Blick ins Buch

Historische Romane

Das Buch von Eden

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Über das Buch

Winter 1257. Zwei Reisende kämpfen sich durch Eis und Schnee bis zu einem einsamen Kloster in der Eifel. Der Novize Aelvin erkennt in einem der Fremden den berühmten Albertus Magnus, begleitet von dem todkranken Mädchen Favola. Sie trägt ein begehrtes Gut bei sich: die sagenumwobene »Lumina«, eine Pflanze, die der Legende nach aus dem Garten Eden stammt. Albertus und Favola wollen das rätselhafte Gewächs zurück an seinen Ursprungsort tragen - um so das Paradies auf Erden wieder erstehen zu lassen. Doch ein machtgieriger Erzbischof hat andere Pläne, er will die "Lumina" für sich allein. Seine Krieger sind den Fliehenden dicht auf den Fersen. Aelvin schließt sich den beiden an - und ahnt nicht, dass damit eine Odyssee bis ans Ende der bekannten Welt beginnt ? Mit unvergleichlichem Geschick nimmt Kai Meyer seine Leser mit auf eine abenteuerliche Reise vom winterlichen Europa bis in den Orient von Tausendundeiner Nacht. Atemberaubende Spannung, gewaltige Schlachten, ergreifende Liebe - das historische Epos für das neue Jahrtausend!

Editionen (5)

ISBN9783785721742
VerlagLübbe
Erscheinungsdatum13.09.04
Seitenzahl826

Rezensionen & Bewertungen

14 Bewertungen

3 Rezensionen

3,5

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  • readingeve
    readingeve

    229 Follower

    2,5

    Ganz nett aber hat mich nicht so sehr gefesselt wie andere Bücher desselben Autors.

    25. Aug. 2024

  • mosaikgruen
    mosaikgruen

    42 Follower

    3,0

    Eine Mischung aus Historienroman und Fantasy. Ich mochte es, zeitweise war es mir aber zu langatmig und hätte gekürzt werden können. Sicher nicht der beste Roman von Meyer, aber definitiv ein guter.

    23. Feb. 2024

  • hobhouchin
    hobhouchin

    6 Follower

    3,0

    Kein literarischer Überflieger, aber trotzdem sehr angenehm zu lesen. Zwischendrin hat das Werk so seine Längen und ich hasse es, wenn dem Verlauf der Geschichte erst vorgegriffen wird ("und ich dann nur so hä?") und man dann doch alles erzählt bekommt, was noch passier ist. Andererseits sehe ich aber auch ein, dass man nicht immer alles en Detail beschrieben kriegen muss. Die Charaktere an sich sind gut ausgearbeitet und bei einigen von ihnen erkennt man die Entwicklung sehr gut. Andere bleiben dafür eher blass und "Randfiguren". Bei manchen der Ereignisse hätte ich mir mehr Ausflüge ins "Historische" gewünscht. Ergo: mehr Hintergrundinformationen. Das soll nun aber nicht das Buch schlecht machen. Im Großen und Ganzen ein schöner Schmöker :)

    12. Apr. 2024

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