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Odyssee - Von Abenteuern, Irrfahrten und Heimkehr

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Über das Buch

Der krönende Abschluss der Mythos-Tetralogie: Die berühmteste Heldengeschichte aller Zeiten Troja ist gefallen. Nach zehn Jahren Krieg lockt für die Griechen endlich die Heimat. Während Agamemnon zu Hause die Rache Klytaimnestras erwartet, ist Odysseus dazu verdammt, über die Meere zu irren. Dabei muss er sich einäugigen Riesen, verführerischen Nymphen, schrecklichen Seeungeheuern und tosenden Stürmen stellen, um nach Ithaka zu seiner klugen Frau Penelope zurückzukehren. In einer grandios unterhaltsamen Neuerzählung des Homer'schen Epos lädt uns der Erfolgsautor Stephen Fry dazu ein, die faszinierende Welt der griechischen Mythen, Götter und Helden neu zu entdecken. Fast wünscht man sich dabei, diese Irrfahrt würde nie enden.

Editionen (1)

ISBN9783757018955
VerlagAufbau Audio
Erscheinungsdatum13.10.25

Rezensionen & Bewertungen

61 Bewertungen

5 Rezensionen

4,2

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  • nadjah
    nadjah

    62 Follower

    3,5

    Ich bin ein Fan der griechischen Mythologie, doch leider konnte mich diese Fassung der Odyssee nicht abholen. Für mich zu sehr eine Aneinanderreihung von Göttern, Helden und deren Verwandtschaftsverhältnissen. Ich hatte auf eine lebendigere Umsetzung gehofft.

    29. Juni 2026

  • wildeskopfkino
    wildeskopfkino

    147 Follower

    5,0

    Zwischen Göttern, Giganten und genialem Humor

    Götter, Monster, Nymphen – und mittendrin ein Typ, der einfach nur nach Hause will. Klingt banal? Nicht, wenn Stephen Fry die Geschichte erzählt. Der Mann hat’s einfach drauf, aus uralten Sagen wieder pures Kopfkino zu machen. Seine Version der Odyssee ist keine staubige Schulbuchlektüre, sondern ein mitreißendes, witziges und ziemlich respektloses Abenteuer, das Homer wahrscheinlich selbst gefallen hätte – zumindest an seinen guten Tagen. Odysseus irrt hier nicht nur über die Meere, sondern stolpert auch durch die Untiefen menschlicher Eitelkeit, göttlicher Willkür und richtig schlechter Entscheidungen. Fry versteht es, diesen epischen Stoff so lebendig zu machen, dass man sich fast wünscht, mit an Bord zu sein – solange man nicht der Typ ist, den die Sirenen anlächeln. Der Humor ist britisch-trocken, die Dialoge sprühen vor Wortwitz, und trotz all der mythologischen Schwere bleibt das Ganze erstaunlich leichtfüßig. Was mich besonders fasziniert: Fry schreibt, als würde er selbst irgendwo an Deck stehen, mit einem Glas Wein in der Hand, kommentierend, fluchend und lachend zugleich. Diese Kombination aus Respekt vor der Vorlage und kompletter Frechheit im Ton macht das Buch zu etwas Einzigartigem. Am Ende fühlt sich Odyssee an wie ein großartiges Finale einer Serie, die man eigentlich nicht enden lassen will. Man klappt das Buch zu und denkt sich: „Verdammt, warum hat Zeus keine Fortsetzung bestellt?“ Wer sich von Göttern, Helden und Frys genialem Erzählstil verführen lassen will – bitte sehr. Aber Achtung: Danach wirken viele moderne Helden nur noch wie blasse Kopien mit GPS. Fazit: Episch, witzig, klug – und ganz sicher kein antiker Staubfänger.

    Zwischen Göttern, Giganten und genialem Humor

    13. Okt. 2025

  • bibliophilistin
    bibliophilistin

    13 Follower

    1,5

    Mochte die anderen Bücher der Reihe, das hier hat mich leider nicht abgeholt

    24. Okt. 2025

3 von 5 Rezensionen

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