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Berührende Memoiren
Die Amerikanerin Betty reist mit ihrem iranischen Mann Moody und ihrer gemeinsamen Tochter nach Teheran, um zwei Wochen lang die Familie zu besuchen. Leider wird schnell klar: ein Rückflug war nie geplant. Der Familienvater eröffnet Betty, das alle drei von nun an im Iran leben und nie wieder zurück nach Amerika kommen werden. Moody verlangt fortan mit Hilfe von Gewalt Bettys Gehorsam. Bei seinen Angehörigen kann sie keine Unterstützung erwarten und auch neue Bekanntschaften wollen sich nicht vor sie stellen und ihr helfen. Betty fügt sich Moodys Autorität, um ihn glauben zu lassen, dass auch sie sich für ein Leben im Iran entschieden hat. Gleichzeitig sucht sie heimlich Hilfe, beispielsweise in der Schweizer Botschaft, in der Schule ihrer Tochter und bei ein paar anderen neuen Helfern, die nach und nach versuchen, Betty einen Weg nach Hause zu ermöglichen. Es folgen viele Monate in Angst und Pein, zwischen Drohungen, Schlägen und der Sorge, ihr Kind zu verlieren, bis schließlich ein Fluchtplan entsteht, der einen Weg in die Freiheit verspricht. Doch auch dieser birgt hohe Risiken und Gefahren... Das Buch hat mich unglaublich gepackt. Sehr ehrlich, detailliert, informativ und spannend erläutert Betty ihre Erlebnisse im Iran, ihre Ängste und Erfahrungen, unter einem tyrannischen, gewalttätigen Mann zu leiden und wie sie es geschafft hat, geduldig langsam einen Weg mithilfe geknüpfter heimlicher Kontakte aus ihrer Lage zu finden. Viel musste sie ertragen und ist doch stark geblieben und hat beeindruckend gut durchgehalten, ohne zu zerbrechen. Sehr berührend und packend und einfach nur beeindruckend. Zwischdurch war es auch sehr beklemmend und ich hatte Gänsehaut.
20. März 2026
Berührende Memoiren
Die Amerikanerin Betty reist mit ihrem iranischen Mann Moody und ihrer gemeinsamen Tochter nach Teheran, um zwei Wochen lang die Familie zu besuchen. Leider wird schnell klar: ein Rückflug war nie geplant. Der Familienvater eröffnet Betty, das alle drei von nun an im Iran leben und nie wieder zurück nach Amerika kommen werden. Moody verlangt fortan mit Hilfe von Gewalt Bettys Gehorsam. Bei seinen Angehörigen kann sie keine Unterstützung erwarten und auch neue Bekanntschaften wollen sich nicht vor sie stellen und ihr helfen. Betty fügt sich Moodys Autorität, um ihn glauben zu lassen, dass auch sie sich für ein Leben im Iran entschieden hat. Gleichzeitig sucht sie heimlich Hilfe, beispielsweise in der Schweizer Botschaft, in der Schule ihrer Tochter und bei ein paar anderen neuen Helfern, die nach und nach versuchen, Betty einen Weg nach Hause zu ermöglichen. Es folgen viele Monate in Angst und Pein, zwischen Drohungen, Schlägen und der Sorge, ihr Kind zu verlieren, bis schließlich ein Fluchtplan entsteht, der einen Weg in die Freiheit verspricht. Doch auch dieser birgt hohe Risiken und Gefahren... Das Buch hat mich unglaublich gepackt. Sehr ehrlich, detailliert, informativ und spannend erläutert Betty ihre Erlebnisse im Iran, ihre Ängste und Erfahrungen, unter einem tyrannischen, gewalttätigen Mann zu leiden und wie sie es geschafft hat, geduldig langsam einen Weg mithilfe geknüpfter heimlicher Kontakte aus ihrer Lage zu finden. Viel musste sie ertragen und ist doch stark geblieben und hat beeindruckend gut durchgehalten, ohne zu zerbrechen. Sehr berührend und packend und einfach nur beeindruckend. Zwischdurch war es auch sehr beklemmend und ich hatte Gänsehaut.
20. März 2026








