Blick ins Buch

Thriller

XXL-Leseprobe: Alleine bist du nie

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Über das Buch

XXL-Leseprobe zu Clare Mackintoshs "Alleine bist du nie":

Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem sonst so ereignislosen Heimweg ein Foto von sich in der U-Bahn, daneben eine ihr unbekannte Telefonnummer. Bloß eine harmlose Verwechslung? Zoe ahnt, dass es hier um mehr gehen muss. Doch noch weiß sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt - und wie bald sie alles zu verlieren droht, was sie liebt ...

Editionen (4)

ISBN9783732537334
VerlagBastei Lübbe
Erscheinungsdatum20.12.16
Seitenzahl67

Rezensionen & Bewertungen

41 Bewertungen

12 Rezensionen

3,7

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  • maleur
    maleur

    100 Follower

    3,0

    Der Anfang war für mich etwas verwirrend, da einige unterschiedliche Fälle behandelt wurden die ich nicht einordnen konnte, genauso wie die Polizei. Manche weiblichen Namen ähnelten sich, so dass ich die erst mal wieder zuordnen musste. Der Perspektvwechsel hat mir gut gefallen, es wurde auch dieTätersicht betrachtet. Der Thriller hatte einige Längen und wurde am Ende zerredet. Allerdings kam zum Abschluss noch Knaller, der so richtig nach meinem Geschmack war. Es wurde im Nachhinein noch einmal das Perfide der Planung bewusst.

    29. Dez. 2024

  • lese.licht
    lese.licht

    68 Follower

    4,0

    Hätte man auch etwas abkürzen können. Das komplette Ende hat mich überzeugt.

    24. Sept. 2023

  • kleinermaulwurf
    kleinermaulwurf

    116 Follower

    2,5

    Gääähn

    Also, spannend ist was anderes. Hab mir von diesem Buch wirklich mehr versprochen, denn der Klappentext/ die Inhaltsangabe liest sich wirklich gut. Die Story fängt schnell an, verliert sich dann aber häufig in endlosen Erzählungen, wer wann welches Essen vom Chinesen mitbringt, welche Nachteile es hat wenn die Tochter Schauspielerin wird und nicht die Sekretärinnenschule besucht, wer dafür verantwortlich ist, dass der Sohn mal beim Klauen erwischt wurde. Typische Familienerlebnisse eben, kein Thrill in Sicht. Kellys Part liest sich durchaus interessanter, aber auch hier kein Thrill in Sicht. Nett beschriebene Polizeiarbeit, aber das war's dann auch schon. Dieser Möchtegern-Twist, dass Simon doch nicht bei der Zeitung arbeitet (und Justins Andeutung "Mom, du kennst ihn nicht wirklich.") ...nett gemeint, aber viiiel zu offensichtlich. Vor allem viel zu früh im Buch um auch nur einen einzigen Leser glauben zu lassen, Simon wäre der Bösewicht. Lahm auch der Versuch, Zoes Chef, ihren Ex Matt oder den Freund der Tochter, Isaac, verdächtig erscheinen zu lassen. Die Auflösung? Nun ja. 'N bisschen sehr weit hergeholt (vor allem die Beweggründe des Täters). Die letzten drei Seiten sollten dann wohl nochmal so was wie eine Überraschung sein, aber das war alles schon zur Hälfte des Buches absehbar. Zusammenfassend gesagt: Ein Familentrubel-Drama in Londons U-Bahn mit mäßiger Spannung. Oh, und Shakespeare.

    4. Aug. 2023

3 von 12 Rezensionen

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