Der Glühwürmchensommer

Der Glühwürmchensommer

E-Book
3.512
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Beschreibung

Was hält Victors Vater seit dreißig Jahren davon ab, die Ferienwohnung seiner Familie in Roquebrune-Cap-Martin zu betreten? Warum ist seine vierzehnjährige Schwester so wild auf Jungs und findet doch nie den Richtigen? Und was sucht seine Mutter, eine Buchhändlerin, in all den Büchern, die sie pausenlos liest und mit gelben Post-its beklebt? Das Leben von Victor Beauregard ist voller Fragen, doch ohne Antworten. Aber in diesem Sommer an der Côte d'Azur ist vieles anders. Es gibt Gewitter ohne Regen und Myriaden von Glühwürmchen, die die nächtliche Küste in ein Lichtermeer verwandeln. Es gibt eine alte Baronin, die Victor von früher erzählt und ihm rät, einfach den Glühwürmchen zu folgen. Und es gibt vor allem neue Freunde: ein seltsames Zwillingspaar, das ihm die verwunschenen Villen an der Steilküste zeigt und das Geheimnis von Victors Vater zu kennen scheint.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
E-Book
Seitenzahl
224
Preis
7.99 €

Autorenbeschreibung

Gilles Paris wurde 1959 in Suresne geboren und verdingte sich nach seinem Abitur als Kellner, Medikamententester und Bürohilfe. Er war im Ministerium für Jugend und in verschiedenen Buchverlagen tätig, gründete eine Agentur für Öffentlichkeitsarbeit und schrieb für mehrere Zeitungen als freier Journalist. Der Glühwürmchensommer ist sein vierter Roman.

Beiträge

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Alle
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Der Glühwürmchen Sommer von Gilles Paris. Eine Mutter die den ganzen Tag liest. Eine Mutter die den ganzen Tag malt und ein Vater der nicht erwachsen werden möchte. Und deren Kinder. Im Sommerurlaub wird dabei ein altes Familienerlebnis aufgearbeitet. Ein wirklich schönes Buch und auf jeden Fall lesenswert 😊👍

4

Schöne Sommerlektüre mit Frankreich Flair und einem Schuss Mystik.

5

Ein schöner kurzweiliger Roman zum mit Träumen

3

In diesem Buch begleiten wir einen neunjährigen Jungen mit seiner Familie, in der es derzeit zwei Mütter gibt, in ihren Sommerurlaub in der Provence. Er träumt davon, dass seine Eltern wieder zusammenkommen, da sie sich noch lieben und eher durch fehlendes Können als Wollen nicht mehr zusammen leben. In der Provence ereignet sich dann etwas Seltsames und Magisches, was ungeahnt mit seiner Familie verbunden ist... Eine nette Geschichte, die leider keinen allzu bleibenden Eindruck hinterlassen konnte. Die Sprache war flüssig und für einen neunjährigen Erzähler erwachsen und reif und tiefgründig. Es gab ein paar Stellen, die ich mir markiert habe, weil sie schöne Überlegungen enthielten, aber ansonsten war der Schreibstil für mich bloß ruhig und samtig. Es ist ein Wohlfühlbuch, in dem nicht sehr viel passiert und relativ viel Wert auf das Gefühlsleben des Jungen und eben die Erlebnisse gelegt werden. Man erfährt einiges drumherum und über ein paar Menschen, die eine mehr oder minder große Rolle in der Geschichte spielen. Doch letztendlich bemerkte ich immer wieder, dass es sehr viele Stellen im Roman gab, die man hätte getrost weglassen können, ohne von der eigentlichen Story etwas Wichtiges zu verpassen. Das hat mir nicht gefallen, da es sich auch während des Lesens für mich bereits als plätschernd und langweilig herausstellte. Vieles kam mir einfach irrelevant vor. Dennoch hatte die Kernaussage etwas Tolles und auch der Hauptanteil der Geschichte war wirklich eine nette Idee. Was daraus entstanden ist, konnte mich dann leider nicht begeistern. Dennoch würde ich das Buch Menschen empfehlen können, die sich gerne in einer stillen Handlung verlieren und abschalten wollen, die vielleicht einen Sommerurlaub herbeisehnen und dabei ganz geschmeidig und ruhig etwas entdecken wollen.

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Dieses Buch hätte zauberhaft und charmant sein können.... Wars aber für mich überhaupt nicht. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, vielleicht am Autor selbst Auf jeden Fall, hat mir der Stil überhaupt nicht gefallen Zu gewollt kindlich, ohne wirklich einen kindlichen Ton zu erreichen Schade, die Geschichte an sich hätte ganz süß sein können. So musste ich aber immer wieder mit den Augen rollen und fands statt kindlich charmant und lustig, eher irgendwie peinlich und zu sehr gewollt

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