Blick ins Buch

Thriller

Schwarze Tage

4,6(82)
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Über das Buch

Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder in ihrer dunkelsten Stunde - der dreizehnte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestsellerautor Stephan Ludwig Hauptkommissar Zorn will nicht aufwachen. Nie wieder. Wenn er schläft ist alles gut, dann ist sie noch da. Sobald er wach ist, muss er der kalten Wahrheit ins Gesicht blicken. Frieda ist tot, sie wurde vor seinen Augen überfahren. Ohne sie ist alles sinnlos. Auch sein Kollege Schröder hat mit der Situation schwer zu kämpfen. Aber Schröder weiß, dass er nicht ruhen kann, bis er Antworten auf seine Fragen hat. Mit Zorns Hilfe oder ohne. Wer wollte den Tod von Staatsanwältin Frieda Borck? Mit wem stand sie zuletzt in Kontakt? Wer ist der Todesfahrer? Als sich kurze Zeit später ein brutaler Mord ereignet, werden Zorn und Schröder stutzig. Und geraten selbst ins Visier der falschen Leute.

Editionen (2)

ISBN9783732472079
VerlagArgon Verlag
Erscheinungsdatum28.02.24

Merkmale

1 Bewertungen

MittelSympathischGlaubwürdigEntwickelndVielschichtigMittel

Rezensionen & Bewertungen

82 Bewertungen

26 Rezensionen

4,6

Tippen zum Filtern

  • moni73
    moni73

    1845 Follower

    5,0

    Des Rätsels Lösung war mir schon recht schnell klar. Auch hier wurde man vom Autor getragen und mit den Gefühlen gespielt. Ein gelungener Thriller, dem hoffentlich noch viele Bände folgen.

    4 Stunden vor

  • lena_liest_0807
    lena_liest_0807

    283 Follower

    5,0

    Wie kann man nur so mit den Gefühlen von Lesern spielen

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung war spannend und mitreißend. Es gab mehrere völlig unerwartete Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Dieser Teil war eine Achterbahnfahrt der Gefühle, sowohl für Zorn und Schröder als auch für den Leser. Für mich war es eines der emotionalsten Bücher der Reihe bisher.

    1. Mai 2025

  • hortensia13
    hortensia13

    331 Follower

    4,0

    Zorn und Schröder in Trauer vereint. Geht ans Herz.

    Hauptkommissar Zorn will nicht aufwachen. Wenn er schläft, ist alles gut. Sobald er wach ist, muss er sich der kalten Realität stellen. Der wichtigste Mensch in seinem Leben ist tot, vor seinen Augen überfahren worden. Zusammen mit seinem Kollegen Schröder versucht er die Tage irgendwie zu bewältigen und beide stürzen sich in die Suche nach dem «Warum?». Als plötzlich sich die Bundespolizei einschaltet und ihnen den Fall entziehen, wandern bei beiden die Augenbrauen hoch. Gibt es da etwas zu verbergen? Dieses Buch ist der 13. Band der Reihe rund um das Gespann Hauptkommissar Zorn und Schröder. Als Fan der Reihe waren die ersten Seiten sehr schwer zu lesen. Man will den mürrischen Zorn wieder fluchend erleben und nicht mit Schröder in Trauer versinken. Aber umso mehr ging es ans Herz, wie die beiden sich gegenseitig auf ihre eigene Art Halt geben. Sie sind einfach füreinander bestimmt. Die Auflösung des Falles fand ich hingegen etwas hastig und platt. Mein Fazit: Da dieser Krimi Zorn in seinen Grundfesten erschüttert, sollte man die vorherigen Bände kennen. Danach versteht man, dass jeder auf seine Art trauern darf. 4 Sterne.

    Zorn und Schröder in Trauer vereint. Geht ans Herz.

    6. Feb. 2025

3 von 26 Rezensionen

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