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Das letzte Bild

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Über das Buch

Als die Autorin Eva eines Morgens in der Zeitung ein Phantombild entdeckt, traut sie ihren Augen kaum: Die unbekannte Frau, die im November 1970 im norwegischen Bergen zu Tode gekommen ist, sieht ihrer Mutter zum Verwechseln ähnlich. Wie kann das sein? Als Eva ihre Mutter mit der Entdeckung konfrontiert, weiß sie sofort, dass sie auf ein dunkles Familiengeheimnis gestoßen ist. Eva reist nach Bergen – und kommt nach und nach ihrer eigenen Familiengeschichte und einem furchtbaren Verbrechen auf die Spur. Anja Jonuleits aufwendig recherchierter Roman beruht auf wahren Begebenheiten – fesselnd interpretiert von einem hochkarätigen Ensemble: Tanja Geke, Monika Oschek und Sascha Rotermund.

Editionen (4)

ISBN9783742420411
VerlagDer Audio Verlag
Erscheinungsdatum20.08.21

Rezensionen & Bewertungen

88 Bewertungen

19 Rezensionen

4,3

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  • jessie.liest
    jessie.liest

    175 Follower

    4,5

    Wenn ein ungelöster Fall plötzlich ganz nah kommt.

    1970 wird in Norwegen die sogenannte Isdal-Frau tot aufgefunden.Bis heute ist nicht geklärt, wer sie war oder was wirklich passiert ist. Genau diesen wahren Fall greift Anja Jonuleit in ihrem Roman auf. Im Mittelpunkt steht Eva, die in einer Zeitung über den Fall liest und dabei ein Foto der Isdal-Frau sieht. Eine Frau, die ihrer eigenen Mutter erschreckend ähnlich sieht. Und irgendwie auch ihr selbst. Was folgt, ist eine Spurensuche, die tief in die eigene Familiengeschichte führt. Und schnell wird klar: Da gibt es mehr, als man wissen wollte. Das Buch verbindet auf sehr geschickte Weise einen realen, bis heute ungelösten Kriminalfall mit einer fiktiven Familiengeschichte. Und genau das macht es so spannend. Immer wieder denkt man beim Lesen: Könnte das wirklich so gewesen sein? Es ist Krimi, es ist Familienroman, es ist ein Buch über Geheimnisse, die lange verborgen geblieben sind. Und es ist unglaublich fesselnd! Besonders spannend fand ich auch den Teil am Ende, in dem die Autorin ihre eigenen Recherchen zum Isdal-Fall zusammenfasst. Das gibt der Geschichte nochmal eine ganz andere Tiefe. Ein wirklich tolles Buch: spannend und atmosphärisch.

    Wenn ein ungelöster Fall plötzlich ganz nah kommt.

    29. März 2026

  • erdbeerblondine
    erdbeerblondine

    56 Follower

    5,0

    Wahrheit trifft Fiktion

    Ein wunderbarer Roman über einen echten Kriminalfall der mit ein bisschen Fiktion zu einer tollen Story wird. Wahnsinn gut geschrieben und recherchiert. Liest man nicht mal eben so , durch die vielen Namen, Orte und Zeitenwechsel braucht es etwas Zeit.

    20. Feb. 2025

  • vava.banana
    vava.banana

    24 Follower

    4,0

    Atmosphärisch, bewegend und spannend – mit historischem Hintergrund und emotionaler Tiefe.

    „Das letzte Bild“ hat mir gut gefallen, vor allem durch die besondere Atmosphäre und die Verbindung von Geschichte und Emotion. Die Handlung ist spannend aufgebaut und verknüpft persönliche Schicksale mit historischen Ereignissen, was die Geschichte sehr greifbar macht. Besonders interessant fand ich, wie sich nach und nach Zusammenhänge ergeben und man immer tiefer in die Geschichte eintaucht. Die Figuren wirken dabei authentisch und vielschichtig, sodass man ihre Entscheidungen und Gefühle gut nachvollziehen kann. Jedoch ist dieses Buch für mich kein Highlight im Gegensatz zu anderen Büchern, weshalb ich zu dieser Sterne-Bewertung kam.

    4. Apr. 2026

3 von 19 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Anja Jonuleit

Anja Jonuleit wurde in Bonn geboren, wuchs am Bodensee auf und lebte einige Jahre im Ausland. Sie studierte Italienisch und Englisch und arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin, bis sie anfing, zu schreiben. Mit ihren Romanen »Herbstvergessene« (2010), »Der Apfelsammler« (2014), »Rabenfrauen« (2016) und »Das Nachtfräuleinspiel« (2018) feierte sie große Erfolge. Sie hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Friedrichshafen.

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