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Sci-Fi

Origin – Die Entdeckung

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Über das Buch

Im 23. Jahrhundert ist die Erde größtenteils unbewohnbar. Reiche Überlebende auf dem Trockenen streiten sich mit den Bewohnern schwimmender Inseln um die letzten Ressourcen. Ein Kolonisten-Raumschiff soll die Menschheit retten. Doch dann entdeckt eine Sonde ein außerirdisches Artefakt im Kuipergürtel. Darin: ein Humanoide im Kryoschlaf – Millionen von Jahren alt! Paläontologin Lea Lehora sucht mithilfe einer Quantenintelligenz nach der Lösung für ein Rätsel, das die Menschheit für immer verändern wird.

Ungekürzte Lesung mit Mark Bremer
9h 56min

Editionen (2)

ISBN9783759900036
VerlagRandom House Audio
Erscheinungsdatum14.07.25

Rezensionen & Bewertungen

38 Bewertungen

14 Rezensionen

3,9

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  • larzi.reads
    larzi.reads

    241 Follower

    2,5

    War leider nicht meins

    Mein Senf zum Buch: Dieses Buch ist bei mir eingezogen, weil mich der Klappentext sehr abgeholt und neugierig gemacht hat! Ich hatte hohe Erwartungen durch die Kombination aus Menschen, Fortgeschrittener Technologie und KI, Humanoiden Lebensformen und einem teilweise leben im Weltall. Die Grundidee der Story hat mir auch gut gefallen und die Handlungsmotive einzelner Charaktere konnte ich auch gut nachvollziehen. Auch das Thema soziale Ungerechtigkeit finde ich persönlich ja immer interessant. Was ich sehr gut fand, sind die Übersichten am Ende des Buches - dort erwartet uns ein Glossar, eine Personenübersicht und eine Übersicht der historischen Ereignisse. Leider konnte mich das Buch nicht abholen. Es war mir zu trocken und zu wissenschaftlich und die emotionale Tiefe der Charaktere hat mir überwiegend auch gefehlt. Man fliegt zwar durch den flüssigen Schreibstil, aber in die Geschichte zu kommen ist nicht leicht. Auch der Auftritt der Humanoiden Lebensform aus dem Klappentext kam mir viel zu kurz auf diesen war ich eigentlich sehr gespannt! Diese Reihe werde ich wohl eher nicht weiterlesen.

    War leider nicht meins

    5. Feb. 2026

  • miss.amanogawa
    miss.amanogawa

    106 Follower

    3,0

    Kommen wir zuallererst zu den positiven Aspekten des Buches: Die Handlung klingt nachvollziehbar, ebenso die Motivation der Charaktere. Artefakte desselben Materials, gefunden an völlig willkürlichen Orten im Weltall. Ein Wesen, das zu fast einhundert Prozent der menschlichen Spezies ähnelt - mehrere Millionen Jahre alt und somit älter als die Menschheit selbst. Der Forschungsdrang unserer Spezies wird geweckt. Was hat es hiermit auf sich? Lässt sich der wahre Ursprung der Menschen klären? Kann der Humanoide all die offenen Fragen klären? The game is on. Forscherin gegen Forscher. Wer kann die Entdeckung sein Eigen nennen, seine Karriere pushen, weitere finanzielle Mittel einheimsen, um Teil der Crew des legendären Forschungsschiff zu werden? Was mich nervt? Auch in diesem Buch bekleckern sich unsere Nachfahren nicht gerade mit Ruhm. Korruption, Manipulation, Terrorismus, jeder und jede verfolgt ein genaues Ziel, will mit allen Mitteln eine Ideologie vorantreiben. Mir stößt das einfach immer sauer auf. Welt kaputt, Menschen in zwei „Kasten“ aufgeteilt, soziale Ungerechtigkeit: Menschen, die auf dem alten Festland leben, die Trockenen, und Menschen auf künstlich geschaffenen Inseln, die Nassen. Kann nicht einmal gemeinsam daran gearbeitet werden, dass man das Beste aus dem überfluteten Planeten macht und an einem Strang zieht? Das wäre tatsächlich sehr erfrischend zu lesen. Dann werden recht viele Sequenzen und Gedanken wiederholt, sodass man selbst in Momenten der größten Langeweile oder Unachtsamkeit daran erinnert wird, wer das größte A-Loch unter den Protagonisten ist oder wie unfair unsere junge Forscherin behandelt wird. Hinzu kommt noch der pseudo-philosophisch-mystische Nebenstrang. Warum diese Person? Weshalb wurde sie auserwählt, um das Erbe der ersten Menschen zu bewahren? Wegen ihrer Aufopferung, ihres Selbstmords? Aufgrund dieses Märtyrertums? Oder gab es bereits vorher eine unergründete tiefere Verbindung? Keine Ahnung, wird nicht weiter beleuchtet, muss so hingenommen werden. Hmm, nun gut. Da dieser Roman für mich in sich abgeschlossen erschien, weiß ich nicht, ob ich mir die anderen beiden Bände der Trilogie geben will. Vielleicht siegt meine Neugier? Wer weiß… ORIGIN - Die Entdeckung liefert eine solide, unterhaltsame Science-Fiction-Idee, die mich aber nicht komplett begeistern konnte.

    27. Jan. 2026

  • desdemona
    desdemona

    17 Follower

    4,5

    Spannender Beginn eines Dreiteilers

    Um es vorweg zu nehmen, ich mag die Bücher von Andreas Brandhorst. Für mich ist er einer der besten deutschen Science Fiction Schriftsteller. Bei dem hier gelesenen "Origin" handelt es sich um den 1. Band eines Dreiteilers. Band 2 und 3 werden von zwei weiteren deutschen Science Fiction Schriftstellern geschrieben. In diesem Buch geht es darum, was aus der Menschheit im 23. Jahrhundert geworden ist und um die Frage, wie wir noch zu retten sind. Die Geschichte ist spannend geschrieben, zur Story will ich nicht allzu viel erzählen. Die Hauptfiguren sind unheimlich interessant. Kleiner Fact am Rande... mein Name wurde für eine der Figuren verwendet. Und ich hab tatsächlich nicht damit gerechnet, dass ich so eine tragende Rolle bekomme. Einen halben Punkt Abzug gibt es trotz aller Begeisterung. Ich hatte am Anfang etwas Probleme, in die Geschichte rein zu kommen. Zu viele Figuren und Nebenplätze. Aber wenn man den Weg rein gefunden hat, macht es Spaß zu lesen. Jetzt freue ich mich auf die nächsten zwei Bände.

    25. Juli 2025

3 von 14 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 4310%
bene.krau
bene.krau19. Apr. 2026

Sehr interessant bisher! Die Zerrüttung zwischen trockenen und nassern wird jetzt schon deutlich und lässt auf viele Konflikte hoffen. Bin sehr gespannt was rauskommt bei dem Artefakt.

Seite 8419%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Andreas Brandhorst

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit Romanen wie »Äon«, »Das Erwachen« oder »Das Schiff« die deutsche Science-Fiction-Literatur der letzten Jahre entscheidend geprägt. Spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thriller-Plot sind zu seinem Markenzeichen geworden und verschaffen ihm regelmäßig Bestsellerplatzierungen. Zuletzt sind bei Heyne seine Thriller »Der Riss« und »Messias« erschienen. Andreas Brandhorst lebt im Emsland.

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