfriedensbruchs abgesessen hat, macht er sich mit seinem Rucksack auf den Weg Richtung Norden. Jamie ist vor neunzehn Jahren in Lodeshill geboren. Seine Kindheit hat er damit verbracht, mit seinem Großvater angeln zu gehen und durch die Wälder zu streifen; heute träumt er davon, der dörflichen Enge zu entkommen. Es sind vier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das gleiche suchen: einen Platz im Leben.

Editionen (2)

ISBN9783832182304
VerlagDuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum22.06.22
Seitenzahl288

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

2 Rezensionen

3,0

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  • literatast
    literatast

    3 Follower

    3,0

    Wortgewaltig geschrieben mit wunderschönen Landschaftseindrücken, aber Handlung ohne ausreichend Tiefgang und abruptes Ende.

    4. Jan. 2023

  • 3,0

    Habe mir mehr davon versprochen…

    Hmmmm, ein Buch, von dem ich mir etwas mehr erhofft habe… Im Prolog erfahren wir von einem Unglück, das ein paar Menschen ereilen wird. Über die nächsten 280 Seiten lernen wir das Innenleben dieser Menschen kennen, was sie bewegt, ihre Vergangenheit, wie ihr Leben nun aussieht und was sie evt daran verändern wollen. Dies war zum Teil interessant, es passierte aber auch so gut wie Nichts. Und dann kommt dieses Unglück, was am Anfang geschildert wird. Das Ereignis, auf das alles hinausläuft…und das wurde dann innerhalb von 3 Seiten abgehandelt. Irgendwie hat es mich schon ein bisschen bewegt, andererseits war es mir aber auch zu wenig und hätte sich dieser ganze Aufbau der Charaktere für mich noch mehr entladen können. So bleibe ich doch etwas enttäuscht zurück.

    Habe mir mehr davon versprochen…

    22. März 2023

Autorin / Autor

Über Melissa Harrison

MELISSA HARRISON ist Schriftstellerin, Kritikerin und Kolumnistin, u. a. für The Times, die Financial Times und den Guardian. Für ihren hochgelobten Roman ›Vom Ende eines Sommers‹ (DuMont 2021) erhielt sie den European Union Prize for Literature 2019.

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