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Romane

Wer das Vergessen stört. Die Canterbury-Fälle

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Über das Buch

Lily Brown, ehemalige Polizeipsychologin bei Scotland Yard, wagt nach einer gescheiterten Beziehung einen Neuanfang als Psychotherapeutin in Canterbury. Eine ihrer ersten Patientinnen ist Vera, die aufgrund eines traumatischen Ereignisses in der Kindheit unter Panikattacken leidet. Lily hält Veras Behandlung schon für abgeschlossen, als diese sich wieder bei ihr meldet. Wenig später wird Vera tot aufgefunden – angeblich Selbstmord. Doch Lily glaubt nicht an Suizid und beginnt, eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt sie auf ein furchtbares Geheimnis und gerät selbst in Lebensgefahr … Ungekürzte Lesung mit Heike Warmuth 2 mp3-CDs | ca. 10 h 22 min

Editionen (3)

ISBN9783742426741
VerlagDer Audio Verlag
Erscheinungsdatum14.09.23

Rezensionen & Bewertungen

73 Bewertungen

21 Rezensionen

4,1

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  • klaudias
    klaudias

    85 Follower

    4,0

    Vera Osmond wird tot aufgefunden, die Polizei geht von Selbstmord aus, doch ihre Psychotherapeutin Lily Brown ist überzeugt, dass es Mord war. Lily beginnt eigene Nachforschungen und stößt dabei auf ein dunkles Geheimnis, das mit Veras schlimmen Kindheitserlebnissen und dem Tod ihrer kleinen Schwester zusammenhängt. Sehr spannend erzählt.

    13. Jan. 2026

  • goedi
    goedi

    83 Follower

    4,0

    Tolle Story mit unbefriedigendem Ende

    TD baut um die Polizei-Psychologin Lily Brown und ihre Patientin Vera eine sehr spannende Geschichte auf. Was hat Vera erlebt, dass Sie plötzlich unter Panikattacken leidet? Führten diese Panikattacken zu ihrem Selbstmord? Es wird auch Lily's privater Hintergrund thematisiert, der auf einem Folgeband schließen lässt. Die Story ist wirklich interessant und spannend. Leider war mir das Ende mit zu vielen Zufällen behaftet und etwas lieblos abgehandelt. Das hat die ganze Geschichte irgendwie nicht verdient. 🫤

    19. Apr. 2025

  • faultierchen86
    faultierchen86

    44 Follower

    5,0

    Ich war sehr gespannt auf den ersten Krimi der Autorin, da mir diese auch schon unter anderen Pseudonymen bekannt war. Die Autorin Marita Spang, die auch als Marie Lacrosse mit ihren historischen Romanen bekannt ist, beschreitet als Tessa Duncan jetzt das Krimi-Genre. Die Story ist von der ersten Seite an packend, wie man es von der Autorin kennt. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven aus der Sicht von Lily, Vera und Samantha erzählt. Als Vera tot aufgefunden wird, ist für Lily sofort klar, dass es sich nicht um einen Selbstmord handeln kann. Doch wie kommt sie darauf? Da Vera nach der bereits abgeschlossenen Therapie nochmals Kontakt mit Lily aufnimmt, ist sie sofort davon überzeugt, dass hier mehr dahintersteckt. Und so macht sich Lily auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Der zweite Erzählstrang rund um Samantha erzählt von den Leiden rund um ihren gewalttätigen Ehemann. Die Autorin schafft es auch dieses brisante Thema nahbar zu erzählen. Es ist nur schwer vorstellbar, wie manipulativ und brutal Partner in einer Beziehung sein können, wenn man sich doch mal geliebt hat. Die Auflösung des Falles rund um den mutmaßlichen selbstmord von Vera ist einfach nur wirklich gut gelungen und war definitiv lange nicht vorhersehbar. Aber mehr möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Für mich steht definitiv fest, ich bin schon gespannt darauf, mehr zu lesen von der Autorin Tessa Duncan.

    14. März 2026

3 von 21 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Tessa Duncan

Tessa Duncan hat in Psychologie promoviert und arbeitete viele Jahre als Beraterin in der Wirtschaft. Heute konzentriert sie sich fast ausschließlich aufs Schreiben. Unter dem Pseudonym Marie Lacrosse veröffentlichte sie die Trilogie »Das Weingut«, die ebenso wie die »Kaffeehaus«-Saga ein SPIEGEL-Bestseller wurde.

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