Blick ins Buch

Romane

Maksym

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Über das Buch

Die Frau ist für gewisse Zeit beruflich im Ausland, und nun hat Dirk ärgerlicherweise neben der eigentlichen auch die Familienarbeit an der Hacke, konkret: den gemeinsamen Sohn Hermann. Die Doppelbelastung ist auf Dauer nicht zu leisten, ein Babysitter muss her. Freunde hatten, sehr modern, einen männlichen, der Mann war Ukrainer, sehr freundlich und auch gebildet, immer ein Zitat von Joseph Roth auf den Lippen. Und Dirk entscheidet sich bei der Suche: gegen die ganzen blonden jungen Frauen und für Maksym, der allerdings nicht so der Typus Josepf-Roth-Zitierer ist. Erst macht Maksym seine Sache tatsächlich gut, dann fängt er an, neben dem Sohn auch den Vater zu sitten, und von da an gibt es nur noch eine Richtung: abwärts.

Editionen (4)

ISBN9783754003336
VerlagLübbe Audio
Erscheinungsdatum19.07.22

Rezensionen & Bewertungen

22 Bewertungen

4 Rezensionen

3,9

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  • thegreatescape
    thegreatescape

    83 Follower

    2,0

    Mogelpackung

    Hattet ihr damals in der Schule auch diesen vorlauten Klassenclown, der immer und überall schlechte Witze auf den Lippen hatte? Alle anderen bloßgestellt hat und sich supertoll fand? Der an Peinlichkeit nicht zu überbieten war? Genau um diesen Typen geht es in diesem Buch. Aber es ist nicht von Maksym die Rede, sondern von Dirk, dem Protagonisten dieser Geschichte. Er erzählt und erzählt, macht müde Witze und springt wahllos in der Zeit hin und her. Erst nach über 1/3 des Buches erscheint Maksym auf der Bildfläche und bleibt schweigsam und verschlossen. Schade, denn mit seinem fotografischen Gedächtnis und seinen Verbindungen zur Unterwelt erscheint er geheimnisvoll und irgendwie klug, ich hätte so viel über ihn wissen wollen und musste mir das nervige Gejammere von Dirk, dem Erzähler, anhören. Im Nachwort steht, Teile des Romans seien echt, einige seien erfunden. Und ganz ehrlich ist mir das herzlich egal.

    30. Mai 2026

  • lazerliza
    lazerliza

    10 Follower

    3,5

    Süße Geschichte mit mittelmäßigem Erzähler

    Ich fand die Idee der Geschichte sehr süß, aber leider hat Maksym und das Verhältnis zwischen ihm, dem Erzähler und dem Kind zu wenig Platz bekommen. Für meinen Geschmack war zu viel von den Gedanken des Erzählers, der nicht gerade sympathisch ist. Die letzten 100 Seiten haben es aber rausgerissen.

    1. Feb. 2026

3 von 4 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 7223%
thegreatescape
thegreatescape29. Mai 2026

Bin auf Seite 72 und weit und breit noch nichts zu sehen von Maksym. Kenne mich dafür sehr gut im Privatleben des Autors aus 🙄

Seite 10032%

1 Kommentar verdeckt

Seite 13543%

1 Kommentar verdeckt

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