
776 Follower
In letzter Zeit begegnete mir immer wieder Die Farm der Mädchen und ich wollte es gern lesen. Doch da ich bei Krimis immer gern mit dem ersten Teil beginnen, so es eine Reihe ist, habe ich zuerst Wolfssommer begonnen und nicht bereut. Ein gruseliger Fund im schwedischen Wald. Verendete Wölfe hatten menschliche Leichenteile gefressen. Hanna und ihr Kollege suchen daraufhin den Wald ab und finden die restliche Leiche. Was ist hier geschehen? Die Ermittlungen beginnen. Zeitgleich läuft in Finnland ein Drogendeal schief, mit Toten. Die Profikillerin Katja taucht in der schwedischen Kleinstadt auf. Während einige Bewohner der Kleinstadt eingeführt werden, gibt es einen kurzen Ausblick in dessen Zukunft. Auch zwischendrin streut der Autor immer mal einen kurzen Ausblick, was diesem Menschen noch geschehen wird. Das macht neugierig und erhöht die Spannung. Ein geschicktes Stilmittel. Ansonsten wird flüssig erzählt, die Perspektiven wechseln an den spannendsten Stellen, fast alles sehr gut vorstellbar. Am Anfang muss man sehr aufpassen, um die Charaktere auseinander zu halten. Doch das lohnt sich. Denn diese sind gut angelegt, handeln entsprechend und dennoch sehr oft überraschend. Nicht so sehr hat mir der Charakter der Polizistin Hanna gefallen. Ihre Probleme kamen mir doch etwas überspitzt dargestellt vor, wird im Laufe der Story besser. Der Spannungsbogen ist durchgängig hoch. Der Fall gut aufgebaut. Die Polizeiarbeit zu verfolgen ist interessant. Gut gemacht sind die agierenden Charaktere, die den Fall ordentlich durcheinanderwirbeln, alle etwas verbergen, in der Klemme stecken oder Probleme haben; so wie man es gerne liest. Und die Hitze dieses Sommers scheint man fast zu spüren. Ein solider Krimi, für einen Reihenauftakt ganz ok. Der letzte Funke zur völligen Begeisterung fehlt, trotzdem wurde ich gut und solide unterhalten. Der Fall beginnt mit viel Power. Der Schreibstil von Hans Rosenfeldt hat mir gefallen. Auch Vera Teltz hat sehr gut gelesen, mit angenehmer Stimme, die sehr gut Spannung vermitteln kann.
15. März 2026
In letzter Zeit begegnete mir immer wieder Die Farm der Mädchen und ich wollte es gern lesen. Doch da ich bei Krimis immer gern mit dem ersten Teil beginnen, so es eine Reihe ist, habe ich zuerst Wolfssommer begonnen und nicht bereut. Ein gruseliger Fund im schwedischen Wald. Verendete Wölfe hatten menschliche Leichenteile gefressen. Hanna und ihr Kollege suchen daraufhin den Wald ab und finden die restliche Leiche. Was ist hier geschehen? Die Ermittlungen beginnen. Zeitgleich läuft in Finnland ein Drogendeal schief, mit Toten. Die Profikillerin Katja taucht in der schwedischen Kleinstadt auf. Während einige Bewohner der Kleinstadt eingeführt werden, gibt es einen kurzen Ausblick in dessen Zukunft. Auch zwischendrin streut der Autor immer mal einen kurzen Ausblick, was diesem Menschen noch geschehen wird. Das macht neugierig und erhöht die Spannung. Ein geschicktes Stilmittel. Ansonsten wird flüssig erzählt, die Perspektiven wechseln an den spannendsten Stellen, fast alles sehr gut vorstellbar. Am Anfang muss man sehr aufpassen, um die Charaktere auseinander zu halten. Doch das lohnt sich. Denn diese sind gut angelegt, handeln entsprechend und dennoch sehr oft überraschend. Nicht so sehr hat mir der Charakter der Polizistin Hanna gefallen. Ihre Probleme kamen mir doch etwas überspitzt dargestellt vor, wird im Laufe der Story besser. Der Spannungsbogen ist durchgängig hoch. Der Fall gut aufgebaut. Die Polizeiarbeit zu verfolgen ist interessant. Gut gemacht sind die agierenden Charaktere, die den Fall ordentlich durcheinanderwirbeln, alle etwas verbergen, in der Klemme stecken oder Probleme haben; so wie man es gerne liest. Und die Hitze dieses Sommers scheint man fast zu spüren. Ein solider Krimi, für einen Reihenauftakt ganz ok. Der letzte Funke zur völligen Begeisterung fehlt, trotzdem wurde ich gut und solide unterhalten. Der Fall beginnt mit viel Power. Der Schreibstil von Hans Rosenfeldt hat mir gefallen. Auch Vera Teltz hat sehr gut gelesen, mit angenehmer Stimme, die sehr gut Spannung vermitteln kann.
15. März 2026







