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Romane

Der glückliche Prinz

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Über das Buch

Einem lesenden jungen Menschen kann wohl kaum etwas Besseres passieren, als die Märchen von Oscar Wilde in die Hand zu bekommen, denn sogleich öffnet sich ihm eine wunderbar reiche Gefühls- und Wahrnehmungswelt. Die Märchen erzählen von Liebe, Schönheit, Mitgefühl und Leiden. Wilde findet so kunstvoll-anrührende Motive wie das vom glücklichen Prinzen, der eine mit Gold und Edelsteinen besetzte Statue ist und von einer Schwalbe aufgefordert wird, seinen Schmuck an Bedürftige zu verteilen. Dieser Band umfasst die Märchensammlungen 'Das Granatapfelhaus' und 'Der glückliche Prinz' sowie die 'Gedichte in Prosa'.

Editionen (24)

ISBN9783730601310
VerlagAnaconda Verlag
Erscheinungsdatum07.02.14
Seitenzahl224

Rezensionen & Bewertungen

38 Bewertungen

4 Rezensionen

4,2

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  • connylife
    connylife

    68 Follower

    4,0

    Ich mochte viele der Kurzgeschichten, jedoch konnte ich nichts mit den Gedichten und Prosa anfangen

    Viele Kurzgeschichten berührten mich und einige trieben mir dieTränen in die Augen. Die Märchen haben meist kein gutes Ende und zeigen leider auf in der früheren Zeit und jetzt Zeit noch immer große Probleme in der Welt Herrchen. Oscar Wild hat mich zum Nachdenken angeregt. Eine Leseempfehlung von mir.

    Ich mochte viele der Kurzgeschichten, jedoch konnte ich nichts mit den Gedichten und Prosa anfangen

    25. Mai 2024

  • linako
    linako

    12 Follower

    3,0

    Nette Kurzgeschichten. Die Geschichte des glücklichen Prinzes hat mir am besten gefallen. Einige der Geschichten sind religiöser Natur, das trifft ehrlicherweise nicht ganz meinen Geschmack.

    30. Nov. 2025

  • evergreen
    evergreen

    40 Follower

    3,0

    Ein schöner Einblick in Oscar Wilde's Märchen, wenn auch teils etwas abgedroschen. Die Ausgabe selbst mit ihren filigranen Illustrationen ist ein Schmuckstück.

    5. Sept. 2022

3 von 4 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Oscar Wilde

Oscar Wilde wurde 1854 in Dublin geboren. Der Vater war Leibarzt der Königin Viktoria, seine extravagante Mutter führte einen intellektuellen Salon nach französischem Muster. Wilde studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; 1885 und 1886 kamen seine beiden Söhne zur Welt. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl auch seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman "Das Bildnis des Dorian Gray", die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke.1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch mit einem Schlag erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen in die Schweiz und nach Italien und starb 1900 resigniert in einem Pariser Hotel.

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