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3.5 ⭐️
Ich bin nach dem Lesen etwas hin- und hergerissen. Der Einstieg ins Buch fiel mir schwer, zeitweise habe ich sogar überlegt, es abzubrechen. Die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln hielten zwar die Spannung aufrecht, waren stellenweise aber auch etwas verwirrend. Ab etwa der Hälfte hat mich die Geschichte dann doch richtig gepackt – dieses Gefühl von “Ich will jetzt unbedingt wissen wie es weitergeht” baute sich endlich auf. Die Thematik des Zweiten Weltkriegs ist präsent, ohne jedoch besonders schwer oder emotional belastend zu sein. Olga lebt – trotz einzelner Momente mit traumatischem Potenzial – ein vergleichsweise privilegiertes Leben mit viel Unterstützung, was der historischen Ebene etwas von ihrer Intensität nimmt. Nach vielen anderen Kriegsomanen, die ich gelesen habe, war das ganz angenehm. Insgesamt mochte ich die Geschichte und auch die Charaktere. Was bei mir jedoch bleibt, ist das Gefühl, dass man aus der Handlung so so viel mehr hätte machen können – vor allem auf emotionaler Ebene. Die Liebesgeschichte war schön und glaubwürdig, hatte aber gerade zum Ende hin deutlich mehr Potenzial. Die gemeinsame Geschichte und die tiefe Verbundenheit der beiden hätten sich stärker ausdrücken dürfen. Gerade im Finale. Vielleicht liegt es da an mir und ich habe in der Vergangenen zu viel Romance gelesen, aber ja…wie das Wiedersehen einfach so gar nicht beschrieben wurde…wie einfach man da eine epische Szene hätte schreiben können?! Schade.
4. Feb. 2026
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Ich bin nach dem Lesen etwas hin- und hergerissen. Der Einstieg ins Buch fiel mir schwer, zeitweise habe ich sogar überlegt, es abzubrechen. Die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln hielten zwar die Spannung aufrecht, waren stellenweise aber auch etwas verwirrend. Ab etwa der Hälfte hat mich die Geschichte dann doch richtig gepackt – dieses Gefühl von “Ich will jetzt unbedingt wissen wie es weitergeht” baute sich endlich auf. Die Thematik des Zweiten Weltkriegs ist präsent, ohne jedoch besonders schwer oder emotional belastend zu sein. Olga lebt – trotz einzelner Momente mit traumatischem Potenzial – ein vergleichsweise privilegiertes Leben mit viel Unterstützung, was der historischen Ebene etwas von ihrer Intensität nimmt. Nach vielen anderen Kriegsomanen, die ich gelesen habe, war das ganz angenehm. Insgesamt mochte ich die Geschichte und auch die Charaktere. Was bei mir jedoch bleibt, ist das Gefühl, dass man aus der Handlung so so viel mehr hätte machen können – vor allem auf emotionaler Ebene. Die Liebesgeschichte war schön und glaubwürdig, hatte aber gerade zum Ende hin deutlich mehr Potenzial. Die gemeinsame Geschichte und die tiefe Verbundenheit der beiden hätten sich stärker ausdrücken dürfen. Gerade im Finale. Vielleicht liegt es da an mir und ich habe in der Vergangenen zu viel Romance gelesen, aber ja…wie das Wiedersehen einfach so gar nicht beschrieben wurde…wie einfach man da eine epische Szene hätte schreiben können?! Schade.
4. Feb. 2026







