Hinter deutschen Türen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jérôme Lacroix wurde 1983 im Norden von Frankreich geboren und lebt mit seiner Familie zurzeit in Südwestdeutschland in der Grenznähe zu Frankreich. Seine Kindheit verbrachte er unter solchen Umständen, welche den meisten nicht bekannt sein dürften, und dass es sie überhaupt gibt. Die daraus resultierenden Erfahrungen befähigen ihn heute dazu, über gewisse Kernpunkte betreffend das soziale System kritisch zu berichten. Unter anderem das Interesse am Lesen und Schreiben verhalf ihm während seiner Kindheit und Jugend psychisch nicht zu resignieren, worauf er dann später aufbaute. Entgegen der Lernlücken seiner schulischen Laufbahn, schloss er diese erfolgreich ab und konnte den geforderten Lerninhalte seiner erlernten Berufe mit Erfolg gerecht werden. Als Kind fing er bereits an, Texte zu schreiben und bearbeitete damit auch seine bitteren Erfahrungen während seiner Kindheit und Jugend. Die Leidenschaft zum Schreiben hielt ihn in so manch schwierigen Situationen und dunkle Zeiten am Leben. Das meiste, was er schriftlich festgehalten hat, sind eigene Erfahrungen. Mit diesem Material wurden die Bestseller "Hinter deutschen Türen" veröffentlicht. Zu den Werksvollendungen gehört nicht nur das Schreiben, sondern auch Lektorat, Korrektorat, das Cover- und Buchblockdesign und alles, was ansonsten dazugehört, ein Buch druckfertig zu gestalten.
Beiträge
Schwer zu lesen
Die Geschichte geht einem nah und tut einem von Herzen leid. Aber ich muss sagen es is Teils sehr Unglaubwürdig( ein ganz kleines Kind soll sich an so viele einzelne Sätze erinnern ?) Es wiederholt sich vieles Sehr oft und es is meiner Meinung nach sehr übertrieben geschrieben. Die misshandlungen haben sicher stattgefunden, bestimmt auch auf tragische und unvorstellbare Weise, aber an so viele kleine Details kann sich glaub niemand erinnern, vor allem kein so ein kleines Kind. Vor allem die ganzen Aussagen gegen Polizei, Gericht, Jugendamt… Es is sehr sehr viel Selbstmitleid in dem Buch raus zu lesen (versteht mich nicht falsch, in so einer Situation darf man sich selbst leid tun), aber es is in etwa so „das Leben is so unfair, ich bin der ärmste Mensch der Erde, alles Menschen sind böse“ und im Nächsten Satz will man dann klar machen das man sich nicht klein machen lässt? Ich hab es trotzdem fertig gelesen, aus Respekt. Aber ich wolle es tatsächlich endlich fertig haben um endlich was Neues lesen zu können. Was mir widerrum sehr leid tut. Niemand sollte sowas erleben müssen
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jérôme Lacroix wurde 1983 im Norden von Frankreich geboren und lebt mit seiner Familie zurzeit in Südwestdeutschland in der Grenznähe zu Frankreich. Seine Kindheit verbrachte er unter solchen Umständen, welche den meisten nicht bekannt sein dürften, und dass es sie überhaupt gibt. Die daraus resultierenden Erfahrungen befähigen ihn heute dazu, über gewisse Kernpunkte betreffend das soziale System kritisch zu berichten. Unter anderem das Interesse am Lesen und Schreiben verhalf ihm während seiner Kindheit und Jugend psychisch nicht zu resignieren, worauf er dann später aufbaute. Entgegen der Lernlücken seiner schulischen Laufbahn, schloss er diese erfolgreich ab und konnte den geforderten Lerninhalte seiner erlernten Berufe mit Erfolg gerecht werden. Als Kind fing er bereits an, Texte zu schreiben und bearbeitete damit auch seine bitteren Erfahrungen während seiner Kindheit und Jugend. Die Leidenschaft zum Schreiben hielt ihn in so manch schwierigen Situationen und dunkle Zeiten am Leben. Das meiste, was er schriftlich festgehalten hat, sind eigene Erfahrungen. Mit diesem Material wurden die Bestseller "Hinter deutschen Türen" veröffentlicht. Zu den Werksvollendungen gehört nicht nur das Schreiben, sondern auch Lektorat, Korrektorat, das Cover- und Buchblockdesign und alles, was ansonsten dazugehört, ein Buch druckfertig zu gestalten.
Beiträge
Schwer zu lesen
Die Geschichte geht einem nah und tut einem von Herzen leid. Aber ich muss sagen es is Teils sehr Unglaubwürdig( ein ganz kleines Kind soll sich an so viele einzelne Sätze erinnern ?) Es wiederholt sich vieles Sehr oft und es is meiner Meinung nach sehr übertrieben geschrieben. Die misshandlungen haben sicher stattgefunden, bestimmt auch auf tragische und unvorstellbare Weise, aber an so viele kleine Details kann sich glaub niemand erinnern, vor allem kein so ein kleines Kind. Vor allem die ganzen Aussagen gegen Polizei, Gericht, Jugendamt… Es is sehr sehr viel Selbstmitleid in dem Buch raus zu lesen (versteht mich nicht falsch, in so einer Situation darf man sich selbst leid tun), aber es is in etwa so „das Leben is so unfair, ich bin der ärmste Mensch der Erde, alles Menschen sind böse“ und im Nächsten Satz will man dann klar machen das man sich nicht klein machen lässt? Ich hab es trotzdem fertig gelesen, aus Respekt. Aber ich wolle es tatsächlich endlich fertig haben um endlich was Neues lesen zu können. Was mir widerrum sehr leid tut. Niemand sollte sowas erleben müssen




