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„Wenn meine eigene Welt in sich zusammenstürzte, glaubten die Bücher wenigstens noch an ein Happy End, und Bücher retteten mich an den Tagen, an denen meine Seele drohte, den heftigsten Stürmen in ihr zum Opfer zu fallen.“
Mein Vorsatz für dieses Lesejahr lautet: SuB-Abbau und endlich Reihen beenden, die ich schon lange angefangen habe. Deshalb folgt auf den wirklich guten Thriller nun Taschentuch-Romance. Denn ich wollte schon ewig ein Buch von Brittainy C. Cherry lesen, um den Hype zu verstehen. Entschieden hab ich mich für den ersten Band aus der Compass-Reihe. Die beiden Protagonisten Kennedy und Jax waren zu Kinderzeiten beste Freunde und haben sich dann aber aus den Augen verloren. Nun treffen sie sich als Erwachsene wieder. Sie haben beide schwere Schicksalsschläge hinter sich und erst scheint es fraglich, ob sie ihrer innigen Freundschaft noch einmal eine Chance geben können. Mit der Zeit wird aber deutlich, dass es zwischen ihnen niemals nur Freundschaft gewesen ist … Hier trifft cozy Kleinstadtfeeling auf schöne Erzählweise, liebenswerte Charaktere (auch die Nebenfiguren!) und insgesamt ein tolles Leseerlebnis. Man benötigt zwischendurch das ein oder andere Mal ein Taschentuch. Aber ganz ehrlich: so richtig umgehauen hat es mich dann doch nicht. Ja, ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden beendet. Ja, ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Aber insgesamt war es mir doch irgendwie ein bisschen zu vorhersehbar und vielleicht auch zu arg „heile Welt“. Grundsätzlich lese ich Romance ja genau deshalb. Also weil ich das Happy End möchte, weil sie meine Realität ein Stück weit „aufheitern“ sollen, auch wenn es gerade mal nicht so richtig läuft. Und zu weiten Teilen geht das Konzept hier auch auf. Aber irgendwie hat mir am Ende doch das letzte kleine bisschen „Wohlgefühl“ gefehlt, weshalb ich leider nur 4,5 Sterne vergeben kann und weiter Bücher der Autorin wohl auf der Prio-Lese-Liste erstmal weiter nach hinten rutschen…

4. Jan. 2025
„Wenn meine eigene Welt in sich zusammenstürzte, glaubten die Bücher wenigstens noch an ein Happy End, und Bücher retteten mich an den Tagen, an denen meine Seele drohte, den heftigsten Stürmen in ihr zum Opfer zu fallen.“
Mein Vorsatz für dieses Lesejahr lautet: SuB-Abbau und endlich Reihen beenden, die ich schon lange angefangen habe. Deshalb folgt auf den wirklich guten Thriller nun Taschentuch-Romance. Denn ich wollte schon ewig ein Buch von Brittainy C. Cherry lesen, um den Hype zu verstehen. Entschieden hab ich mich für den ersten Band aus der Compass-Reihe. Die beiden Protagonisten Kennedy und Jax waren zu Kinderzeiten beste Freunde und haben sich dann aber aus den Augen verloren. Nun treffen sie sich als Erwachsene wieder. Sie haben beide schwere Schicksalsschläge hinter sich und erst scheint es fraglich, ob sie ihrer innigen Freundschaft noch einmal eine Chance geben können. Mit der Zeit wird aber deutlich, dass es zwischen ihnen niemals nur Freundschaft gewesen ist … Hier trifft cozy Kleinstadtfeeling auf schöne Erzählweise, liebenswerte Charaktere (auch die Nebenfiguren!) und insgesamt ein tolles Leseerlebnis. Man benötigt zwischendurch das ein oder andere Mal ein Taschentuch. Aber ganz ehrlich: so richtig umgehauen hat es mich dann doch nicht. Ja, ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden beendet. Ja, ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Aber insgesamt war es mir doch irgendwie ein bisschen zu vorhersehbar und vielleicht auch zu arg „heile Welt“. Grundsätzlich lese ich Romance ja genau deshalb. Also weil ich das Happy End möchte, weil sie meine Realität ein Stück weit „aufheitern“ sollen, auch wenn es gerade mal nicht so richtig läuft. Und zu weiten Teilen geht das Konzept hier auch auf. Aber irgendwie hat mir am Ende doch das letzte kleine bisschen „Wohlgefühl“ gefehlt, weshalb ich leider nur 4,5 Sterne vergeben kann und weiter Bücher der Autorin wohl auf der Prio-Lese-Liste erstmal weiter nach hinten rutschen…
4. Jan. 2025








